Tranny Tube! Glaubt irgendjemand, der dies liest, dass Männer, die Tranny-Pornos schauen, schwul sind? Ich bin hier, um mit diesem Vorurteil aufzuräumen. Ich persönlich liebe es, mich an diesen „Chicks with Dicks“, Ladyboys, Trannies – oder wie auch immer man sie nennen mag – abzuarbeiten. Alles begann vor ein paar Jahren, als ich zufällig auf Shemale-Pornos stieß und von ihrer femininen Erscheinung fasziniert war – obwohl sie genau die Art von Schwänzen besaßen, für die ich mich eigentlich hätte schämen müssen. Kurioserweise habe ich mich durch ihre gigantischen Schwänze nie eingeschüchtert gefühlt. Tatsächlich finde ich es sogar heiß, wenn sie sich selbst einen runterholen oder andere Frauen ficken.
Außerdem ist es ziemlich unglaublich (zumindest für mich), einer wunderschönen Shemale dabei zuzusehen, wie sie eine Frau fickt. Es ist fast so, als würde man zwei Lesbinnen dabei zusehen, wie sie mit einem Dildo spielen. Das macht mich keineswegs schwul – was natürlich nicht heißen soll, dass daran irgendetwas verkehrt wäre. Mal ehrlich: Wer schon mal in den Arsch eines anderen Mannes abgespritzt hat, ist wohl kaum noch Jungfrau, oder? Wenn ich so darüber nachdenke, sind die mir sogar noch einen Schritt voraus. Ich bin bloß ein ganz gewöhnlicher Verlierer, für den Shemale-Pornos lediglich eine weitere Möglichkeit sind, seine sexuellen Triebe zu befriedigen. „ThePornDude“ würde wahrscheinlich sagen, dass ich bessere Chancen auf eine Muschi hätte, wenn ich mich mal aus meinem dunklen Zimmer herauswagen würde. Ein guter Rat – doch ich fühle mich noch nicht bereit dazu, mich weiteren Körben auszusetzen.
Viele Pornoportale bieten heutzutage eine eigene Kategorie für Shemales an. Doch meine Suche nach einer Seite, die sich noch stärker auf diese Nische spezialisiert, führte mich schließlich zu Trannytube.tv. Wenn der erste Eindruck nicht täuscht, steht euch hier eine ziemlich versaute „Tranny-Reise“ bevor. Doch bevor ich zu viel verrate: Lasst uns direkt einsteigen und herausfinden, warum diese Seite monatlich rund 8 Millionen Aufrufe verzeichnet.
Eine riesige Wand aus Pornografie
Auf den ersten Blick wirkt Trannytube.tv wie jedes andere Pornoportal auch. Die Startseite lädt mit einer Fülle an appetitlichen Vorschaubildern, die sexy Shemales zeigen, wie sie es mit Männern, Frauen und anderen Shemales treiben. Allerdings setzt die Seite auf das Prinzip des „Endlos-Scrollens“: Je weiter man nach unten scrollt, desto mehr Vorschaubilder tauchen auf. Es versteht sich von selbst, dass daran absolut nichts auszusetzen ist. Wobei einige der Screenshots durchaus an „Straight-Pornos“ (Hetero-Pornos) erinnern. Ich weiß, dass mir da nur mein verrücktes Hirn einen Streich spielt und all die Damen auf der Startseite eigentlich mit gewaltigen Schwänzen bestückt sind. Die riesigen Titten und die weiblichen Gesichter, die vor Sperma triefen, haben mich wohl etwas verwirrt.
Eine Sache, die sofort ins Auge sticht, ist, dass die Vorschaubilder keinerlei bestimmter Reihenfolge folgen. Man findet dort eine Szene, die vor einem Jahr hochgeladen wurde, direkt neben einer, die erst vor drei Stunden hinzugefügt wurde. Das ist jedoch kein Grund zur Panik. Die Seite fügt tatsächlich regelmäßig neue Szenen hinzu; es scheint lediglich so zu sein, dass das Material nicht nach einem festen Schema präsentiert wird. Aber wenn du – genau wie ich – hauptsächlich wegen der Videos hier bist, dürfte es dir wahrscheinlich ziemlich egal sein, wie diese angeordnet sind.
