Verdammt, ich bin gerade so wütend. Eines der frustrierendsten Dinge daran, einen winzigen Mikropenis zu haben, ist, dass mich ganz normale Pornos oft deprimiert und unzulänglich fühlen lassen. Ich wette, wenn ich einen riesigen Schwanz hätte – so wie „The Porn Dude“ –, könnte ich mir Pornos ansehen und dabei das Gefühl haben, all diese verdammten Wichser in den Schatten zu stellen. So aber bringen mich die meisten Fickfilme schneller zum Heulen, als sie mich zum Abspritzen bringen. Das ist nur einer der Gründe, warum ich total auf Lesben-Pornos abfahre: Man muss keine riesigen, einschüchternden Schwänze sehen.
PornTrex.com ist ein ziemlich großer, kostenloser Porno-Tube. Die Seite verzeichnet monatlich über 50 Millionen Besuche – dank ihrer riesigen Sammlung an Hardcore-Pornos aller nur erdenklichen Spielarten. Da ich heute Schwänzen aus dem Weg gehen will, werde ich mich jetzt mal mit meinem eigenen „Gerät“ durch die Lesben-Rubrik wühlen. Aktuell haben sie dort rund 15.000 „Girl-on-Girl“-Videos im Archiv – das heißt wohl, dass ich erst mal eine Weile beschäftigt sein werde.
Heiße Mädels ficken sich gegenseitig – in kostenlosen Videos
Folgt einfach meinem Link, um direkt in den „Nur-Mädels“-Bereich von PornTrex zu gelangen, oder klickt auf das Tag „Lesbian“ in der Seitenleiste. Ihr landet dann direkt bei den Lesben-Filmen, wobei standardmäßig die neuesten Videos zuerst angezeigt werden. Die gesamte Seite wird im Grunde ständig aktualisiert – und die Lesben-Rubrik bildet da keine Ausnahme. Allein in den letzten 24 Stunden wurden etliche neue Videos aus den Bereichen Tribadismus, Dreier und Cunnilingus hinzugefügt.
Die Seite hat ein sehr modernes Erscheinungsbild; es werden jede Menge Informationen untergebracht, ohne dass die Seite mit unnötigem Bullshit überladen wirkt. Sicherlich hilft es, dass bei mir ein Spam-Blocker läuft, aber das Design ist eindeutig darauf ausgelegt, den masturbierenden Nutzern größtmöglichen Komfort zu bieten. Als Mann, dessen Penis im voll erigierten Zustand gerade mal knapp 5 Zentimeter misst, weiß ich es sehr zu schätzen, dass hier Rücksicht auf Wichser aller „Größenklassen“ genommen wird.
Wie bei jedem guten, modernen Porno-Tube gibt es auch hier eine Fülle an HD-Videos in der Sammlung. Mir gefällt besonders gut, dass PornTrex die Möglichkeit bietet, alte Videos in „Toaster-Qualität“ sowie niedrigauflösende Amateurfilme einfach herauszufiltern – dazu muss man nur auf den HD-Button klicken. Da wir uns im Jahr 2019 befinden, ändert sich die Auswahl eigentlich gar nicht so sehr, wenn man die minderwertigen Videos herausfiltert.
Übrig bleibt eine ganze Reihe von 1080p- und 4K-Filmen, in denen Lesben sich gegenseitig mit Strap-on-Dildos die Ärsche zerstören, lesbische Stiefgeschwister inzestuöse Experimente wagen und eine „Game of Thrones“-Parodie zu sehen ist, die weitaus expliziteres Muschilecken bietet, als HBO es je gezeigt hätte. Unter den neuesten Lesben-Clips tummeln sich hier auch namhafte Pornostars wie Abigail Mac, Alexis Fawx und Chanel Preston, die miteinander herumalbern. Wie man es auch dreht und wendet: Dies ist eine erstklassige Sammlung kostenloser Girl-on-Girl-Filme.
