Kostenlose Sexgeschichten bei xHamster! Du kennst xHamster. Deine Freunde kennen xHamster. Deine Lehrer, dein Postbote und dein Uber-Fahrer kennen xHamster. Sogar deine Eltern kennen xHamster. Die Seite existiert schon seit Jahren und gehört zu den beliebtesten Pornoseiten der Welt.
Doch xHamster birgt ein Geheimnis. Kein düsteres oder beschämendes Geheimnis, sondern ein magisches und wunderbares. Einen verborgenen Garten, der direkt vor aller Augen liegt, den aber überraschend wenige Menschen betreten. Er steht dem Hauptangebot an Pornovideos, für das xHamster bekannt ist, in nichts nach – er ist einfach nur anders.
Die Rede ist von „xHamster Stories“, einem Bereich der Seite, der schon seit der Gründung existiert, aber weitaus weniger bekannt ist, als er es eigentlich verdient hätte. Erotische Literatur kann eine willkommene Abwechslung sein: Sie lässt dich deinen Geist trainieren, während du deine Unterarme beanspruchst. Manchmal ist sie sogar besser als Pornovideos, da sie Beschreibungen und Bilder auf eine Weise miteinander verknüpft, wie es nur das geschriebene Wort vermag.
Egal, ob du ein Fan von Erotikgeschichten bist, der xHamster Stories gerade erst entdeckt; ob du dich bisher nur an visuelle Pornos gewagt hast; oder ob du sogar schon ein erfahrener Fan von xHamster Stories bist – lies unbedingt weiter. xHamster Stories ist ein echter Geheimtipp auf der Seite und bietet buchstäblich Hunderttausende von Nutzern eingereichte Sexgeschichten. Außerdem ist das Angebot kostenlos, du hast also absolut nichts zu verlieren.
Deine Lieblingsgeschichten finden
Wer neu bei xHamster Stories ist, beginnt am besten in einem dieser beiden Bereiche: bei den meistgelesenen oder den am besten bewerteten Geschichten.
Diese Auswahl gleicht der „Criterion Collection“ der kostenlosen Erotikliteratur. Es handelt sich um Klassiker, die von Generationen von Masturbierenden gelesen wurden und den Test der Zeit bestanden haben. Einige meiner absoluten Favoriten sind schon seit über fünf Jahren online – was sie in der Welt der Pornos quasi museumsreif macht. Und im Laufe dieses halben Jahrzehnts wurden manche davon bis zu einer Million Mal gelesen.
Wenn du wenig Zeit hast und dir schnell einen runterholen willst, machst du mit einer der meistgelesenen Geschichten garantiert nichts falsch. Eine Million Masturbierer können nicht irren; wenn bei dir also nicht gerade irgendetwas Grundlegendes schiefläuft, wirst du daran Gefallen finden. Wobei – selbst wenn bei dir etwas nicht stimmt, wirst du wahrscheinlich trotzdem Spaß haben; mein Therapeut hält mich zwar für schwer gestört, aber in dieser Rubrik amüsiere ich mich immer prächtig.
Die Rubrik „Am besten bewertet“ überschneidet sich stark mit der der „Meistaufgerufenen“, weist aber doch einige Unterschiede auf. Eine Geschichte kann zwar durch einen spannenden Titel und einen verlockenden ersten Absatz viele Leser anlocken, doch die am besten bewerteten Geschichten müssen über die gesamte Erzählung hinweg überzeugen. Ich persönlich komme meist schon nach ein oder zwei Seiten zum Schuss, daher spielt das für mich keine große Rolle – aber wenn du sexuell nicht ganz so effizient bist wie ich (wir können schließlich nicht alle so viel Glück haben), ist die Rubrik mit den Top-Bewertungen vielleicht eher etwas für dich.
Auch die Rubrik mit den meisten Kommentaren ist ziemlich gut. Ich würde zwar nicht behaupten, dass diese Geschichten durchweg so exzellent sind wie die meistgelesenen oder am besten bewerteten, aber sie haben einen ganz eigenen Reiz. Sie regen oft zum Nachdenken an und sind provokant, eignen sich aber dennoch hervorragend dazu, sich einen darauf runterzuholen.
Wenn du vor kontroversen Themen wie Inzest und „Nötigung“ (aus irgendeinem Grund vermeidet XHamster das Wort „Vergewaltigung“) nicht zurückschreckst, könnten die meistkommentierten Geschichten genau das Richtige für dich sein. Da sie zudem nachweislich für Gesprächsstoff sorgen, weißt du, dass du bei Freunden und Bekannten garantiert ein Gespräch in Gang bringst, wenn du ihnen die Handlung dieser Geschichten schilderst. Vielleicht lohnt es sich sogar, die aktuelle Lektüre deines Buchclubs mit einer dieser Geschichten zu vergleichen – ich wette, dieser Vergleich käme super an. Außerdem wissen die Frauen dann, dass du ein Fan erotischer Literatur bist, und du kommst deinem Schwarm so vielleicht einen Schritt näher – und damit auch in seine Hose.
Zumindest in der Theorie. Ich selbst bin in keinem Buchclub, und meine einzige Erfahrung damit, mit einer Fremden über XHamster-Geschichten zu reden, endete damit, dass ich Pfefferspray ins Gesicht bekam; mehr als das kann ich also nicht garantieren.
