Shemale Z! Wie ihr vielleicht alle wisst – bedingt durch jahrelanges Masturbieren –, funktioniert mein Schwanz nicht mehr richtig. Das bedeutet, dass ich keinen Sex haben kann. Und selbst wenn ich aufhören würde, an meinem „Fleisch“ herumzuspielen, sähe es immer noch hässlich aus – und es ist auch ziemlich klein, da will ich euch nichts vormachen. Aus den Gründen, die ich gleich erläutern werde, berührt mich Shemalez.com daher zutiefst. Ihr seht: Eine ganze Weile dachte ich, dass Transvestiten die Lösung für meine Probleme sein könnten. Es ist ein Mädchen; es riecht wie ein Mädchen, spricht wie ein Mädchen und bewegt sich wie ein Mädchen. Aber es hat eben auch einen Penis – was bedeutet, dass es mich ordentlich durchnehmen könnte. Dagegen hätte ich absolut nichts einzuwenden, solange es im Gegenzug bedeutet, dass wir kuscheln und Händchen halten.
Denn auch wenn ich die Hoffnung aufgegeben habe, jemals wieder flachgelegt zu werden, heißt das noch lange nicht, dass mein Körper und mein Verstand nicht dennoch aufschreien und nach menschlicher Nähe verlangen. Ich will dieses lähmende Gefühl der Einsamkeit in mir endlich zum Schweigen bringen – Mann, es macht mich fertig! Nun gut, da ich euch nun schon genug mit meinen Problemen gelangweilt habe … können wir endlich zum unterhaltsamen Teil übergehen. Und das ist natürlich die eigentliche Rezension. Sie ist zwar nicht ganz so gut wie die von „ThePornDude“, aber ihr werdet trotzdem euren Spaß daran haben. Vorausgesetzt natürlich, ihr steht auf solche Rührgeschichten und diesen ganzen Kram.
Die Startseite
Die Startseite hat eigentlich nichts Besonderes zu bieten. Zumindest nicht für euch. Für mich hingegen ist sie vollgestopft mit unrealistischen Hoffnungen und Träumen, die sich wahrscheinlich niemals erfüllen werden – und so werde ich wohl für immer einsam bleiben. Wer weiß, vielleicht haben meine Eltern ja recht. Sie behaupten schließlich ständig, ich sei ein Versager – und dass es ihnen selbst dabei blendend gehe. Dass ich ein Versager bin, weiß ich nur zu gut; daran besteht absolut kein Zweifel. Aber vielleicht sollte ich mir einfach eine andere Sucht zulegen – irgendetwas anderes als Pornos –, damit ich wenigstens überhaupt noch irgendwelche Emotionen spüren kann. Wie dem auch sei: Bevor ich hier noch jemanden in Sorge versetze und am Ende noch die Polizei vor der Tür steht, lasst mich euch Folgendes sagen: Abgesehen von den verschiedenen Optionen und den Videoclips bietet die Startseite absolut gar nichts. Die Farbwahl ist einfach nur scheußlich, und ich kann beim besten Willen keine Logik hinter dieser Entscheidung erkennen. Ich meine, du betreibst eine Shemale-Pornoseite – und willst dann Lila als Farbe? Was soll das, das Tagebuch einer Drittklässlerin oder was? Das Design mag zwar grauenhaft sein, aber zumindest sehen die Vorschaubilder attraktiv aus.
Navigation
Die Navigation ist in Ordnung. Dem Anschein nach handelt es sich bei Shemalez.com um eine kostenlose Shemale-Pornotube-Seite; das bedeutet, dass die Navigationsoptionen ganz oben lediglich Verweise auf andere Seiten sind. Vielleicht gehören sie demselben Netzwerk an, oder sie haben einfach eine Werbevereinbarung abgeschlossen, um Geld zu verdienen – ich habe keine Ahnung. Aber die Optionen direkt darunter sind tatsächlich nützlich – und genau diese werden wir uns jetzt genauer ansehen. Sie unterscheiden sich übrigens grundlegend von mir: Ich bin nämlich alles andere als nützlich, und niemand würde auch nur irgendetwas mit mir besprechen wollen, weil die Leute mich schlichtweg abstoßend finden. Doch auch wenn das seine Nachteile hat, bringt es durchaus auch seine Vorzüge mit sich. Mein Leben verläuft äußerst friedlich und ruhig. Manche Leute würden sich darüber wohl kaum beschweren – vermutlich, weil sie es als „Chill-Zeit“ missverstehen würden. Doch wenn man einsam und erbärmlich ist, verlieren diese vermeintlichen „Gelegenheiten zum Entspannen“ jeglichen Sinn.
