Manhwa Club! Dass man ständig masturbiert, ist nichts, was man in einer höflichen Unterhaltung zur Sprache bringt. Es ist völlig in Ordnung, sich einen runterzuholen, wenn man in einer reinen Männerumgebung feststeckt – etwa im Gefängnis, im Internat oder auf einem Militärschiff – und kein Interesse daran hat, zur Schwuchtel zu werden; da nimmt man die Sache eben buchstäblich selbst in die Hand. Wenn jedoch alle anderen Sex haben und man selbst zum Masturbieren gezwungen ist, weil man einfach nicht gut genug ist, um eine abzukriegen, dann wird einem das als Waffe vorgehalten – genau das ist die Geschichte meines Lebens. Würde ich so viel Action zwischen den Laken erleben wie „ThePornDude“, müsste ich Masturbation nicht als beschämenden letzten Ausweg nutzen, um meine Eier zu entleeren. Es ist ein erbärmlicher Zustand.
Man muss schon eine ganz spezielle Art von erbärmlichem, sexhungrigem Weeaboo sein, um bei Cartoon-Pornos einen Ständer zu bekommen – geschweige denn, davon süchtig zu werden, wie es bei mir der Fall ist. Ich bin ein sexuell frustrierter, gestörter und perverser Freak ohne Sozialleben, abgesehen von einer Gruppe von Nerds, mit denen ich mich gelegentlich treffe, um mich über die heißesten Cartoon-Pornos und die liebsten Toon-Charaktere auszutauschen, die wir gerne ficken würden. Du hast richtig geraten: Wir sind ein Haufen Versager.
Aber falls du – aus welchen Gründen auch immer – einen Ständer bekommst, wenn du Cartoons beim Sex zusiehst, möchte ich dir ein weiteres Genre von Cartoon-Pornos vorstellen, das ich mit ein wenig Hilfe meiner Nerd-Freunde entdeckt habe. Es nennt sich Manhwa und stammt aus Südkorea. Ich war total begeistert, als ich herausfand, dass es neben Japan auch andere Länder mit ebenso verkommenen Cartoon-Pornos gibt. Im Gegensatz zu japanischem Hentai, der meist handgezeichnet ist, werden koreanische Comics jedoch für gewöhnlich am Computer erstellt. Die Cartoons sind zudem „reifer“ angelegt und bieten psychologisch tiefgründigere sowie dramatischere Handlungen – perfektes Futter für die Masturbation.
Dank moderner digitaler Kunst und sexy Storylines haben Manhwas enorm an Beliebtheit gewonnen; in den letzten Jahren haben sich Millionen von Männern zu dieser Cartoon-Erotik einen runtergeholt. Klingt das nach etwas, das dich interessieren könnte? Nun, dann schauen wir uns heute mal eine Quelle für Manhwa-Toon-Pornos an: Manhwa.club. Die Seite existiert erst seit einem Jahr, zieht aber bereits Massen an: Rund 250.000 Leute wie du drängen sich hier, um sich bei der Sammlung von versautem Cartoon-Porn einen runterzuholen. Schauen wir mal, was sie zu bieten haben.
Massenhaft Manhwa kostenlos
Das ist eines der Hauptargumente für Manhwa.club. Dich erwartet eine beachtliche Sammlung kostenloser Manhwa-Pornocomics. Und wer mag keine kostenlosen Pornos? Wie bereits erwähnt, stammen die Comics aus Südkorea, wurden aber für ein einfacheres Leseerlebnis ins Englische übersetzt. Du kannst dich auf jede Menge Hardcore-Sexszenen freuen, in denen heiße Cartoon-Babes ihre Muschis von riesigen Schwänzen dehnen lassen – oft in ziemlich perversen Szenarien, die garantiert zum Abspritzen anregen.
Allerdings muss ich dich auf eine Gemeinsamkeit zwischen Manhwa und japanischen Comics hinweisen: die Zensur. Wie Japan hat auch Südkorea Vorschriften gegen unzensierte Pornos, sodass du dich auf verpixelte Genitalien einstellen musst. Das sollte dich jedoch nicht davon abhalten, Spaß beim Wichsen zu haben.
Schickes Layout, ordentliche Struktur
Fangen wir mit dem Negativen an: ManhwaClub hat einen hellen Hintergrund und bietet keine Option für einen Dunkelmodus. Wenn du die Seite nachts durchstöbern willst, brauchst du wohl eine Sonnenbrille, um dir den Schmuddelkram weiter ansehen zu können. Wie ich schon oft gesagt habe: Meiner Meinung nach sollte für Erotikseiten ein dunkler Hintergrund zur Pflicht werden. Ich meine, ich liebe schöne Titten, aber ich hasse es, Doppelbilder zu sehen, nachdem ich zu lange in so grelles Licht gestarrt habe.
Abgesehen von diesem kleinen Manko ist das restliche Layout wirklich gelungen. Die Seite wirkt gut strukturiert und begrüßt dich direkt mit einer übersichtlichen Sammlung der neuesten Updates. Auf der linken Seite findest du eine Liste heißer Manhwa, und abgesehen von ein paar Werbebannern (die allerdings ebenfalls Cartoon-Sex zeigen) ist das Design angenehm aufgeräumt. Das Menü im Header umfasst drei Reiter: „All Manhwa“, „Best Hentai Manga Sites“ und „Hentai Games“. Die letzten beiden Optionen führen zu externen Seiten. Der Link zu den „Best Hentai Manga Sites“ leitet dich auf theporndude.com weiter – das ultimative Verzeichnis für Pornoseiten. Hier gibt es keine Überraschungen.