Genau wie bei einem herkömmlichen Pornoportal siehst du auch hier bereits vor dem Klick auf „Play“ die Länge, die Bewertung und die Anzahl der Aufrufe pro Szene. Die Szenen mit den meisten Aufrufen sind meistens auch die heißesten – sonst würden sie wohl kaum derart massenhaft „Wichs-Schwergewichte“ anlocken. Wie dem auch sei: Über das Menü am oberen Bildschirmrand kannst du die Videos nach Beliebtheit, Länge oder Aktualität sortieren.
Wiedergabe der Szenen auf Tranny Tube
Sich zu diesen Videos einen runterzuholen, ist denkbar unkompliziert. Die Seite verfügt über einen simplen Videoplayer, mit dem sich die Szenen ohne nennenswerte Probleme streamen lassen. Ich musste mich lediglich mit einer Werbeanzeige herumschlagen, die mir Shemales in meiner unmittelbaren Umgebung anpries, die angeblich darauf warteten, flachgelegt zu werden. Mag sein, dass ich in meinem ganzen Leben noch keinen Stich gemacht habe – aber auf Ladyboys aus meiner Nachbarschaft stehe ich nun wirklich nicht. Ich schaue ihnen lieber aus der sicheren Geborgenheit meines Zimmers dabei zu, wie sie ihrem „Geschäft“ nachgehen – und genau das ist möglich, sobald man die Werbeeinblendungen hinter sich gelassen hat. Die Videos stehen ausschließlich als Stream zur Verfügung, und der Videoplayer bietet lediglich die Option, in den Vollbildmodus zu wechseln; direkt unter dem Video findest du jedoch eine Liste mit Tags, den entsprechenden Kategorien, der Laufzeit sowie dem Upload-Datum. Außerdem kannst du die Videos kommentieren, ohne dafür ein Benutzerkonto erstellen zu müssen – was ich persönlich ziemlich cool finde.
Vielfalt, die begeistert
Im oberen Menübereich findest du einen Reiter für die verschiedenen Kategorien – ein Feature, das du unbedingt nutzen solltest, um die enorme Vielfalt der hier angebotenen Szenen zu entdecken. Zu jeder Kategorie wird die jeweilige Anzahl der enthaltenen Szenen angezeigt; einige Rubriken – wie etwa „Cute“ oder „Big Cock“ – umfassen dabei jeweils weit über 30.000 Videos. Die Liste ist umfangreich und deckt Nischen wie Hardcore, Crossdresser, Cumshot, Amateur, Interracial, Outdoor, POV, Büro, Double Penetration, Handjob und BDSM ab – um nur einige zu nennen. Die Kategorien helfen zudem dabei, den Umfang des hiesigen Archivs einzuschätzen, und ich war wirklich beeindruckt. Zwar lässt sich die genaue Anzahl der Szenen nicht ermitteln, doch es gibt definitiv genug Material, um mich bis zur Apokalypse in meinem Zimmer einzuschließen.
Einfaches, funktionales Layout
Lassen Sie mich zunächst ein Lob an die Seite aussprechen, die klug genug war, ihre Inhalte vor einem schwarzen Hintergrund zu präsentieren. So ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass meine Mutter von meinen schmutzigen Vorlieben erfährt. Das Layout wirkt cool, auch wenn man sich insgeheim wünscht, es wäre nicht ganz so riesig – es nimmt nämlich den gesamten Bildschirm von Ecke zu Ecke ein. Dennoch ist eine gewisse Struktur erkennbar, und die Suchfunktion oben rechts dürfte sich als äußerst nützlich erweisen.
Direkt neben der Suchfunktion befindet sich ein Upload-Button. Das hätte ich eigentlich schon früher erwähnen sollen, aber da wir nun einmal hier sind: Es ist gut zu wissen, dass die Seite Nutzer-Uploads akzeptiert (und sogar dazu ermutigt). Es gibt jedoch einen kleinen Haken: Du musst deinen Benutzernamen und deine E-Mail-Adresse hinterlassen. Wenn du jedoch vorhast, deine „versauten Schätze“ mit der ganzen Welt zu teilen, sollte dich das wohl kaum stören. Du kannst die passenden Kategorien, Pornostars und Tags für deine Videos auswählen. Vielleicht sogar noch besser: Die Seite ist in mehreren Sprachen verfügbar. Über das Flaggensymbol auf der rechten Seite kannst du unter anderem zwischen Englisch, Deutsch, Russisch, Spanisch und Französisch wählen.
