WTFPeople! Wenn ich in all den Jahren als leidenschaftlicher Wichser eines gelernt habe, dann dies: Herkömmliche Pornos können mit der Zeit langweilig werden. Außerdem haben Menschen die unterschiedlichsten, teils bizarren Vorlieben. Und auch wenn ich selbst kein Heiliger bin, habe ich nie verstanden, warum manche es erotisch finden, sich beim Sex mit Scheiße einzureiben, warum die einen Füße liebkosen, während andere an Achselhöhlen schnüffeln, und all solche verrückten Dinge. Warum machen Leute so etwas überhaupt? Die Antwort ist ziemlich simpel: Das Spektrum menschlicher Sexualität reicht weit über die Grenzen dessen hinaus, womit ich mich persönlich wohlfühle. Nun ja, wer bin ich schon, anderen Vorschriften zu machen, bei welcher Art von Schweinkram sie sich einen runterholen sollen – schließlich schnüffle ich selbst heimlich an den getragenen Höschen meiner Schwester, oder?
Wie dem auch sei: Wenn du eine Schwäche für harten Sex hast, der alle Grenzen sprengt – du weißt schon, Sachen wie brutale Double- oder sogar Triple-Anal-Penetration, bei denen die Mädels quietschen, während ihre Löcher gnadenlos durchstoßen werden (manche stecken sich sogar Baseballschläger in den Arsch), heftige Dinge wie Würgen beim Deepthroating, Schläge oder massive Gangbangs, bei denen Amateur-Ficker ihr wahres Gesicht zeigen, und generell Pornos, die sich hart an der Grenze des Legalen bewegen –, dann dürfte dich interessieren, was Wtfpeople.com für dich bereithält.
Bevor ich fortfahre, muss ich ein Lob an die Macher der Seite aussprechen, denn der Name ist absolut treffend gewählt. Manche Inhalte hier werden dich ein „WTF“ ausstoßen lassen und dir garantiert den Verstand – und auch andere Körperteile – rauben. Interessant, oder? Die Seite ist definitiv keine gewöhnliche Pornoseite; sie ist ein wilder Mix aus allen möglichen Arten von Pornos und einer Prise Humor – eine Art Sammelbecken, das die verrückten Seiten der Menschen beim Sex, beim Genießen des Lebens und bei ihrem ganz normalen Treiben zeigt. Egal, ob du nur lachen oder dich schockieren lassen willst oder ob du dir beim Lachen einen runterholen möchtest – hier gibt es jede Menge, das dich begeistern wird. Es gibt keinen Grund, es nicht zu tun, denn die Seite ist kostenlos. Lass uns tiefer eintauchen und herausfinden, bei welchen krassen Szenen du dir einen auf deinen Schwanz keulen wirst.
Alles andere als eine gewöhnliche Porno-Seite
Anfangs dachte ich, der Name „WTF People“ sei etwas übertrieben, aber ich kann dir versichern: Das ist er absolut nicht. Die Inhalte hier haben es in sich und werden dich garantiert dazu bringen, „WTF?!“ vor deinem Bildschirm zu schreien. Verdammt, selbst manche der Werbeanzeigen hier sind völlig irre. Was hältst du zum Beispiel von einer Anzeige für synthetischen Urin?
Die Macher sind kompromisslos extrem und pfeifen auf politische Korrektheit. Wenn du schnell Anstoß nimmst, ist diese Seite wohl eher nichts für dich. Aber keine Sorge: Sobald du ein paar Minuten hier verbracht hast, wirst du dich schnell zurechtfinden.
Hier sind Extreme- und Amateur-Pornos zu Hause
Eines vorweg: Wtfpeople.com funktioniert wie eine klassische Tube-Seite; der Großteil der Inhalte verlinkt auf externe Hosting-Seiten. Im Menü oben findest du jedoch den Reiter „Our Videos“ mit einer Sammlung von Clips, die direkt auf der Seite gehostet werden – größtenteils Amateur-Aufnahmen. Dich erwarten rund 35 Seiten voller Amateur-Action, wobei einige Szenen hart an die Grenze zum Extremen gehen. Sieh zu, wie College-Girls ihrer Würde beraubt, grob angepackt und gedemütigt werden – meist endet das Ganze mit einer Ladung klebrigem Sperma im Gesicht. Die Videos sind zwar nicht kategorisiert, aber über die Tags auf der linken Seite kannst du gezielt nach heißen Girls suchen, die es richtig hart besorgt bekommen.
Wie bereits erwähnt, werden die übrigen Videos – die den Großteil des Angebots ausmachen – nicht direkt auf der Seite gehostet. Die Zahlen sprechen für sich: Es gibt 1412 Seiten mit „nasty goodness“ zu entdecken. Bei über 40 Beiträgen pro Seite ist klar, dass du hier eine ganze Weile beschäftigt sein wirst. Auch hier handelt es sich größtenteils um Amateur-Material, das jedoch noch extremer ist als die direkt gehosteten Videos.
Freu dich auf geleakte Nacktfotos, die an gekränkte Ex-Liebhaber geschickt wurden, Cam-Girls, die mit Baseballschlägern vor der Kamera ausrasten, zierliche Mädchen, die beim ersten Mal mit Monster-Schwänzen schreien, wilde Fick-Orgien, Frauen, die schmerzhaften Analsex ohne Gleitgel erleben, kinky Voyeur-Aufnahmen und vieles mehr. Außerdem findest du dort jede Menge Promi-News, geleakte Nacktbilder, Links zu angesagten Stars, denen ein Garderoben-Malheur passiert ist, und Ähnliches. Man muss Wtfpeople.com hoch anrechnen, dass sie sich in Bereiche vorwagen, an die sich nur wenige andere Seiten herantrauen. Ich bin mir sicher, dass selbst ThePornDude von dieser Website begeistert ist. Und wann war es jemals etwas Schlechtes, an heiße Pornografie zu kommen?