Oben rechts befindet sich eine erweiterte Suchfunktion, mit der sich die Inhalte nach Relevanz, Aktualität, A-Z, Bewertung, Trends, meistgesehenen Videos und Neuheiten filtern lassen. Allerdings fehlen eklatante Benutzerfunktionen – ich gehe davon aus, dass das Team bereits im Hintergrund daran arbeitet, diese nachzurüsten. Ich fände es praktisch, wenn man dort weitermachen könnte, wo man bei der letzten „Fap-Session“ aufgehört hat – du etwa nicht?
Manhwa nach Kategorien durchstöbern
Da die Seite noch relativ neu ist, ist die Auswahl noch nicht riesig – bleibt zu hoffen, dass das Archiv in Zukunft weiter wächst. Immerhin bietet ManhwaClub die Inhalte in einer ordentlichen Auswahl an Kategorien an. Auch wenn man hier keine extremen Fetische findet (sorry an alle Futanari- und Tentakel-Fans), sind zumindest die wichtigsten Genres abgedeckt: Action, Horror, Comedy, Abenteuer, Fantasy, Inzest, Harem, Sci-Fi und mehr. Allerdings war ich von einigen Kategorien, die absolut keine Comics enthielten, nicht gerade begeistert. Insgesamt gibt es wohl rund 200 Serien; das klingt auf den ersten Blick vielleicht nicht nach viel, aber wenn man bedenkt, dass manche Comics bis zu 60 Seiten umfassen, ist es doch eine beachtliche Sammlung, die für ordentlich Erregung sorgen dürfte. Leg dir Taschentücher und Gleitgel bereit – du wirst hier wahrscheinlich länger hängenbleiben, als du denkst.
Hochwertige Comics
Wenn du auf einen Comic klickst, erhältst du Details wie Autor, Zeichner, Genre, Veröffentlichungsdatum und Status (abgeschlossenes Projekt oder laufende Serie). Außerdem gibt es eine kurze Zusammenfassung und eine Übersicht der Kapitel der jeweiligen Serie. Wie bereits erwähnt, bieten diese Comics fesselnde Geschichten; wenn du dich voll auf den Handlungsaufbau einlassen willst, solltest du direkt bei der ersten Episode anfangen.
Die Comics sind wirklich gut, und besonders der Viewer hat mir gefallen: Er erspart einem das lästige Klicken auf „Weiter“, um zur nächsten Seite zu gelangen. Stattdessen kannst du einfach durch das gesamte Kapitel scrollen. Zudem sind die Comics in hervorragender Qualität verfügbar, mit vielen HD-Uploads. Noch besser: Man kann die Comics herunterladen, allerdings immer nur seitenweise. Eine Funktion, die ich absolut liebe, ist die Möglichkeit, bei den Comics in den Dark Mode zu wechseln. Der entsprechende Button befindet sich oben rechts – da hat sich wohl jemand ein Beispiel an ThePornDude genommen.
Manhwa-Comics für unterwegs
Du bist gerade nicht am PC, hast aber Lust, dir einen auf Cartoon-Erotik runterzuholen? Kein Problem. ManhwaClub bietet eine hervorragende mobile Version, mit der du deine Lieblings-Cartoon-Pornos überall genießen kannst. Du erhältst so gut wie dieselben Optionen wie in der Desktop-Version, wobei die Comic-Vorschauen auf deinem Smartphone den gesamten Bildschirm einnehmen. Die Seiten sind groß, von hoher Qualität und gut lesbar; du musst dich nicht mit schlechter Formatierung oder Ähnlichem herumschlagen. Genau wie bei der Hauptversion wirst du nicht von einer Flut an Werbung belästigt und genießt stattdessen ein reibungsloses Erlebnis.
Was an ManhwaClub begeistert
Attraktive koreanische Pornocomics; Nutzer können sich auf eine ordentliche Sammlung koreanischer Pornocomics freuen, die eine Vielzahl ausgefallener Szenarien abdeckt.
Kostenlos; dieses Comic-Vergnügen ist gratis verfügbar, sodass du dir keine Sorgen um deine Kreditkartenabrechnung machen musst.
Komplette Serien und Kapitel; die Comics sind in vollständigen Kapiteln verfügbar und bieten reichlich Lesestoff.
Dark-Mode-Funktion; die Comics verfügen über eine Funktion, mit der du für ein angenehmeres Leseerlebnis – besonders nachts – vom hellen in den dunklen Modus wechseln kannst.
Mögliche Kritikpunkte
Geringer Umfang; es handelt sich um eine relativ neue Seite, doch der Inhalt könnte noch umfangreicher sein – ich hoffe, dass die Betreiber daran arbeiten. Aktuell dürfte die Menge an Inhalten etwas enttäuschend wirken.
Verbesserungspotenzial
Der Hintergrund der Seite ist für eine Erotikseite einen Tick zu hell; die Ausweitung des Dark-Mode-Modus auf die gesamte Website wäre ein großer Fortschritt. Zudem hoffe ich, dass die Sammlung bei meinem nächsten Besuch deutlich umfangreicher sein wird.
Fazit
Wer auf Hentai und Manga steht, wird die Sammlung koreanischer Pornocomics bei ManhwaClub lieben. Sie bietet eine willkommene Abwechslung zu typischen Hentai-Inhalten, und die gesamte Sammlung ist kostenlos verfügbar. Zwar ist das Angebot noch nicht riesig, deckt aber zahlreiche Kategorien ab, und da ständig neue Updates erscheinen, wird der Umfang sicher weiter wachsen. Die Seite ist insgesamt übersichtlich und gut strukturiert – ein fantastischer Ort, um sich an erotischen Comics zu erfreuen.