Es gibt zwei Arten von Pornoliebhabern auf dieser Welt … da sind die Gelegenheits-Wichser, die Pornos eher zur Entspannung schauen – gelegentlich, vielleicht ein- oder zweimal pro Woche –, und denen das völlig reicht. Und dann gibt es die hardcore Pornosüchtigen wie mich: Egal, wie oft wir uns am Tag einen runterholen, es ist einfach nie genug. Ich spreche hier von echten Pornokennern. Von Pornoholics, denen buchstäblich der Geifer aus dem Mund läuft, sobald sie die Kurven einer schönen Frau sehen. Oder irgendetwas, das auch nur entfernt an die Kurven einer schönen Frau erinnert.
Ich habe im Laufe der Zeit schon bei echt schrägen Sachen einen Ständer bekommen. Cellos, Cola-Flaschen, Sirupflaschen von Mrs. Butterworth (oh, ich würde sie liebend gerne mit meiner eigenen „Sirup-Pracht“ füllen) … verdammt, ich bin sogar mal von einer besonders sexy Blume erregt worden … Was? So seltsam ist das gar nicht. Blumen sehen manchmal aus wie Vaginas! Frag nur mal die berühmte Malerin Georgia O’Keeffe … wobei sie, glaube ich, schon in den 80ern gestorben ist; wenn du also kein Medium bist, wird das wohl eher schwierig. Aber schau dir mal ihre „Vagina-Blumen-Gemälde“ an, dann ergibt das Ganze schon viel mehr Sinn.
Ich will damit nicht sagen, dass mit dem Gelegenheits-Wichser irgendetwas nicht stimmt. Das ist völlig in Ordnung. Es ist sicher nicht verkehrt, eine gesunde Balance im Leben zu haben, schätze ich. Zumindest erzählt mir das meine Therapeutin ständig. Sie versucht schon seit Jahren, mich zu so einem Gelegenheits-Wichser zu bekehren. Ich sage ihr immer wieder, dass das nie passieren wird und es für mich längst zu spät ist (Pornos sind für mich mittlerweile zu einer Lebenseinstellung geworden), aber das hält sie nicht davon ab, es weiter zu versuchen. Sie meint, ich hätte ein Pornoproblem. Ich sage ihr: Das einzige Problem, das ich mit Pornos habe, ist, wenn sie illegal sind oder ich keine habe!
Zum Glück war ein Mangel an Pornos aber schon seit … keine Ahnung, seit den 90ern oder so … kein Problem mehr für mich. Und das liegt an ein paar Faktoren: A.) Das Internet wimmelt nur so von Pornos; …und zwar so sehr, dass es heutzutage viel schwieriger ist, *keine* Pornos zu finden (von denen viele absolut kostenlos sind), als sie tatsächlich zu finden… Wir leben in wunderbaren Zeiten, meine Freunde – im goldenen Zeitalter des Pornos, wie ich es gerne nenne. Und zweitens bin ich mittlerweile so tief in den Kaninchenbau meiner Pornosucht abgetaucht, dass ich immer einen Vorrat angelegt habe, falls das WLAN mal ausfällt. Was Pornos angeht, bin ich quasi ein „Prepper“ für den Weltuntergang. Ich besitze eine externe Festplatte mit rund 5.000 Pornos in voller Länge, um für einen solchen Notfall gewappnet zu sein.
Natürlich habe ich auch noch mein Körperkissen und meine Freundin Suki, um meine außergewöhnlichen sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen, falls ich aus irgendeinem Grund nicht auf meine Pornos zugreifen kann. Ich habe unten in das Kissen einen Schlitz geschnitten, an dem ich mich nach Herzenslust (oder besser gesagt: nach Lust und Laune meines Schwanzes) austoben kann. Und sollte ich ihrer jemals überdrüssig werden, ist das überhaupt kein Problem, denn ich kann mich immer an meine Geliebte Dolly wenden – meine rothaarige Sexpuppe. Manchmal benutze ich ihre Muschis auch, während ich Pornos schaue; das ist wirklich das ultimative Masturbationserlebnis. Ich kann euch nur wärmstens empfehlen, euch ebenfalls eine Suki und eine Dolly zuzulegen.
Das goldene Zeitalter des Pornos erfordert einen Chrome-Browser
Aber wie Seiten wie meine eigene und die meines Helden „The Porn Dude“ eindrucksvoll beweisen, gibt es im Netz einfach unglaublich viele Pornos. Der Nachschub versiegt nie! Oh, und falls ihr es noch nicht getan habt: Schaut euch unbedingt die Bewertungen von „The Porn Dude“ an. Er macht genau das Gleiche wie ich, nur millionenfach besser. Eigentlich habe ich für diese Seite so ziemlich alles von „The Porn Dude“ kopiert. Aber er ist das Original, der Meister aller Dinge rund um Pornos!
Echte Pornoliebhaber brauchen allerdings auch einen vernünftigen Webbrowser, um sicherzustellen, dass sie das bestmögliche Porn-Erlebnis genießen können. Daran denkt man nicht unbedingt ständig, oder? Dass die Wahl des Webbrowsers einen riesigen Einfluss darauf haben kann, wie viel Porno man gleichzeitig streamen kann (ganz zu schweigen von der Geschwindigkeit), ist vielleicht nicht jedem sofort klar. Aber es ist eine sehr wichtige Entscheidung. Manche Browser eignen sich einfach viel besser für Pornos als andere.
