Ich habe mir direkt aus Japan eine Silikon-Vagina im Schulmädchen-Stil bestellt, aber meine Mutter hat das Paket abgefangen. Es ist ihr völlig egal, dass es gegen Bundesgesetze verstößt, die Post zu manipulieren; sie meint, wenn mir ihre Regeln nicht passen, solle ich mir einen Job suchen und ausziehen. Ich bin stinksauer, weil ich das Ding extra gekauft habe, um es beim Lesen von Schulmädchen-Hentai auf Fakku zu benutzen.
Fakku.net – oft einfach nur „F“ genannt – existiert in der einen oder anderen Form schon seit 2006. Ihr Ziel war es von Anfang an, schmutzigen, expliziten Hentai einem westlichen Publikum zugänglich zu machen. Heute sind sie beliebter denn je und verzeichnen rund 6 Millionen Besuche pro Monat. Als geiler Weaboo-Nerd, der bei Anime-Bitches sofort einen Ständer bekommt, steuere ich wahrscheinlich ein paar Hundert davon bei.
Geschichte einer Online-Hentai-Institution
Fakku wurde ursprünglich von einem Gott unter den Computer-Nerds gegründet: Jacob Grady. Damals hieß die Seite noch „All About Hentai“. Sie erlangte schnell Kultstatus; als sie abgeschaltet wurde, sorgten die Fans umgehend für ihre Wiederbelebung. Ein solcher Status ist sonst nur Legenden der Sex-Unterhaltungsbranche vorbehalten, wie Larry Flynt oder „The Porn Dude“.
Was Fakku von vielen anderen Manga-Porno-Seiten abhebt, ist der enorme Aufwand, den sie betrieben haben, um die Sache auf eine legale Basis zu stellen. Statt irgendwelcher selbstgemachten Doujinshis mit deinen Lieblings-Pokémon bieten sie echten japanischen Hentai an, für den sie offizielle Lizenzen und Veröffentlichungsrechte besitzen.
Die ganze Arbeit, die in den Aufbau dieser genialen Hentai-Seite geflossen ist, hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Die Vorteile springen einem schon auf der Startseite ins Auge: Sie ist voll von Manga-Girls, die „Creampies“ abbekommen und deren Muschis – völlig unzensiert – hart gefickt werden. Ja! Fakku bietet genau diese schwer zu findenden, unverpixelten Genitalien, nach denen sich Manga-Porno-Fans so sehr sehnen.
Ein weiterer riesiger Vorteil dieser harten Arbeit? Ein Großteil dieser schmutzigen Ecchi-Geschichten wurde offenbar ins Englische übersetzt. Man muss sich also nicht mehr fragen, was zur Hölle da eigentlich passiert und warum sich ständig diese seltsamen Alien-Tentakel in die Muschis dieser versauten kleinen Schlampen bohren. Die Nachteile werden sofort offensichtlich, sobald man versucht, auf ein Sci-Fi-Blowjob-Thumbnail zu klicken oder zu einem Double-Penetration-Comic zu gelangen. Es stecken viel Zeit, Mühe und Geld in dieser Seite, und die Betreiber wollen eine kleine Gegenleistung, bevor man sich so richtig einen runterholen kann.
Was kostet es, den Squirting-Manga zu lesen?
Ich wollte einen Comic namens „Until We’re Together At Last“ lesen, vor allem wegen der Tags: Netorare, Anal, Squirting und Ugly Bastard. Letzteres lässt mich mich direkt heimisch fühlen – auch wenn ich noch nie einen Comic gesehen habe, in dem ein „Neckbeard“ (ungepflegter Nerd) noch hässlicher aussah als ich. Das Thumbnail führte mich zu einer Seite mit weiteren Vorschaubildern, doch um eines davon anzusehen, brauchte ich ein Konto. Nach der Registrierung wurde klar, dass eine einfache Mitgliedschaft nicht ausreichte; ich musste ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen.
„Fakku Unlimited“ kostet etwa 13 Dollar im Monat – weniger als die Hälfte einer typischen Pornoseite, aber mehr als das Doppelte des Preises für das Glas Mayonnaise, das ich täglich zu meinem Mittagessen verdrücke. Dafür erhält man Zugang zu stundenlangen Hentai-Streams und Tausenden von veröffentlichten Magazinkapiteln aus Publikationen wie *Beast*, *Comic Kairakuten*, *Comic Shitsurakuten* und *Comic Xeros*.
Es gibt eine einwöchige Testphase, für die man jedoch zunächst eine Kreditkartennummer angeben muss. Wer nach Ablauf der kostenlosen Woche nicht kündigt, dem wird die monatliche Gebühr in Rechnung gestellt. Ich benutze dafür die VISA-Karte meiner Mutter – was nur fair erscheint, da sie meine künstliche Muschi geklaut hat.
Meine Freundin wirft mir gerade einen ziemlich bösen Blick zu. Sie kann manchmal echt verurteilend sein – viel mehr, als man es von einem Body-Pillow mit dem Aufdruck einer Anime-Prinzessin erwarten würde. Ich bin mir nicht sicher, ob sie sauer ist, weil ich mir ein paar Dollar schnorre (die ich sicher zurückzahle, sobald ich kann), oder ob sie einfach eifersüchtig ist: Schließlich wird das verkrustete Loch, das ich in sie gemacht habe, nicht mehr meine ganze Aufmerksamkeit bekommen, sobald diese simulierte Muschi in meinem Besitz ist.
