GhettoGaggers! Wenn du auf schwarze Frauen stehst und keine Angst vor ethnischen Stereotypen hast, dann wird diese Seite dein neues Zuhause sein. Wenn du so bist wie ich, stellst du dir sicher gerne vor, wie du eine schwarze Frau befriedigen könntest. Nun, für manche von uns entspricht das einfach nicht der Realität. Deshalb brauchen wir Seiten wie diese, um uns das Unmögliche besser vorstellen zu können. Willkommen zu diesen erstklassigen Sex-Reviews – ich bin der PornGeek. Bleib dran, um frische Infos über exotischen Porno zu erfahren.
Der erste Eindruck
GhettoGaggers.com ist vom Aufbau her ziemlich simpel, daher muss ich mich nicht mit langweiligen Details aufhalten. Ich kann dir sagen, dass die Seite zu gut 99 Prozent aus Videoausschnitten besteht; man hat also ohnehin kaum Möglichkeiten für mühsames Durchstöbern. Das lässt die Seite irgendwie fad und langweilig wirken – genau wie mein Leben, seit ich auf der Welt bin. Die einzigen Optionen sind „Startseite“ und „Videos“ – Begriffe, die auch mein Leben beschreiben, da ich ständig zu Hause hocke und Pornos schaue. Ziemlich abgefuckt, aber so sieht meine Realität aus, Motherfucker.
Navigation
Nun, die Navigation ist so gut wie nicht vorhanden, aber wir müssen sie trotzdem erklären – also los. Wenn du dich auf der Startseite von GhettoGaggers.com befindest, wirst du feststellen, dass sie zu 99 Prozent aus Werbung besteht – allerdings nicht aus schlecht gemachten Internet-Anzeigen, was immerhin positiv ist. Wie schon erwähnt, handelt es sich um Werbung für die eigenen Videos, was die Sache etwas komplizierter macht. Einerseits erstickt die Werbung die Seite förmlich, was verdammt nervig ist. Andererseits wirkt die Seite dadurch wie Neo-Tokio mit grellen Werbetafeln und dem ganzen Scheiß – aber am Ende ist es einfach nur beschissen.
Wenn du nach unten scrollst, siehst du die neuesten Videos. Sie sehen zwar gut aus, aber buchstäblich jedes Vorschaubild ist identisch – und das ist ein weiterer Minuspunkt. Im Moment erinnert mich diese Seite irgendwie an mein eigenes Leben: nervig, nicht gerade toll und verdammt eintönig. Niemand wünscht sich so ein Leben – warum also sollte man sein Lebenswerk ausgerechnet so gestalten?
Schaut man sich die Videos an, setzt sich dieses Muster fort. Wieder einmal gleicht ein Vorschaubild dem anderen: ein Mädchen mit gequältem Gesichtsausdruck und etwas Sperma darauf – das war’s. Ich verstehe ja, dass es bei dieser Seite darum geht, wie weiße Männer schwarze Frauen dominieren, aber ein bisschen Abwechslung wäre nicht schlecht. Die Seite heißt GhettoGaggers.com – klar, da wird an Schwänzen gewürgt und gelutscht, ganz toll. Aber man könnte ruhig mal etwas variieren. Sonst langweilen sich die Leute irgendwann. Die Leute haben ohnehin schon genug von den oft unangenehmen Interaktionen zwischen Schwarzen und Weißen; das brauchen wir nicht auch noch im Porno. Aber ich will nicht ständig meckern. So darf ich nicht drauf sein. Sonst werde ich nie so erfolgreich wie ThePornDude. Ich bin immer so: Ich beschwere mich über alles. Am Ende bleibt davon nur eine mit Sperma vollgesiffte Unterhose und ein starkes Gefühl von Selbsthass.
Die Vorteile
Nun, die Vorteile sind Standard. Man kann die Inhalte in fast perfekter Qualität streamen und auch herunterladen. Außerdem ist alles vertraulich und verschlüsselt – das ist auch nicht schlecht. Im Grunde ist es wie jede andere Pornoseite; GhettoGaggers.com bietet absolut nichts Einzigartiges oder Besonderes. Sie setzen wohl auf das bewährte Erfolgsrezept: Seite erstellen, alle Inhalte hinter einer Bezahlschranke verstecken, eine einminütige Vorschau erlauben und dann abkassieren. Das wäre ja in Ordnung, wenn es etwas Abwechslung gäbe. Aber da die Seite genauso trist wirkt wie mein Alltag – und der Alltag jedes anderen Pornosüchtigen –, will man eigentlich nur noch weg davon.