Meine fantastischen Favoriten
Ich bin allerdings schon seit Jahren bei XHamster Stories unterwegs und habe die „Greatest Hits“ daher so ziemlich alle durch. Meistens schlage ich einen von zwei Wegen ein, wenn mir danach ist, mir mithilfe des geschriebenen Wortes und ein wenig Fantasie einen runterzuholen.
Die erste Option – die ich allerdings nur im Notfall empfehlen würde – ist der Bereich für neue Geschichten. Zwar lassen sich dort durchaus einige verborgene Schätze entdecken, wenn man etwas Geduld mitbringt, doch das meiste Material reicht qualitativ nicht an die anderen Rubriken heran. Man darf nicht vergessen, dass jeder Inhalte auf XHamster hochladen kann, unabhängig von seinen schriftstellerischen Fähigkeiten; erwarte also keine Pulitzer-preisverdächtigen Kurzgeschichten, wenn du dich in diesen Bereich wagst.
Zuverlässiger ist es, nach Kategorien zu stöbern und die Geschichten anschließend nach „Aufrufen“ oder „Bewertung“ zu sortieren. XHamster Stories unterteilt die fiktiven Inhalte in sechzehn verschiedene Kategorien. Das sind zwar bei Weitem nicht so viele wie im Videobereich der Seite, doch die Schlagworte (Tags) leisten hervorragende Arbeit bei der Einordnung der vielfältigen Inhalte.
So gut wie alle gängigen Sexgeschichten-Klischees sind vertreten. Suchst du eine Geschichte, in der ein schüchterner junger Fan seine Lieblingsdarstellerin trifft und es schließlich ziemlich wild zur Sache geht? Dann schau in der Kategorie „Celebrity“ (Prominente) vorbei. Oder wie wäre es mit diesem Klassiker: Ein schüchterner Junge wird von Mädchen aus dem Ferienlager entführt und für eine Nacht voller Spaß in ihre Hütte gebracht? Solche Geschichten findest du zuhauf in der Kategorie „Group Sex“ (Gruppensex).
Vielleicht interessiert dich aber eher eine Geschichte, in der ein junger Mann zum Haus seiner heißen MILF-Nachbarin geht, um den Rasen zu mähen, und schließlich auf eine Limonade (und einen Blowjob) hineingebeten wird? Versuch es mal mit „Mature“ (Reifere Frauen). Oder wie wäre es mit einer Story, in der das unschuldige Mädchen von nebenan beschließt, dass du absolut unwiderstehlich bist, und ihre Jungfräulichkeit an dich verlieren will? Das wäre ein Fall für die Kategorie „First Time“ (Das erste Mal).
Es gibt sogar spezielle Kategorien für abenteuerlustige Selbstbefriediger. Wenn du durch gewöhnliche Pornos bereits so abgestumpft bist, dass du nur noch zum Höhepunkt kommst, wenn du von einer Frau in Leder liest, die einen jungfräulichen Jungen anal penetriert (Pegging), dann wirf einen Blick in die Kategorie „BDSM“. Oder wenn du – genau wie ich – der Meinung bist, dass der größte Spaß in der Familie stattfindet, dann probier es mal mit „Taboo“ (Tabuthemen). Es gibt dort mehr als nur Inzest-Geschichten, aber da Inzest hier quasi das Hauptthema ist, muss man schon aufpassen, dass man nicht versehentlich eine Geschichte liest, in der es nicht um Sex mit der eigenen Mutter geht.
Wo sind die ganzen Tags?
Leider hapert es bei der Umsetzung des Suchsystems. Das ist nicht die Schuld von xHamster – die Plattform stellt den Autoren alle Werkzeuge zur Verfügung, die sie für eine gute Verschlagwortung (und damit einfache Suche) brauchen könnten; damit das aber funktioniert, müssen die Autoren auch mitspielen.
Das ist der Nachteil von nutzergenerierten Inhalten. Sicher, es gibt viel mehr davon als auf kuratierten Seiten, und alle paar Minuten kommen neue Geschichten dazu, aber abseits der beliebten Inhalte ist es oft sehr schwer, die Suche auf eine bestimmte Art von Geschichte einzugrenzen.
Autoren können ihre Geschichten mit Schlagworten (Tags) versehen, damit sie auffindbar sind, aber oft vergeben sie zu wenige oder sogar die falschen Tags. In manchen Fällen macht das jeden Versuch zunichte, eine Geschichte über die Schlagwortsuche zu finden.
Das hat mir heute Abend echt die Laune verdorben. Mama trug etwas Knapperes als sonst, als sie zum Essen ausging, also hatte ich Lust auf eine gute Inzest-Geschichte. Aus irgendeinem Grund gibt es keinen „Inzest“-Tag (die Moralapostel nennen das „Taboo“), also habe ich mir alle Geschichten angesehen, die sowohl mit „Mature“ als auch mit „Taboo“ markiert waren. Die Suche nach Inzest in der Kategorie „Mature“ lieferte fünfeinhalbtausend Ergebnisse, und bis ich endlich eine Geschichte fand, die sich zu lesen lohnte, war Mama schon wieder zu Hause. Manche davon handelten nicht einmal von Inzest, da „Taboo“ alle möglichen Arten von Fetischen umfasst.
Na ja, ich mache wohl besser das Beste aus der Situation. Ich glaube, sie hat etwas getrunken. Vielleicht habe ich ja Glück, wenn ich mich jetzt in ihr Schlafzimmer schleiche, wo sie wieder zu Hause ist – so wie damals bei diesem einen Mal …