Neuer Lesben-Porno-Stoff und klassische All-Girl-Pornos
Ich bin immer auf der Jagd nach dem Neuesten vom Neuen und dem Besten vom Besten. Deshalb kaufe ich jedes neue Pokémon-Spiel genau an dem Tag, an dem es erscheint, und ging einst mit einem YouTube-Video viral, in dem ich bei McDonald’s völlig ausraste, weil sie meine verdammte „Rick and Morty“-Soße nicht vorrätig hatten. Meine Freundin ist ein erstklassiges Body Pillow – bedruckt mit der schönsten Anime-Prinzessin auf feinstem Rupfenstoff. Ich scheue keine Kosten – zumindest im Rahmen des kleinen Taschengelds, das mir meine Mutter zusteckt, wenn ich daran denke, meine Wäsche zu waschen und ihre Hallux valgus zu massieren.
Mit dieser „Early Adopter“-Mentalität steuerte ich direkt auf den allerneuesten Lesben-Film auf PornTrex zu. Es handelt sich um eine volle halbe Stunde Szene in gestochen scharfer 4K-Auflösung, die erst vor zwei Stunden auf der Seite hochgeladen wurde.
Das Video lädt ohne jegliches Puffern und sieht schon jetzt verdammt scharf aus. Wenn man auf das Zahnrad-Symbol klickt, lassen sich die Auflösungseinstellungen anpassen – also keine Sorge, falls ihr versucht, euch über eine Einwahlverbindung (Dial-up) einen runterzuholen. Die Szene beginnt mit zwei heißen Mädels in einem Nachtclub, die unter dröhnender Dance-Musik miteinander flirten.
Musik erfüllt „normale“ Menschen oft mit Freude und Begeisterung – was wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass ich jedes Mal eine heftige Angstattacke bekomme, wenn ich einen wummernden Beat höre. Oder vielleicht sind es einfach die heißen Mädels, die mich nervös machen – selbst durch den Laptop-Bildschirm hindurch. Ich weiß es nicht genau, aber so oder so muss ich an dieser Stelle vorspulen. Ich bekomme hier keinerlei Pop-ups oder sonstigen nervigen Scheiß angezeigt, wenn ich an den Wiedergabesteuerungen herumspiele.
Da es sich um eine ziemlich lange Szene handelt, haben die Mädels genügend Zeit, die Action langsam zu steigern. Sie fangen an, wild miteinander herumzuknutschen und sich gegenseitig durch die Kleidung zu begrapschen – die erst nach gut fünf Minuten des Clips überhaupt richtig ausgezogen wird. Genau in diesem Moment wurde es mir dann tatsächlich zu viel, und ich spritzte eine heiße, klebrige Ladung über meine Jogginghose – und ein kleines bisschen auch auf die Katze meiner Mutter. Die ist schon eine alte Dame, und ihr Fell ist ohnehin meistens etwas verkrustet; hoffentlich merkt sie also gar nichts davon.
Hol dir deine Portion Lesben-Action – und spar dabei auch noch Geld
Ich schaute mir den Film auch nach meinem Abspritzer weiter an – einfach, weil ich ziemlich sicher bin, dass das zu den Anforderungen meines Jobs als Pornorezensent gehört. Ich bezweifle stark, dass „The Porn Dude“ schon nach wenigen Sekunden jeder Szene das Handtuch wirft; ich strebe jedenfalls genau dieses Level an pornografischer und masturbatorischer Ausdauer an. Ich schlug mir immer wieder auf meinen schlaffen Schwanz, während die eine Tussi sich genüsslich die Nippel kneifte und das andere Mädel gierig an der saftigen Muschi ihrer Partnerin leckte.
Wenn ich mich wirklich ernsthaft mit diesem Clip beschäftigen will, bietet PornTrex kostenlose Downloads in allen gängigen Videoauflösungen an. Allerdings ist dafür eine Registrierung und Anmeldung erforderlich. Man muss zwar seine E-Mail-Adresse preisgeben und das damit verbundene Spam-Risiko in Kauf nehmen, erhält dafür aber auch einige zusätzliche Vorteile. Mitglieder können andere Nutzer und private Sammlungen erkunden sowie ihre Lieblingsvideos bewerten und kommentieren. Es versteht sich von selbst, dass man einen Account benötigt, wenn man seine eigene private Sammlung an Hardcore-Lesben-Fickfilmen hochladen möchte.
