X Tube! Was geht ab, Leute? Hier ist wieder eine Review vom Wichs-Experten höchstpersönlich: PornGeek. Wer mich kennt oder meine Reviews verfolgt, weiß sicher genau, dass ich quasi die chinesische Version von „ThePornDude“ bin – ich bin verdammt mies, meine Qualität ist unter aller Sau und man kann mich leicht kaputtmachen. Aber genug davon: Heute stelle ich euch eine kostenlose Pornoseite namens Xtube.com vor. Wie schon erwähnt, ist die Seite gratis; die Inhalte sind frei zugänglich und es werden keine Zahlungen verlangt – das ist schon mal ein Pluspunkt. Fangen wir also direkt mit der Review an.
Eine kleine Überraschung gleich zu Beginn
Kaum hatte ich die Seite aufgerufen, sprang mir eine Mischung aus verschiedenen sexuellen Handlungen, Vorlieben und einer seltsamen Werbung ins Auge. Bei der Werbung handelte es sich um einen Gay-Porno-Clip – und ehrlich gesagt: Nach allem, was ich schon gesehen habe, stören mich Schwänze nicht mehr im Geringsten. Normalerweise tauchen Gay-Pornos erst auf, nachdem man sich ein entsprechendes Video angesehen hat, aber Xtube setzt auf einen Mix. Wer sich nicht für Gay-Pornos interessiert, muss sich keine Sorgen machen: Diese ungewöhnliche Mischung dauert nur wenige Sekunden – und genau das ist die Überraschung, von der ich sprach. Gleich zu Anfang erscheint ein kleines Pop-up, das nach deinem Geschlecht und deinen bevorzugten Porno-Genres fragt. Für beide Punkte kannst du zwischen „männlich“ und „weiblich“ wählen. So etwas habe ich bisher auf keiner anderen Website gesehen, und ich finde, das ist ein wirklich nützliches Feature.
Startseite
Ganz oben auf der Startseite sieht man sofort, dass die Seite zum Pornhub-Netzwerk gehört – genau wie Redtube und einige andere Portale. Darunter gibt es die Möglichkeit, die Auswahl der gewünschten Porno-Inhalte zu ändern, und noch weiter unten kannst du festlegen, welche Bereiche und Kategorien angezeigt werden sollen – eine hervorragende Funktion. Die Seite ist sehr übersichtlich strukturiert und die Startseite wirkt aufgeräumt und benutzerfreundlich – das weiß ich bei Pornoseiten wirklich zu schätzen. Die Hauptfarbe der Seite ist glücklicherweise Rot; dank dieser Farbwahl sowie der guten Struktur und der modernen Funktionen brennen einem beim Surfen nicht gleich die Augen.
Was mir allerdings etwas seltsam vorkommt – und dem werde ich später noch genauer nachgehen –, ist die Tatsache, dass der Amateur-Bereich und die Kategorien getrennt voneinander aufgeführt sind. Ich weiß nicht genau, warum das so ist, aber so etwas habe ich bisher noch nirgendwo anders gesehen. Zusätzlich zu diesen Bereichen kann man wählen, ob man Videos oder Live-Cams sehen möchte, und ob man sich die meistdiskutierten, am besten bewerteten oder längsten Videos anzeigen lassen will. Ehrlich gesagt scheint man hier wirklich an alles gedacht zu haben.
Nach all dem, was ich bisher beschrieben habe, wirkt die Startseite an sich gar nicht mehr so spektakulär – was aber auch gut so ist. Wenn man zu viele Funktionen hineinpackt, wirkt alles schnell überladen oder wie ein Online-Zirkus; ich bin also froh, dass sie es hier nicht übertrieben haben. Unterhalb der genannten Bereiche finden sich lediglich Videos sowie eine Liste der besten Amateur-Porno-Kanäle – und das war’s auch schon, kein unnötiger Schnickschnack. Direkt auf den Punkt gebracht: Das gefällt mir wirklich gut.
Warum Amateur-Bereich und Kategorien getrennt sind
Es scheint doch einen kleinen Haken zu geben. Wenn man auf die Kategorien klickt, wird dort auch eine Amateur-Kategorie angezeigt, die sämtliche kostenlosen Inhalte dieser Gruppe enthält. Klickt man hingegen auf den separaten Amateur-Bereich, sind alle Videos dort nur für Premium-Mitglieder zugänglich. Ich kann nicht behaupten, enttäuscht zu sein: Auch wenn es natürlich ärgerlich ist, auf etwas zu hoffen und dann festzustellen, dass man dafür bezahlen muss (und gerade pleite ist), ist dies aus geschäftlicher und finanzieller Sicht ein kluger Schachzug. Es scheint so, als wären die kostenlosen Inhalte fantastisch und die kostenpflichtigen noch ausgefallener – und genau diese Mischung ist auf der Seite perfekt verteilt. Ich sage es nur ungern, aber ich verstehe absolut, warum das Pornhub-Netzwerk nach wie vor das erfolgreichste ist. Vielleicht verdienen sie nicht das meiste Geld in der Branche (ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung), aber sie werden definitiv jedes andere Netzwerk überdauern. Ich bin einfach beeindruckt davon, wie das gesamte Angebot rund um Xtube aufgebaut ist.