Nun zu den ersten paar Optionen auf Shemalez.com: Hier finden sich die Videos, die Models und die Kategorien. Die Kategorien werden wir später in einem anderen Abschnitt dieses Reviews noch ausführlicher behandeln; die ersten beiden Punkte sind jedoch von allgemeiner Bedeutung. Die Videos lassen sich nach Kriterien wie Länge, Beliebtheit, Neuerscheinungen, Anzahl der Kommentare und vielem mehr sortieren. Dasselbe gilt für die Models – mit dem Unterschied, dass man diese entweder alphabetisch oder aber nach Beliebtheit und Anzahl der Aufrufe ordnen kann. Und das war’s im Grunde schon – genau wie im echten Leben. In der Schule wird man ebenfalls nach seiner Beliebtheit sortiert, und später tun die Leute dann so, als wäre ihnen das völlig egal. Doch im Grunde sind die Menschen süchtig nach Popularität. Und was macht mich das? Es macht mich zum einzigen Junkie auf einer Party, der keinerlei Drogen im System hat – falls ihr versteht, was ich meine.
Als Nächstes folgen die Playlists, die euch eine Zusammenstellung von Videos zu ganz bestimmten Themenbereichen bieten. Zum Beispiel Solo-Acts von Transvestiten, Szenen mit Frauen, mit Männern, mit riesigen Schwänzen, mit kleinen Schwänzen – kurz gesagt: alles, was ihr euch nur vorstellen könnt. Ja, in diesem Punkt hat Shemalez.com wirklich hervorragende Arbeit geleistet. Und der ganze Rest ist bloß dieser Community- und Kanal-Kram – echte Leute und Pornonetzwerke, die dort einen Teil ihrer Videos oder Videovorschauen hosten. Alles in allem nichts wirklich Aufregendes. Es ist genau das Gleiche wie bei jeder anderen kostenlosen Porno-Tube-Seite. Das kommt mir irgendwie bekannt vor, denn auch ich habe nichts Aufregendes in meinem Leben zu bieten; ich bin einfach nur ein ganz gewöhnlicher, durchschnittlicher Mensch. Aber nun ja, wir können unser Schicksal nicht selbst bestimmen. Halt die Klappe! Ich weiß, dass wir das könnten – ich bin bloß gerade nicht bereit dazu, weil ich in meinem eigenen Gejammer feststecke.
Die Vorteile
Der einzige Vorteil besteht darin, dass man all diese Videos völlig kostenlos bekommt. Es handelt sich um eine offene Tube-Seite; die Videos sind im Allgemeinen hervorragend und aufregend – und man muss keinen Cent dafür bezahlen. Vielleicht sind die Streaming- und Download-Optionen nicht gerade das Gelbe vom Ei. Aber wer nicht das nötige Kleingeld hat, um sich etwas Besseres zu leisten, der hat auch kein Recht, sich zu beschweren. Das ist genau wie bei meiner Mutter, die ständig über ihre Erwerbsminderungsrente und ihre Sozialhilfe herzieht. Tja, du bist doch gar nicht behindert – du bist einfach nur zu fett, um dich zu bewegen, du dumme Fotze! Und glaub mir: So wie meine Mutter willst du ganz sicher nicht enden.
Das Einzige, was sie tut, ist, ungesundes Zeug zu essen und in Erinnerungen an die Zeiten zu schwelgen, als sie noch ein heißer Feger war. Das war natürlich in der Highschool – dort, wo sie auch meinen Vater kennenlernte. Aber zum Glück für die beiden haben sie aus ihrer Highschool-Zeit wenigstens ein paar echt wilde Geschichten mitgenommen. Alles, was ich vorzuweisen habe, sind Geschichten darüber, wie ich verspottet und gemobbt wurde. Genau deshalb ist mein Hirn so dermaßen im Arsch, dass ich jetzt Reviews für Seiten wie Shemalez.com schreibe.
