GroobyGirls – auch bekannt als Shemale Yum! Als das Internet im Jahr 1969 erstmals von Big „ThePornDude“ Dickson entdeckt wurde, wusste er: Bevor er diese Neuigkeit der Welt verkünden konnte, musste er das Netz erst einmal mit Pornos bestücken. Damals bestand das Angebot noch hauptsächlich aus Höhlenmalereien und Steinritzungen, die diverse Brüste und Hintern darstellten; doch es dauerte nicht lange, bis wir uns weiterentwickelten und zur Videokompression mittels DivX übergingen. Darauf folgten ordentlich komprimierte 360p-Videos mit echtem, saftigem Schmuddelkram – und das Internet, wie wir es heute kennen, war geboren.
Zuerst gab es Sex in der Missionarsstellung – einzig und allein zum Zwecke der Fortpflanzung. Dann kamen die Blowjobs hinzu. Und schließlich traten jene genialen, innovativen Regisseure auf den Plan, die Webseiten erfanden, die sich ausschließlich der Darstellung weiblicher Solo-Masturbation widmeten – zweifellos, um die weibliche Form gebührend zu huldigen. Das waren die ersten wahren Feminist*innen.
Nicht lange danach begannen die Leute, mit verschiedenen Porno-Genres wild und experimentierfreudig zu werden; es war also nur eine Frage der Zeit, bis jemand auf die Idee kam, auch T-Girls vor die Kamera zu holen. T-Girls – oder „Transgender-Personen“, wie man sie korrekterweise bezeichnen sollte, wenn man als wahrer Feminist und politisch korrekter Held gelten möchte – sind keineswegs weniger Frauen als jede andere Frau in Ihrem Leben. Tatsächlich sind sie in puncto Masse, Volumen und Form sogar noch ein kleines bisschen „mehr Frau“ als die Durchschnittsfrau – denn sie verfügen da unten, zwischen ihren Beinen, über ein paar Pfund „Extra-Etwas“. Sie wissen schon, wovon ich spreche: Diese Mädels bringen ihr eigenes „Fleisch“ mit – für den Fall, dass Sie selbst gerade nichts beisteuern können oder wollen.
Seit den allerersten Anfängen der auf T-Girls spezialisierten Webseiten gibt es auch genreübergreifenden Schmuddelkram: Man nimmt die Art von Pornos, die wir kennen und lieben gelernt haben, und inszeniert sie einfach neu – diesmal jedoch mit einer Besetzung aus T-Girls. So finden Sie dort mühelos Videos, in denen sich Trans-Girls entweder allein oder gemeinsam mit einer Freundin selbst befriedigen; und wer es noch eine Spur härter mag, kann sich anschließend Videos ansehen, in denen sie es sich – ganz wie echte Profis, die nichts zu verlieren haben – auch mal von hinten besorgen lassen.
Und nun leiten wir ganz geschmeidig über zur wohl wichtigsten Website für T-Girls im gesamten Universum: Shemale Yum!
Die Namensangleichung
Genau wie jedes einzelne Girl auf „Shemale Yum“ eine geschlechtsangleichende Maßnahme durchlaufen hat, so hat nun auch der Name der Website selbst eine solche Angleichung erfahren. Wisst ihr, damals im Jahr 1996 begann „Shemale Yum“ als die größte – und, wenn ich das so sagen darf, süßeste – aller T-Girl-Websites; und davon gab es zu jener Zeit nur sehr wenige. Es ist eines dieser künstlerisch angehauchten Projekte, geschaffen von Menschen, denen die Verehrung der weiblichen Form wirklich am Herzen liegt. Es ist nicht bloß eine gewöhnliche Porno-Seite, sondern eine Hommage an all die Facetten der Schönheit, die Trans-Girls zu bieten haben.