Unzensierte Porno-Comics online lesen
Nachdem ich mich eingeloggt hatte, steuerte ich direkt einen kurzen, vierseitigen Hentai namens „Cowgirl Swimmer“ an. Der Großteil der Inhalte auf der Seite ist in Schwarz-Weiß gehalten, doch dieser hier präsentiert sich in voller, knalliger Farbenpracht. Der Comic-Reader lädt die erste Seite, wobei die Breite automatisch an mein Browserfenster angepasst wird. Ein Symbol in der Ecke öffnet eine übersichtliche Vollbildansicht, und das danebenliegende Zahnrad-Symbol bietet weitere Einstellungsmöglichkeiten.
Die Funktionen des Readers beeindrucken mich – aber das ist wohl zu erwarten bei einer kostenpflichtigen Hentai-Seite. Man kann die Seitenskalierung auf verschiedene Weise an den Bildschirm anpassen, die Hintergrundfarbe ändern oder die Darstellung von Doppelseiten wählen. Zudem gibt es diverse Optionen für Autoplay und flüssiges Scrollen. Auf manchen Seiten braucht man drei oder vier Hände, um sich beim Hentai-Schauen einen runterzuholen, doch Fakku ermöglicht ein völlig freihändiges Sehvergnügen.
Der Zeichenstil ist absolut erstklassig; überall auf den ineinandergreifenden Manga-Genitalien glänzen Körperflüssigkeiten. Der Anblick dieser unzensierten Muschi, die gerade gefüllt wird, macht mich so geil, dass ich gar nicht auf die Seite klicken will, um weiterzublättern.
Hier gibt es Röntgen-Sex, sodass man den Monster-Schwanz des Typen buchstäblich bis tief in die Eingeweide eindringen sieht. Ich liebe es, dass sich Hentai nicht an typische Porno-Regeln, physikalische Gesetze oder allgemeine Anstandsregeln halten muss. Tatsächlich scheint das Genre seine ganz eigenen Traditionen zu pflegen. Ich spreche von Röntgen- und Innensperma-Aufnahmen, Tentakel-Vergewaltigungen, invertierten Brustwarzen und all dem wahnsinnigen Monster-Sex.
Durch die schmutzigen Hentai-Regale stöbern
Die Startseite präsentiert die neuesten Veröffentlichungen im Blog-Stil, doch die „Browse“-Seite (Übersichtsseite) bietet das klassische Layout einer Porno-Website. Im oberen Bereich sieht man eine Reihe von Vorschaubildern neuer Hentais, gefolgt von weiteren Inhalten, die auf der Seite gerade besonders beliebt sind.
Wie in den Regalen der Porno-Läden, von denen ich schon gehört habe, sind die Hentais auf der Übersichtsseite in breite Kategorien unterteilt. Probier doch mal „Vanilla“-Kapitel mit dominanter Frau oder „Pettanko“-Kapitel mit Analverkehr aus. Es gibt „Original Western Hentai“-Kapitel für Amis, die etwas suchen, das zwar fremdartig wirkt, aber aus der Heimat stammt, sowie eine riesige Rubrik für „Busty Housewives“ (vollbusige Hausfrauen) – denn jeder liebt es, eine Titten-Braut zu Hause zu haben. Nun ja, die meisten zumindest. Meine Mutter hat zwar auch riesige Hupen, aber ich masturbiere viel entspannter und lauter, wenn sie gerade betrunken mit ihrem Elektromobil durch die Gegend düst.
Hentai-Seiten haben oft eine aktivere Community als typische Porno-Seiten, und das scheint auch bei Fakku der Fall zu sein. Die besten Kommentare der Seite werden sogar prominent in der Übersichtsseite angezeigt: Hilfsbereite Nutzer äußern sich zu Titten-Mangas, erklären, wie man sich durch vaginalen Alkoholkonsum nicht in Lebensgefahr bringt, und bedanken sich bei den Lesern für das Interesse an ihren Comics. Es ist verdammt cool, dass die eigentlichen Schöpfer der XXX-Mangas hier mitmischen. Schau auch mal im Forum vorbei, wenn du dich mit der Community austauschen willst.
Comics lesen, wichsen, Cartoons schauen, wichsen
Der Hentai-Videobereich ist für eine kostenpflichtige Seite ehrlich gesagt etwas enttäuschend. Insgesamt gibt es weniger als 100 Episoden auf der Seite. Ganz oben auf der Seite sehe ich allerdings unzensierte Anime-Schwänze, die gerade gelutscht werden – und darüber werde ich mich ganz sicher nicht beschweren.
Ich habe auf das Vorschaubild geklickt. *Kanojo x Kanojo x Kanojo* – Episode 2 startete sofort. Es geht damit los, dass ein Typ eine heiße Braut an einem Felsen am Strand fickt. Er macht Tittenficken mit ihr, wobei dieser kleine Nazi-Helm gegen ihre Brüste und ihr überraschtes Gesicht knallt. Er spritzt alles voll, und sie schleckt es begierig auf. Kein schlechter Zeitvertreib für die ersten zwei Minuten eines Cartoons.
Der integrierte Player bietet volle Funktionalität. Ich kann nicht nur – wie auf jeder anderen Seite auch – an der Videoqualität herumspielen, sondern auch die Sprachen für Ton und Untertitel wechseln. Ich muss sagen: Hier lässt es sich verdammt viel entspannter einen runterholen als bei dem ganzen nervigen Spam und den kaputten Links auf den kostenlosen Hentai-Seiten. Qualität hat eben ihren Preis, schätze ich.
Mein größter Kritikpunkt an Fakku ist definitiv, dass es Geld kostet. Allerdings ist das Erlebnis deutlich komfortabler als auf den kostenlosen Hentai-Seiten. Es gibt jede Menge versauten Kram, das meiste davon auf Englisch, und dazu einen genialen Hentai-Viewer zum Lesen. Die kostenlose Testversion ist definitiv einen Blick wert, wenn du auf pornografische Mangas stehst.