Ich habe einfach kein Interesse daran, mir das anzusehen; es wirkt billig und niveaulos. Ich glaube, diese Seite ist der einzige Ort, an dem Schwarze und Rednecks aufeinandertreffen – und alle finden das völlig in Ordnung. Sie wirkt genauso prollig wie meine dicke, weiße Redneck-Mutter, hat aber gleichzeitig diesen Ghetto-Vibe, den auch mein schwarzer Onkel Johnny ausstrahlt – wobei meine Mutter meinte, wir hätten keinen Kontakt mehr zu ihm. Sie hat irgendwas von einem geklauten Fahrrad erzählt, aber genau weiß ich das nicht mehr.
Ein paar Worte zum Inhalt
Der Inhalt ist allerdings gut. Wenn man mal von all dem absieht, was ich bisher in dieser Rezension geschrieben habe: Die Inhalte der Seite sind wirklich klasse. Die Frauen sind attraktiv, die Sexszenen sind verdammt heiß, und das „Facial“ am Ende ist explosiv und phänomenal. Das hat mich an meine Kindheit erinnert, als meine Mami immer Besuch von einem Typen bekam, der schmutzige Sachen mit ihr anstellte. Sie hatte mir eingeschärft, meinem Vater niemals etwas davon zu sagen, und das habe ich auch nie getan. Ich mag mir gar nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn ich es ihm erzählt hätte. Wobei – meiner Mutter wäre wohl nichts passiert, aber mein Vater hätte mich windelweich geprügelt, weil ich geschwiegen habe. Warum sind wir eigentlich so verkorkste Typen?
Ein entscheidender Aspekt des Inhalts ist natürlich das Blasen. Und glaub mir, diese Damen haben es drauf. Ihre Blowjob-Künste übertreffen buchstäblich die Fähigkeiten meiner Mutter beim Eis-Schlecken – und glaub mir, das kann kaum jemand toppen. Wenn meine Mutter schleckt und schleckt, muss ich manchmal daran denken, dass diese dicke Zunge früher mal fantastische Arbeit geleistet hat, als sie sich beim Sex noch bewegen konnte. Heutzutage vögelt mein Vater sie nur noch, während sie einfach nur daliegt. Ganz anders bei diesen Videos: Hier gibt es jede Menge Action, und die Mädels können sich auch bewegen. Sie setzen ihre Fähigkeiten voll und ganz ein!
Das Lustige ist: All diese Schlüsse habe ich allein aus der Vorschau gezogen. Ich bin vielleicht nicht so schlau wie „ThePornDude“, aber auch ich habe ein paar Tricks auf Lager. Einer davon ist meine Fähigkeit, mich hinter einem Baum zu verstecken, weil ich so dünn bin, dass mich ohnehin niemand bemerkt. Und vielleicht hat das auch damit zu tun, dass niemand etwas mit mir zu tun haben will… Moment, da sind meine Gedanken gerade etwas abgeschweift. Wie dem auch sei: Wichtig ist, dass ich all das aus einem simplen Ausschnitt geschlossen habe. Stell dir also vor, was für eine heiße Action dich erwartet, wenn du dich tatsächlich für eine Mitgliedschaft entscheidest – worauf wir gleich noch zu sprechen kommen.
Registrierung und Fazit
Die Registrierung ist ziemlich einfach, was cool ist. Aber es gibt hier ein paar Dinge, die nerven – abgesehen von mir. Erstens sind die Bezeichnungen für die Mitgliedschaften absolut lächerlich. Die eintägige Testphase heißt „cheap & simple“ (billig & einfach) – und dazu kann ich nur sagen: Was zur Hölle soll das denn? Die nächste Stufe ist die „most attractive“ (attraktivste) – dabei ist das im Grunde nur die ganz normale Monatsmitgliedschaft, mehr nicht. Und die letzte Option ist eine Dreimonatsmitgliedschaft mit dem bescheuerten Namen „save more“ (mehr sparen). Was soll ich denn sparen? Ich konnte weder meine zurückgebliebene Familie retten noch mich selbst. Und selbst hier sparst du nichts; du gibst einfach mehr Geld für 60 weitere Tage auf der Seite aus – das war’s. Versuch nicht, die Leute anzulügen, nur um deine Faulheit und Gier zu rechtfertigen. Wenn du ein großartiges Business aufbauen willst – besonders im Porno-Bereich –, musst du sicherstellen, dass dein Content immer frisch und neu wirkt. So wie meiner!
Weißt du, mir war nie klar, wie toll Duschen eigentlich ist! Früher habe ich nur alle paar Monate geduscht, jetzt mache ich das einmal im Monat! Und es ist wirklich erfrischend! Die nächste Dusche werde ich nutzen, um diese Seite mal ordentlich abzuschrubben – vielleicht kommt sie dann ja zur Vernunft und die Macher stellen endlich mal neue Inhalte online. Wie dem auch sei: Um diesen ganzen Mist hier abzuschließen – ich finde die Organisation der Seite und buchstäblich alles daran echt mies, aber der Content war der Hammer. Wenn dir das gefällt, hol dir also die Mitgliedschaft.