Die Kategorien
Was die Kategorien auf Shemalez.com angeht, sind sie ziemlich gut. Hier lässt sich wirklich erstklassiges Material finden. Von Blowjobs bis hin zu asiatischen Ladyboys – alles ist dabei. Sie sind alle ordentlich aufgelistet, fast wie in einer Tabelle, was einem enorm dabei hilft, genau das zu finden, wonach man sucht. Und das geht auch noch verdammt schnell! Das bedeutet, dass man noch mehr Zeit mit dem eigentlichen Content verbringen kann, anstatt sich mit technischen Spielereien herumzuschlagen. Und sein Leben damit zu verplempern, Pornos zu glotzen – das mag für manche Leute vielleicht erbärmlich wirken; aber für uns, die wir sonst nichts Besseres mit uns anzufangen wissen, ist es ein Geschenk des Himmels. Alles in allem bin ich mir sicher, dass ihr die Kategorien lieben werdet, denn Shemalez.com hat hier wirklich ganze Arbeit geleistet.
Wenn man eine bestimmte Kategorie auswählt, findet man dort ebenfalls eine übersichtliche Liste mit Videos vor. Dann sucht man sich einfach ein Video aus – und das war’s. Video ansehen, abspritzen und dann verdammt schnell wieder abhauen, bevor irgendjemand mitbekommt, was für einen abgefuckten Scheiß man sich da eigentlich reinzieht. Zumindest ist das meine bewährte Taktik; denn meine Mutter hat diese nervige Angewohnheit, einfach ohne anzuklopfen in mein Zimmer zu platzen – so, als wäre ich noch ein dreizehnjähriger Junge. Ich meine, ich bin zwar immer noch ihr „hübscher kleiner Junge“, aber das ist noch lange kein Grund, einfach so hereinzustürmen. Klopf an, gib mir kurz Zeit, Shemalez.com wegzuklicken – und dann kannst du reinkommen.
Und der Videoplayer in diesen Videos bzw. Kategorien unterscheidet sich im Grunde nicht von jedem anderen Player. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Hälfte der Werbeanzeigen von YouTube stammt – was mich zu der Annahme verleitet, dass hier ein gewisses Maß an Heuchelei im Spiel ist. YouTube gibt sich nämlich alle Mühe, als politisch korrekte, kinderfreundliche Plattform dazustehen – und schaltet trotzdem Werbung für seine Inhalte auf Porno-Seiten. Das ist der Grund, warum großartige Creator die Plattform mittlerweile verlassen – und zugleich ein weiterer Grund, warum Pornografie besser ist als dieser Mainstream-Mist. Wenigstens ist Pornografie in ihrer widerlichen Form ehrlich. Wenn man jedoch ein Video abspielt, kann man die Wiedergabequalität selbst wählen; zudem besteht die Möglichkeit, das Video zu kommentieren – allerdings nur, wenn man über ein Benutzerkonto verfügt, was ich für fair halte. Entschuldigt bitte diesen kurzen thematischen Ausreißer; ich weiß, dass ihr eigentlich wegen der Pornos hier seid und nicht wegen YouTube, aber ich musste mir einfach kurz Luft machen. Wie immer eben.
Registrierung und Fazit
Auch wenn man kein Benutzerkonto benötigt, um die Videos anzusehen, steht es einem natürlich frei, sich zu registrieren. Der Registrierungsprozess auf Shemalez.com gestaltet sich dabei denkbar unkompliziert: Man klickt einfach auf den Anmelde-Button, gibt seinen Benutzernamen, sein Passwort sowie die E-Mail-Adresse ein – und das war’s auch schon. Fertig. Vorausgesetzt natürlich, man bestätigt zuvor, dass man kein Roboter ist. Wobei ich mir da manchmal gar nicht so sicher bin – ich fühle mich innerlich oft so abgestorben, dass ich mich manchmal tatsächlich wie einer fühle.
Alles in allem: Wenn ich diesen ganzen Scheiß nun zu einem Fazit zusammenfassen soll, dann will ich das auch ordentlich tun. Zum Beispiel bietet die Seite eine großartige Auswahl an Videos. Das Design ist zwar grauenhaft, aber die praktische Funktionalität der Seite ist klasse. Shemalez.com hat mich etwas zwiespältig zurückgelassen; müsste ich die Seite jedoch bewerten, würde ich sie im oberen Bereich ansiedeln. Vielleicht so um die 7 von 10 Punkten – was im Allgemeinen eine wirklich gute Wertung ist.