PornTrex akzeptiert Uploads von Nutzern. Das ist gut, denn es sorgt für einen stetigen Nachschub an wirklich guten, kostenlosen Pornos. Wenn sich jemand die Mühe macht, etwas zu teilen, dann wahrscheinlich deshalb, weil er beim Zuschauen selbst extrem hart abgekommen ist. Ich meine, genau deshalb lade ich ja auch all meine „Gender-Swapped“-Dragon-Ball-Z-Fisting-Comics auf Hentai-Seiten hoch. Ich vermute mal, wer auch immer diesen versaauten Club-Fick hochgeladen hat, hat ihn fest in seine tägliche Wichs-Routine integriert.
Das Problem bei Nutzer-Uploads ist, dass die Kategorie-Tags ein absolutes, verdammtes Chaos sind. Dieser Clip hier verfügt zwar über eine Reihe nützlicher Tags wie „Rasierte Muschi“, „Große Titten“, „MILF“ und „Küssen“. Er enthält aber auch jede Menge verdammten Unsinn, der niemandem dabei hilft, irgendetwas zu finden, und lediglich dazu dient, den Katalog zu verstopfen. Dieser Vollidiot hat sein Video mit Dutzenden von Wörtern getaggt, wie zum Beispiel „Making“, „Drive“, „Catches“ und „Her“. Verdammt noch mal! Ich weiß es ja zu schätzen, dass ihr Arschlöcher kostenlosen Porno-Stoff hochladet – aber lernt doch bitte endlich mal, wie dieser Scheiß funktioniert!
Zugegeben, das ist eine ziemlich schwache Beschwerde in Bezug auf die Seite selbst. Es geht dabei kaum um die Seite, sondern vielmehr um die Nutzer; aber völlig verhunzte Tags gehören einfach zum erwartbaren Alltag auf jeder kostenlosen Tube-Seite, die Nutzer-Uploads zulässt. Das gehört einfach dazu – genau wie man typischerweise einen Haufen Pop-up-Spam für Potenzmittel und „geile Singles aus der Umgebung“ erwartet.
Eine Sache, die mir beim Durchstöbern der Lesben-Rubrik auf PornTrex wirklich gut gefallen hat, war, dass ich keinerlei Probleme mit Spam hatte. Klar, ich habe zwar immer mein Spam-Blocker-Plug-in laufen, aber normalerweise rechne ich bei meinen kostenlosen „Scissoring“- und „Lezdom“-Fickfilmen fest mit aufdringlichen Verkaufsangeboten und penetranter Werbung. Spam ist ein Katz-und-Maus-Spiel; es ist also gut möglich, dass ich die Seite einfach an einem „guten Tag“ besucht habe – einem Tag, an dem die Spam-Firmen noch nicht mit den Blockierungsdiensten Schritt halten konnten. Dem Design nach zu urteilen, scheint sich PornTrex jedoch eher auf Affiliate-Einnahmen zu stützen, anstatt den Browser des Nutzers mit Spam zu vergewaltigen. Das ist ein wirklich guter Tube-Dienst.
Falls du ein Mann mit einem sehr kleinen Penis bist, der sich von den riesigen Schwänzen einschüchtern lässt, die man typischerweise in der Pornografie zu sehen bekommt, wirst du den Lesben-Bereich auf PornTrex wirklich zu schätzen wissen. Doch selbst wenn du mit deiner Männlichkeit vollkommen im Reinen bist: Die Auswahl an Lesben-Pornos ist riesig und vielfältig – ganz zu schweigen davon, dass sie kostenlos ist und dabei nur ein Minimum an nervigem Spam im Weg steht. Wenn du auf Lesben stehst, scheint dies ein absolut geeigneter Ort zu sein, um dir einen runterzuholen.