Der Fappening-Profi! Ganz ehrlich, auf welchen Promi hast du als erstes masturbiert? Jetzt mal ehrlich, das haben wir doch alle schon mal gemacht. Ich erinnere mich noch, wie ich als dummer Teenager mit meinen Nelly-Furtado-Postern dachte, nur die würden mich erregen, weil ich aus irgendeinem Grund in sie verknallt war. Das passiert jedem mal, besonders in jungen Jahren.
Heutzutage haben wir fast überall und kostenlos Internet, deshalb verspüren wir nicht mehr so oft das Bedürfnis, auf Promis zu masturbieren, da wir mit einem Klick problemlos auf hochwertige Pornos zugreifen können. Andererseits gibt es Prominente viel länger als Pornostars. Als Kind sieht man ständig sexy Prominente im Fernsehen, so sehr, dass man irgendwann eine Obsession entwickelt, mehr von ihnen zu sehen. Deshalb gibt sich das Internet alle Mühe, so viel sexy Promi-Material wie möglich bereitzustellen.
Früher hatte man Glück, wenn man in der Mitte einer Modezeitschrift ein Titelbild mit einem halbnackten Foto seines Lieblingsstars ergatterte. Heutzutage findet man von fast jedem Promi innerhalb von Sekunden Material, das zum Wichsen einlädt.
Aber Prominente beim Posieren für Magazine und halbnackt in Filmen zu sehen, ist nicht gerade erregend. Wir sind gebildete Wesen; wir erwarten Schmuddelkram. Und wenn es im Internet keinen echten Schmuddel gäbe, wenn wir die meiste Zeit unsere Fantasie benutzen müssten, dann wären Legenden wie ThePornDude arbeitslos, und was wäre dann aus uns geworden?
Wir wollen unsere Lieblingsstars nackt sehen, das ist es, was ich sagen will, und wenn möglich, würden wir sie gerne mit Sperma bedeckt sehen, aber wir nehmen, was wir kriegen können. Ich weiß, dass ich, wenn ich Lust auf nackte Prominente habe, sofort an TheFappening.Pro denke und mit meinem steifen 5-Zentimeter-Schwanz in der Hand auf diese Seite gehe, in der Hoffnung, ihn sauber zu wichsen.
Ein kleiner historischer Rückblick
Wenn Sie nicht gerade unter einem Stein gelebt haben, haben Sie sicher schon von „The Fappening“ gehört. Ich meine nicht die Website, sondern den ungeheuren Skandal, der sich im August 2014 ereignete. Er war in aller Munde. Sämtliche Nachrichtenmedien berichteten darüber, und in den sozialen Medien kam man nicht drum herum.
Kurz gesagt: Ein paar Kellerkinder wie ich taten sich online zusammen und arbeiteten fieberhaft daran, die Cloud-Konten beliebter Prominenter zu knacken, in der Hoffnung, explizites Material von ihnen zu finden und es mit der Welt zu teilen. – Und genau das passierte. Sie schafften es, die Sicherheitsvorkehrungen dieser Cloud-Konten zu überwinden, und unmittelbar danach wurde das Internet mit Nacktfotos von Jennifer Lawrence, Kate Upton, Emily Ratajkowski, Christina Hendricks und Jennette McCurdy überschwemmt, um nur einige zu nennen. Manche davon waren sogar sexuell explizit und boten erstklassiges Material zum Selbstbefriedigen.
Aber damit war die Sache noch nicht erledigt. Nach dem ursprünglichen „Fappening“ wurden Hacker immer dreister und entwickelten sich zu einer globalen Bewegung, die alles daran setzte, so viele Nacktfotos von Prominenten wie möglich zu finden und zu veröffentlichen. Es war ein regelrechter Goldrausch, und fünf Jahre später ist er immer noch ungebrochen. Die Leute geben sich alle Mühe, ihre Lieblingsstars zu entkleiden, und werden dafür nicht einmal bezahlt. Es ist ein echtes globales Herzensprojekt.
Heute auf TheFappening
Mit der Ausbreitung der „Fappening“-Bewegung überschnitt sie sich zunehmend mit anderen Genres von Pornografie im Internet. Anfangs handelte es sich nur um eine Handvoll Promi-Bilder, sodass sie leicht zu organisieren und voneinander zu trennen waren. Doch mit Seiten wie TheFappening, die versuchen, all diese Inhalte zu sammeln, machte die Community deutlich, dass auch andere Arten von Promi-Nacktbildern sehr willkommen sind.
Deshalb findet man heutzutage auf TheFappening jedes einzelne Bild, das ursprünglich von Hackern gestohlen wurde, sowie jede Menge Inhalte, die zwar zum Selbstbefriedigen einladen, aber nicht unbedingt aus einem Cloud-Konto stammen. Dazu gehören auch absichtlich veröffentlichte Inhalte der Prominenten selbst, von früheren Modeljobs bis hin zu ihren persönlichen Instagram-Profilen, von denen Fotos gestohlen wurden.