Deshalb benutze ich Google Chrome. Die große Debatte darüber, welchen Browser man verwenden sollte, hat sich im Grunde auf zwei reduziert … die beiden Schwergewichte. Da gibt es Google Chrome und Mozilla Firefox. Ich meine, mal ehrlich: Wer zum Teufel benutzt 2019 noch den Internet Explorer? Der Internet Explorer ist so erledigt wie ein 60-jähriger Pornostar mit Scheidenvorfall. Zu nichts mehr zu gebrauchen.
Chrome ist meiner Meinung nach hingegen der einzige Browser, der hier überhaupt zur Debatte steht. Chrome bietet viele Vorteile, sowohl beim Pornokonsum als auch bei anderen, eher langweiligen Aufgaben. Für mich steht das außer Frage. Und ich werde mich auch nie zu Firefox bekehren lassen. Ich hatte ihn anfangs eine Zeit lang, direkt nach der Veröffentlichung, war aber ziemlich abgeschreckt von langsamen Streaming-Geschwindigkeiten, einer wenig benutzerfreundlichen Oberfläche und mangelnder Effizienz sowie einer unterdurchschnittlichen Werbeblocker-Erweiterung. Bei Google Chrome lösen sich all diese Probleme hingegen einfach in Luft auf.
Die schnellsten Wichser im Westen
Google Chrome bietet einige der schnellsten Streaming-Geschwindigkeiten, die man sich vorstellen kann. Letztendlich hängt die Streaming-Leistung natürlich von deiner Internetverbindung ab. Aber wenn du Chrome selbst mit einer eher mittelmäßigen WLAN-Geschwindigkeit kombinierst, wirst du wahrscheinlich überrascht sein, wie viel Pornos du plötzlich streamen kannst und wie schnell die Videos laden. Chrome ist ein bisschen wie diese Dildo-Sexmaschinen, die man manchmal in Pornos sieht. Du weißt schon, diese Dinger, die eine Vagina mit übermenschlicher Geschwindigkeit bearbeiten können? Mach dich bereit, mit Lichtgeschwindigkeit zu wichsen, Freunde.
Außerdem war ich schon immer beeindruckt davon, wie viele Tabs Chrome bewältigen kann. Wie eine Frau mitten in einem Bukkake-Gangbang steckt Chrome das alles locker weg. Ich hatte schon mal an die 50 oder 60 Tabs in Chrome offen – alle streamten unterschiedliche Pornos von verschiedenen Seiten –, und der Browser hat nicht einmal mit der Wimper gezuckt. In dieser Hinsicht ist er wirklich fantastisch. Firefox oder Explorer hingegen sind schon bei der Hälfte dieser Last in die Knie gegangen…
Ein weiterer Punkt, der Chrome ideal für das Anschauen von Pornos macht, ist die integrierte Sicherheitsfunktion. Die Sicherheitsfunktionen von Chrome schützen dich vor Phishing, gefährlichen Websites und URLs auf schwarzen Listen. Wer auch nur halb so viele Pornos schaut wie ich, weiß, wie wertvoll das ist, denn nicht alle Pornoseiten sind erstklassig und hochprofessionell.
Chrome lässt dir dennoch die Wahl, potenziell gefährliche Seiten zu besuchen; deine Freiheit wird also keineswegs eingeschränkt. Du wirst jedoch vorher gewarnt und musst dich bewusst dazu entscheiden, trotzdem weiterzuklicken. Die Entscheidung liegt also bei dir. Die Sicherheitsfunktion von Chrome ist wie ein Kondom für deinen Webbrowser, das deinen Computer vor digitalen Geschlechtskrankheiten schützt.
Nahtlose Inhalte auf allen Geräten
Was ich an diesem Webbrowser außerdem liebe, ist die Tatsache, dass alles, was du auf einem Gerät tust, speicherst, als Lesezeichen ablegst oder ansiehst, nahtlos synchronisiert wird und somit auch auf einem anderen Gerät leicht zugänglich ist. Da Chrome dein Google-Konto nutzt, um deine Browser-Daten zu speichern, spielt es keine Rolle, wo du dich anmeldest – du kannst genau dort weitermachen, wo du aufgehört hast. Musstest du mitten beim Wichsen los, während du dir ein besonders heißes Video angesehen hast? Kein Problem: Öffne Chrome einfach auf deinem iPhone oder Android-Smartphone und schau weiter. Ganz einfach. So verlierst du nie wieder den Überblick über deine Lieblings-Pornos!
Ich glaube nicht, dass ich jemals wieder zu Firefox zurückkehren könnte, nachdem ich so lange Chrome genutzt habe. Wenn du mich fragst, ist es das Nonplusultra unter den Webbrowsern – besonders für Pornos. Ehrlich gesagt ist es wahrscheinlich der einzige Browser, der mit meinem unstillbaren Hunger nach Pornos mithalten kann. All diese Tabs, blitzschnelles Streaming, nahtloser Zugriff auf allen Geräten und ein Verlauf (wenn man ihn denn will) aller besuchten Seiten? Damit kannst du absolut nichts falsch machen.
Natürlich kannst du auch den praktischen Inkognito-Modus von Chrome nutzen, falls du nicht willst, dass dein Porno-Konsum dokumentiert und leicht auffindbar ist. Niemand möchte, dass die Ehefrau über die seltsamen Pipi- oder Kack-Fetisch-Seiten stolpert, die man gelegentlich besucht (und sei es nur aus Neugier). Das ist ein weiteres unbezahlbares Feature, das Chrome uns chronischen Wichsern bietet.
Oh, und es ist kostenlos. Du hast also absolut nichts zu verlieren. Wenn du gerade Firefox benutzt, lad dir Chrome herunter und tauch ein in ein Meer aus Pornos!