Die Kategorien
Ich muss auch kurz auf die Kategorien eingehen, da diese generell sehr wichtig sind und ich sie bisher noch nicht erwähnt habe. Das Angebot der Seite wirkt äußerst vielfältig; auf Xtube findet man so gut wie alles, solange es sich nicht um völlig kranken Mist handelt. Zu den Kategorien gehören unter anderem Anal, Blowjob, Fetisch, MILF, Voyeur, Ebony, BDSM, Latina-Pornos und vieles mehr, das sicherlich auch deine Fantasie anregen wird.
Wenn du eine bestimmte Kategorie aufrufst – nehmen wir als Beispiel „Latina“ –, wirst du feststellen, dass selbst innerhalb einer einzigen Kategorie die Inhalte frisch und vielfältig sind. Es gibt eine große Bandbreite an Geschichten, Schauplätzen und sexuellen Handlungen – das ist wirklich spannend. Du findest exzellente Blowjobs, großartigen Analsex, Videos aus der Dusche oder von öffentlichen Orten, Szenen mit Stiefmutter und Stiefsohn und vieles mehr, was das Stöbern und Anschauen in diesem Bereich zum Vergnügen macht. Sie decken wirklich alles ab, glaub mir.
Der Inhalt selbst
Wenn du an diesem Punkt angelangt bist und dich entscheidest, ein bestimmtes Video abzuspielen, siehst du über dem Video verschiedene Tags. Diese helfen dir dabei, weitere Videos mit ähnlichen Inhalten zu finden – ein tolles Feature, das die Nutzung der Seite erleichtert. Danach folgt natürlich das eigentliche Video. Bei den meisten dieser Videos handelt es sich entweder um Amateuraufnahmen oder um vollwertige Pornos von erstklassigen Studios, die mit deren Genehmigung veröffentlicht wurden. Meistens bekommst du nicht den ganzen Film zu sehen, sondern nur Ausschnitte von wenigen Minuten – etwa die besten Szenen und Ähnliches. Um die kompletten Filme anzusehen, musst du entweder Premium-Mitglied werden oder dich bei der Seite bzw. dem Studio anmelden, das den Inhalt produziert hat. Wenn es dir also reicht, nur kleine Häppchen von etwas Großartigem zu sehen, musst du kein Geld ausgeben. Wenn du jedoch mehr willst und Dinge sehen möchtest, die normalen Leuten sonst verborgen bleiben, solltest du bereit sein, etwas Geld in die Hand zu nehmen – denn der Mehrwert rechtfertigt den Preis bei Weitem.
Registrierung und Fazit
Was die Registrierung betrifft: Es gibt natürlich sowohl eine kostenlose als auch eine Premium-Option. Du kannst Letzteres auch VIP-Mitgliedschaft nennen, wenn du willst – ist mir scheißegal. Das ist bei „ThePornDude“ und mir genauso: Entweder du bekommst erstklassigen Stoff, oder du hast es mit so einem kleinen Wichser zu tun, der im Keller seiner Mutter hockt, nie Sonnenlicht sieht, über alles meckert, rumbrüllt und Scheiße ins Internet schreibt – für noch gestörtere Typen wie mich. Und ganz ehrlich: Wen interessiert das am Ende schon? Lasst uns alle Degenerierte sein – aber eben freie Degenerierte. Wie dem auch sei: Zurück zum kostenlosen Account. Ihr wisst ja, was zu tun ist. Der übliche Kram: Benutzername, E-Mail, Passwort, Bestätigung, dass ihr über 18 seid – das war’s im Grunde schon.
Eine weitere Funktion, die ich wirklich gut finde, ist die Möglichkeit, eigene Inhalte hochzuladen – sei es als Pornovideo oder indem man quasi eine Webcam-Show startet; damit lässt sich sogar Geld verdienen. Man geht also gewissermaßen eine Partnerschaft mit ihnen ein. Das war’s auch schon mit den Infos für heute. Zum Abschluss noch ein positives Fazit: Xtube.com (oft falsch geschrieben als „xporn“, „xtubes“, „xtubr“ oder „x-tube“) ist eine hervorragende Seite mit vielen Vorzügen und nur winzigen Schwächen. Normalerweise lästere ich ja gerne online über solche Leute und Seiten – einfach deshalb, weil mich niemand finden und mir ordentlich in den Arsch treten kann, so wie sie es damals in der Grundschule getan haben (und immer noch tun würden, hätte ich mich nicht dazu entschieden, mich für den Rest meines Lebens zu verstecken). So kann ich die Anonymität genießen und einfach sagen, worauf auch immer ich gerade Bock habe. Damit verabschiede ich mich – das war ein weiteres Review von PornGeek. Und jetzt: Fickt euch.