Home Movies Tube! Hallo und willkommen zurück zu den „Möchtegern-Reviews“ von ThePornDude. Ich bin euer Gastgeber, PornGeek – auch bekannt als erbärmlicher Loser, der im Keller seiner Mutter sitzt und sich einen runterholt –, und heute habe ich ein besonderes Schmankerl für euch. Wenn ihr auf selbstgemachte Pornos oder Amateur-Aufnahmen steht, dann ist Homemoviestube.com wahrscheinlich genau das, worauf ihr euer ganzes Leben gewartet habt. Aber genug der Vorrede: Fangen wir direkt an.
Eine unfassbar blaue Startseite
Wenn ich mir jemals gewünscht habe, farbenblind zu sein, dann in diesem Moment. Anstatt eine normale Farbe zu wählen, mussten sie sich ausgerechnet für Blau entscheiden. Ihr kennt ja das markante schwarze Design von Pornhub mit ein bisschen Gelb an der Seite, oder Seiten mit einem knallroten Hintergrund – was ich eigentlich cool finde, weil Rot für mich irgendwie eine sexuelle Farbe ist. Blau hingegen erinnert mich nur an diesen Typen aus „Fosters Haus für Fantasiefreunde“, und das ist mir verdammt unangenehm – unangenehmer sogar, als es mir unangenehm ist, wenn ich überhaupt den Mund aufmache. Aber Spaß beiseite: Wenn man die Startseite betritt, stellt man fest, dass die Seite – sofern man über diese widerliche Farbe hinwegsehen kann – eigentlich ziemlich übersichtlich gestaltet ist. Alles wirkt stimmig und darauf ausgelegt, das Durchstöbern zu erleichtern.
Oben gibt es Bereiche für Videos und Fotos, eine Schnellwahl für Kategorien und die am besten bewerteten Videos. Außerdem finden sich dort ein paar völlig irrelevante Funktionen, wie eine Dating-Seite, die ohnehin nichts taugt, und eine Live-Cam, die einen letztlich nur woandershin weiterleitet. Auf der linken Seite befindet sich das Ranking-Feld für Videos; hier kann man zwischen den am besten bewerteten, den meistgesehenen, den längsten und den beliebtesten Videos wählen – was eigentlich ziemlich cool ist. Darunter findet sich eine Liste mit gängigen sowie Top-Kategorien und -Tags. In der Mitte sind die Videos ebenfalls ordentlich angeordnet. Schon auf den ersten Blick erkennt man, dass die Seite trotz ihres speziellen Schwerpunkts tatsächlich sehr vielfältige Inhalte bietet.
Die Kategorien
Wenn man sich die Kategorien ansieht, springt einem gleich zu Beginn die Cuckold-Kategorie ins Auge – entweder ein Zufall oder ein verdammt guter Witz, der zudem der Wahrheit entspricht. Schließlich ist mein Kampf, eine Sexpartnerin zu finden, nur mit dem Kampf eines Querschnittsgelähmten zu vergleichen, der endlich laufen lernen will. Wie dem auch sei: Wie bereits erwähnt, ist das Angebot sehr vielfältig, was sich in den Kategorien perfekt widerspiegelt. Es gibt Inhalte zu BBW, Asiatinnen, großen Schwänzen, Ehefrauen, Blowjobs, Brünetten, Compilations, MILFs, POV, Rothaarigen und im Grunde allem, was sich dein verdrehtes Hirn so ausdenken kann.
Wenn du eine bestimmte Kategorie auswählst – sagen wir MILF –, fällt sofort auf, dass du nicht nur nach Tags suchen kannst. Du hast auch die Möglichkeit, deine persönliche Vorliebe anhand von Bewertungen, Aufrufen, Favoritenstatus, Länge usw. zu finden. Das macht es viel einfacher, sich durch den ganzen Schrott zu wühlen und zu den wirklich guten Inhalten zu gelangen. Deine Masturbations-Sessions werden dadurch schneller und intensiver – vorausgesetzt natürlich, du hast nicht schon das Gefühl und die Fähigkeit zur vollen Erektion verloren, so wie ich. Außer bei ThePornDude; der Typ schafft es, dass mein Schwanz in Sekunden hart wie Stein wird.
Der Inhalt selbst
Was die Inhalte angeht: Wenn du weiter durch die Kategorie scrollst – ich bleibe mal beim Beispiel MILF (offensichtliche Anzeichen für Mutterkomplexe, aber egal) –, siehst du schnell, dass es hier alles Mögliche gibt. Bei den MILF-Videos findest du zum Beispiel ganz normale Sachen, wie ein Ehepaar beim Liebesspiel, aber auch inzestuöse Rollenspiele, etwa zwischen Mutter und Sohn. Du findest Ehefrauen, die ihren Mann mit einem Schwarzen betrügen – einem Typen, der dir mit seinem Schwanz wahrscheinlich die Zähne aus der verdammten Fresse hauen könnte –, während der liebe, treue Cuckold-Ehemann zusieht, sich langsam zusammenkauert und über den Tag weint, an dem er beschloss, seinen Schwanz in einen Käfig zu stecken.