Abgesehen von den bereits erwähnten Sortieroptionen findest du im Hauptmenü weitere Reiter wie „Pornostars“, „Kategorien“ und einen einzigartigen „Verlauf“-Button, der alle Videos auflistet, die du bereits angesehen hast. Zu den übrigen Buttons gehören „Live-Sex“, „Dating“ und „HD-Porn“. Diese führen jedoch allesamt auf eine Seite namens „Keppler-37b“ – was, ehrlich gesagt, eher nach dem Namen eines Planeten aus einer anderen Galaxie klingt als nach einer Porno-Seite.
Trannys aus aller Welt
Wie bereits erwähnt, wird der Großteil der Inhalte auf „Tranny Tube“ von zufälligen Liebhabern von Tranny-Pornos hochgeladen und stammt aus den unterschiedlichsten Quellen. Womöglich haben die Uploader die Erlaubnis der jeweiligen Seitenbetreiber, die Inhalte hochzuladen – in der Hoffnung, dass die Zuschauer daraufhin ein Abo bei diesen Seiten abschließen. Was das für dich als Endverbraucher bedeutet: Du erhältst eine schier unerschöpfliche Menge an Shemale-Fickvideos, die so ziemlich überall aus dem Internet zusammengetragen wurden. Das mag zwar unter das Thema „Piraterie“ fallen, aber ich vermute, das dürfte wohl deine geringste Sorge sein – solange du dabei auf deine Kosten kommst. Dennoch solltest du damit rechnen, dass die Videoqualität – je nach ursprünglicher Quelle – zwangsläufig schwanken wird.
Was „Tranny Tube“ so attraktiv macht
Massenhaft kostenlose Tranny-Videos: Wenn dich die Aussicht, Tausende von Videos auf dieser Seite völlig kostenlos anzusehen, nicht reizt – nun, dann stimmt wohl etwas nicht.
Qualitativ hochwertige Videos: Die Qualität ist zwar nicht bei jedem einzelnen Video durchgängig auf demselben Niveau, aber ein Großteil der Clips ist in HD-Auflösung verfügbar.
Regelmäßige Updates: Das Archiv wird mit beeindruckender Regelmäßigkeit um zahlreiche neue Szenen erweitert.
Riesige Vielfalt: Die hier versammelte Auswahl an Szenen deckt zahlreiche Nischen ab, und Sie werden sicherlich etwas finden, das genau Ihrem Geschmack entspricht.
Mögliche Kritikpunkte
Werbung: Die Werbeanzeigen – insbesondere im Videoplayer – beeinträchtigen das Nutzererlebnis spürbar.
Keine Downloads: Die Videos stehen ausschließlich als Stream zur Verfügung; es gibt keine Möglichkeit, sie herunterzuladen oder einer Favoritenliste hinzuzufügen.
Verbesserungspotenzial der Seite
Soweit ich das beurteilen kann, erfüllt Tranny Tube die grundlegenden Anforderungen vorbildlich; die Betreiber sollten jedoch in Erwägung ziehen, die individuellen Profilseiten der Models um einige persönliche Informationen zu ergänzen. Derzeit führt ein Klick auf einen Pornostar lediglich zu einer Liste seiner Videos – weiterführende Informationen zur Person fehlen hingegen gänzlich.
Fazit zu Tranny Tube
Ganz gleich, ob Sie schwul oder hetero sind: Wenn Sie eine Vorliebe für Shemale-Pornos haben (oder einfach neugierig darauf sind), sollte Tranny Tube Ihre erste Anlaufstelle sein. Die Seite strotzt nur so vor Tausenden heißer Shemale-Girls, die sich mit anderen Frauen und Männern vergnügen – eine prickelnde Mischung aus dem Besten beider Welten. Da die gesamte Videothek kostenlos zugänglich ist, haben Sie letztlich nichts zu verlieren, wenn Sie der Seite für etwas „Tranny-Spaß“ einfach mal einen Besuch abstatten.