Die Idee ist: Wenn du auf einen Prominenten stehst, findest du auf TheFappening.Pro alles, was du brauchst.
Hinter den Kulissen
Das Problem mit TheFappening – wenn man es überhaupt so nennen kann – ist die schiere Menge an pornografischem Material, die das zufällige Stöbern extrem erschwert. Wenn du genau weißt, wonach du suchst oder wen du suchst, helfen dir die Such- oder Listenfunktion, genau das zu finden, was du brauchst. Wenn du dich hingegen überraschen lassen und einfach nur stöbern willst, hast du Pech gehabt.
Da es auf der Seite keine Regeln oder Beschränkungen gibt, musst du dich durch Unmengen mittelmäßiger Inhalte von Prominenten wühlen, die einfach nur angezogen und lässig herumstehen. Das hat sich ThePornDude sicher nicht vorgestellt, als er Pornografie und das Universum erfand. Er sagte, und ich zitiere: „Es werde Licht und auch Pornografie“, und das hier ist keine Pornografie.
Um an die wirklich interessanten Inhalte zu gelangen, muss man etwas tiefer graben und die versteckten Schätze entdecken. Aber es lohnt sich! Man findet Nacktbilder von Prominenten, von denen man vorher noch nie gehört hat, sowie von Frauen, die man sich nie nackt ansehen wollte.
Die Website
TheFappening ist eine faszinierend einfache Website. Sie verwendet das gleiche Standard-Blog-Layout, das wir Anfang der 2000er-Jahre kannten: komplett weiß mit grauem Text und den Bildern, die man hier findet. Eine Leiste am oberen Rand verlinkt zu den beliebtesten Suchergebnissen, wie den Original-Fappening-Fotos oder einer Liste der Schauspielerinnen aus „The Avengers“. Darüber hinaus ist man auf die Suchleiste angewiesen – und ich finde, das sollte man auch.
Wer hingegen eine Liste bevorzugt, findet hier eine praktische Liste aller Prominenten nach Namen, allerdings ohne weitere Sortiermöglichkeiten. Man kann weder nach Blondinen suchen noch nach Art der Nacktheit filtern. Du musst schon selbst hingehen und die Bilder durchstöbern, um herauszufinden, wie freizügig dein Lieblingsstar vor der Kamera war.
Zum Glück ist die Seite super einfach gestaltet und funktioniert daher auch auf dem Handy einwandfrei. Es ist kinderleicht: einfach scrollen und klicken, und alle Bilder lassen sich natürlich herunterladen. Außerdem ist es wirklich beeindruckend, dass die Seite kaum Werbung enthält. Es gibt zwar eine kleine Werbeleiste am Rand jeder Seite, aber die ist so unauffällig, dass man sie kaum bemerkt. Das ist erstaunlich, vor allem, weil die Seite komplett kostenlos ist.
Und natürlich habe ich mir das Beste zum Schluss aufgehoben. Ganz oben in der Leiste gibt es einen Link zu ThePornDude – ein klares Zeichen für guten Geschmack. Ich sehne den Tag herbei, an dem mein Name neben seinem dort steht, aber jetzt muss ich erst mal mehr Pornos rezensieren.
Fazit
Wenn es irgendeine Berühmtheit aus deiner Jugend gibt, egal wie unbekannt oder unbekannt sie ist, gibt es bestimmt irgendeinen Verrückten, der alles darangesetzt hat, Nacktbilder von ihr zu bekommen – falls es überhaupt welche gibt. Und wenn es keine Nacktbilder gibt, kannst du Gift darauf nehmen, dass die Jungs von TheFappening die heißesten Fotos gefunden haben, die sie auftreiben konnten, damit du dir zumindest einen runterholen kannst.
Wenn du hingegen unbedingt Nacktbilder willst, solltest du mal auf Seiten mit gefälschten Promi-Fotos vorbeischauen. Die sind in letzter Zeit echt gut geworden, vor allem dank KI-gestützter Gesichtstransplantationen. Aber wenn du unbedingt das Original willst, dann findest du auf TheFappening jede Menge gutes Material.
Klar, es gibt hier und da auch viele Doppelgänger-Fotos, aber eben auch jede Menge gute Sachen. Wie bereits erwähnt, müssen Sie etwas suchen, aber wenn Sie eine bestimmte Prominente im Sinn haben, finden Sie alles, was Sie über sie wissen möchten, unter ihrem Namen. Sie müssen nicht mehrere Einträge für dieselbe Person durchsuchen. Alle Bildergalerien auf der Seite sind nach Namen getaggt, es gibt also definitiv keinen Nachteil.
Die Website ist übrigens kostenlos, Kommentare können aber hinterlassen werden. Darüber hinaus ist sie die einfachste und größte Datenbank für Promi-Leaks im Internet und die Betreiber sind sehr darauf bedacht, Ihnen die neuesten pikanten Promi-Bilder zu präsentieren.