Den Videos fehlen einige Details
Einer meiner Kritikpunkte an Wtfpeople ist die Art und Weise, wie die Inhalte präsentiert werden. Zunächst einmal gibt es keine Vorschaubilder (Thumbnails), sondern nur Links, die keinen visuellen Hinweis darauf geben, was einen erwartet. Während andere Pornoseiten ihre Inhalte mit Vorschaubildern präsentieren, muss man hier anhand der Titel raten, was sich hinter den Links verbergen könnte. Die Probleme hören hier nicht auf: Manche Links können irreführend sein, sodass man am Ende etwas ganz anderes sieht, als im Titel beschrieben. Zudem fehlen detaillierte Informationen zu den Videos; man muss also die gesamte Szene ansehen, um zu verstehen, worum es eigentlich geht.
Ich würde mir auch wünschen, dass der Großteil der Inhalte direkt auf der Seite gehostet würde. So bliebe den Nutzern die Unannehmlichkeit erspart, eine neue Website aufrufen zu müssen, was oft weitere Komplikationen mit sich bringt. Glücklicherweise führte keine der von mir angesehenen Szenen zu einer kostenpflichtigen Seite; alles scheint kostenlos zu sein. Doch angesichts der vielen kostenlosen Pornoseiten, die ihre erotischen Inhalte übersichtlicher präsentieren, dürften sich manche Nutzer fragen, ob sich der Aufwand bei Wtfpeople überhaupt lohnt.
Das Design ist enttäuschend
Ein weiterer Punkt, der negativ ins Auge sticht, ist das Design. Zunächst einmal ist das Layout sehr schmal; wer einen großen Bildschirm nutzt, wird mit der Ansicht kaum glücklich werden. Leider wirkt die Seite, als stamme sie aus den frühen 2000er Jahren – eine Überarbeitung wäre dringend nötig. Die Links sind in einem langen, schmalen Streifen in der Mitte angeordnet. Abgesehen von den Tags auf der linken Seite handelt es sich bei den übrigen Links um Verweise auf andere Websites oder um Werbung für Produkte wie synthetischen Urin und ähnlichen Unsinn. Auch das Logo ist schrecklich, ganz zu schweigen von der schlechten Grafik und der unübersichtlichen Gestaltung.
Auch die Funktionalität lässt zu wünschen übrig. Das Kopfmenü enthält beispielsweise verschiedene Reiter wie „Startseite“, „Unsere Videos“ und „Kontakt“ (falls jemand eine Beschwerde einreichen möchte). Die übrigen Reiter – nämlich „Pornocams“, „VR-Pornos“, „Live-Paare“ und „Porno-Spiele“ – führen hingegen zu externen Angeboten. Insgesamt ist die Seite mit Links zu anderen Websites überladen, was optisch alles andere als ansprechend wirkt. Vielleicht war es ja auch die Absicht, dass die Nutzer angesichts des schrecklichen Designs und der mangelhaften Funktionalität „WTF“ (Was zur Hölle?) denken? Das werden wir wohl nie erfahren.
Gründe, auf Wtfpeople zu setzen
Extreme Videos und Amateuraufnahmen: Es gibt Tausende von Seiten voller Amateur-Pornos sowie eine Sammlung extremer Videos.
Kostenlos: Nutzer können die Inhalte durchstöbern, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, für die Selbstbefriedigung bezahlen zu müssen.
Tägliche Updates: Die Seite sorgt dafür, dass keine Langeweile durch immer gleiche Inhalte aufkommt; regelmäßig werden neue Links veröffentlicht.
Mögliche Kritikpunkte
Schreckliches Design: Das Design ist überladen mit Werbung und unübersichtlichen Elementen, weist schlechte Grafiken auf und enthält unzählige Links, die auf andere Seiten verweisen.
Externes Hosting: Die meisten Links führen zu Drittanbietern; nur ein Bruchteil der Videos wird direkt auf der Seite gehostet.
Kein typisches Tube-Layout: Während andere Porno-Seiten (Tubes) mit Vorschaubildern arbeiten, findet man hier lediglich Links, die kaum Aufschluss über den eigentlichen Inhalt geben.
Verbesserungspotenzial
Es wäre deutlich besser, wenn die Seite im Kopfbereich (oder an anderer Stelle) eine Kategorie-Übersicht böte, damit Nutzer die Inhalte gezielt nach ihrem Geschmack filtern können. Zudem sollte die Seite überdenken, wie sie ihre Inhalte präsentiert. Wie wäre es mit Vorschaubildern anstelle reiner Textlinks?
Fazit
Ganz gleich, wie viel ich über die Seite erzähle – man muss sie selbst besuchen, um einen Eindruck von den dort lauernden „Abscheulichkeiten“ zu gewinnen. Dennoch kann ich versichern, dass hier eine perfekte Mischung aus Amateur- und Extrem-Videos kostenlos zur Verfügung steht. Auch wenn die Seite noch viel Verbesserungspotenzial bietet, ist sie eine solide Wahl für alle, die sich beim Masturbieren mehr als nur den üblichen Standard-Porno wünschen.