Außerdem – und das liegt auf der Hand – findest du hier jede erdenkliche MILF-Figur. Noch dazu lassen sich einige der MILF-Damen hier durchaus der Kategorie „Mature“ (reife Frauen) zuordnen, während andere eher in die Kategorie der jüngeren Erwachsenen passen. Es scheint, als könne man hier jedes Rollenspiel ausleben; solange das Gesicht hübsch ist, drücken wir ein Auge zu. Und das ist auch schon alles, was du über die Inhalte wissen musst: Es ist alles dabei – jedes Szenario, jedes Alter, jede Figur, jede Rolle, jede Sexpraktik. Du kannst dich einfach zurücklehnen und genau das auswählen, worauf du gerade Lust hast. Ziemlich geil, oder?
Besondere Extras, sozusagen
Ein „Extra“, das mir hier aufgefallen ist, ist die Möglichkeit, eigene Inhalte hochzuladen. Falls du also einen Fetisch dafür hast, beim Sex oder beim Masturbieren beobachtet zu werden – oder dabei zuzusehen, wie jemand anderes Sex hat, und das Ganze aufzunehmen (was davon wohl glaubwürdiger ist, hm?) –, dann hast du hier die Chance dazu und kannst dich ausleben. Es ist toll, dass die Seite Leute dazu ermutigt, Pornos als Nebenverdienst zu nutzen, um sich etwas dazuzuverdienen oder einfach nur Spaß an der Sache zu haben.
Ein weiteres Extra – wobei es eigentlich nur eines ist, wenn man dafür bezahlt – ist die Premium-Mitgliedschaft. Wie man an diese Mitgliedschaften kommt, erkläre ich gleich noch; hab also bitte etwas Geduld mit mir. Ich will nicht, dass du mich als nutzloses Arschloch beschimpfst – das macht meine Mutter schon. Hör mir einfach kurz zu. Wenn du unbegrenztes Streaming und Downloads, Werbefreiheit, mehr Videos und eine private Sammlung großartiger Amateur-Pornos willst, dann ist die Premium-Mitgliedschaft genau das Richtige für dich.
Zwar musst du dafür bezahlen, aber ich muss dir noch etwas viel Besseres erzählen. Die einmonatige Mitgliedschaft kostet rund 30 Dollar – kein Witz –, aber du kannst sie entweder für etwa einen Dollar testen oder dich für ein Jahresabo entscheiden. Das kostet dich dann nur noch etwa 5 Dollar im Monat, was im Grunde so gut wie gar nichts ist. Es gibt allerdings einen kleinen Haken: Das Angebot gilt nur für begrenzte Zeit. Schlag also zu, bevor es weg ist (genau das habe ich auch zu dem einzigen Mädchen gesagt, das mich je mochte – und das war in der zehnten Klasse).
Registrierung und Fazit
Bevor wir zum Schluss kommen: Ich habe dir ja schon ein paar Details zur Premium-Mitgliedschaft genannt, wie zum Beispiel die Preise und so weiter. Eine ziemliche Arschloch-Aktion dieser Website ist, dass sie es durch dieses verdammt widerliche Blau – manchmal noch mit einem Hauch Weiß gemischt – geschafft haben, die kostenlose Mitgliedschaft zu verstecken. Ich habe sie tatsächlich erst nach gut fünfzehn Minuten entdeckt und saß die ganze Zeit da und dachte mir: „Heilige Scheiße, gibt’s hier keine kostenlose Option?“ Tja, doch, die gibt es. Man muss allerdings entweder beim Militär ausgebildet worden sein oder so verdammt pornosüchtig und gleichzeitig pleite sein, dass man diese kostenlose Mitgliedschaft schon aus einer Meile Entfernung erspäht.
Such also gar nicht erst nach der Premium-Version – ich muss auch gar nicht weiter ins Detail gehen, das siehst du dann schon selbst. Für die kostenlose Mitgliedschaft musst du dir nur einen cleveren Benutzernamen und ein sicheres Passwort ausdenken sowie deine E-Mail-Adresse eingeben. Und natürlich bestätigen, dass du kein Roboter bist. Alter, ich bin kein Roboter, ich versuche nur, einen für sexuelle Zwecke zu kaufen… Wie dem auch sei: Alles in allem ist die Seite echt klasse. Sie bietet jede Menge unterschiedliche Inhalte in hervorragender Qualität; ein Besuch lohnt sich, und sogar fürs Bezahlen ist sie ihr Geld wert. Aber noch mal: Um Himmels willen, ändert doch endlich dieses widerliche Blau, ja? Ich kann meinen rasenden Hass darauf einfach nicht bändigen. Scheiß drauf, ich bin raus.