Nun, „Shemale Yum“ war lange Zeit äußerst erfolgreich – bis man sich vor einigen Jahren dazu entschloss, den Namen in „Grooby Girls“ zu ändern; aus Gründen, die mir nicht vollends bekannt sind. Wie dem auch sei: Man beschloss, in puncto Upload-Frequenz und Qualität der Inhalte weiterhin auf hohem Niveau zu bleiben. Somit ist und bleibt dies die liebevollste Website für T-Girl-Liebhaber auf diesem Planeten – und es erscheinen dort nach wie vor täglich neue Inhalte. Ganz genau: Auf dieser Seite gibt es jeden Tag ein neues T-Girl-Video zu sehen – sie ist also definitiv eure Zeit wert.
Es geht um (E)Qualität
Grooby Girls schenkt den T-Girls nicht nur jene Anerkennung und Liebe, die jede Frau verdient, sondern arbeitet auch unermüdlich daran, euch erstklassige, absolut „fickwürdige“ Porno-Unterhaltung zu liefern. Zugegeben: Um diesen Content wirklich genießen zu können, muss man schon eine gewisse Vorliebe für Trans-Girls mitbringen – aber „schwul“ ist das nun wirklich nicht. Klar, „ThePornDude“ hat mich in der Vergangenheit schon öfter damit aufgezogen, dass ich ein bisschen *zu* sehr auf T-Girls stehe – der Typ ist halt ein echter „Straight-Edge-Alpha-Macho“ –, aber ich bereue absolut nichts. Man kann nicht wählerisch sein, und jedes einzelne Mädchen auf dieser Website ist eine absolute Schönheit.
Ich spreche hier von wunderschönen Gesichtern, die förmlich nach einer Ladung Sperma lechzen. Also, nicht unbedingt nach *meinem* Sperma – vielleicht eher nach eurem, und ganz sicher nach dem von ThePornDude. Und falls ihr zu jenen rückständigen Ewiggestrigen gehört, die immer noch den Begriff „passable“ (also „als Frau durchgehend“) verwenden: Genau ihr seid der Grund, warum Feminismus im 21. Jahrhundert nach wie vor notwendig ist. Aber ja: All diese Mädchen sind absolut „passable“. Es sind durchweg hinreißende Frauen mit prallen, zum Ficken einladenden Ärsen und runden Brüsten – ein Anblick, der euch garantiert immer wieder auf diese Seite zurückkehren lassen wird. Was die Qualität der Videos angeht: Wir leben mittlerweile offiziell im 4K-Zeitalter mit erstklassigen Kamerawinkeln und Einstellungen – darüber musst du dir also absolut keine Sorgen machen. Beim Thema, was die Videos inhaltlich tatsächlich bieten, bin ich allerdings etwas skeptisch. Klar, es gibt ein paar Videos von T-Girls, die es miteinander treiben. Und es gibt eine Unmenge an Solo-Material. Tatsächlich besteht das Angebot sogar größtenteils aus Solo-Content. Du kannst dich hier nach Herzenslust an einer schier endlosen Auswahl an Videos sattsehen, in denen T-Girls alleine masturbieren und dabei direkt in die Kamera starren. Dabei kannst du dir einfach einbilden, sie würden genau dich ansehen, während sie kurz davor sind, abzuspritzen.
Obendrein gibt es eine verdammte Menge an Videos, in denen Typen diese Mädels ficken – natürlich anal, aber garniert mit reichlich Blowjobs zwischendurch. Es ist jedes Mal ein wahres Vergnügen, ihnen dabei zuzusehen. Was mir persönlich jedoch missfällt – und dafür gebe ich „ThePornDude“ die Schuld, weil er mich so verwöhnt hat –, ist die Tatsache, dass es nur sehr wenige, wenn überhaupt irgendwelche echten Hardcore-Videos gibt. Und damit meine ich *richtigen* Hardcore: Videos, in denen man sieht, wie ein T-Girl einen Schwanz vom Arsch direkt in den Mund nimmt und wieder zurück, oder wie sie – völlig mit Sperma bedeckt – nach Luft ringen, während sie fast am Glied ersticken.
Das ist genau die Art von Material, die ich sonst nur auf Hardcore-Porno-Websites zu sehen gewohnt bin; Grooby Girls scheint sich jedoch bewusst von derartigen Exzessen abzugrenzen und stattdessen eher auf künstlerisch anmutende Szenen zu setzen. In dieser Hinsicht wirkt die Seite fast schon wie eine reine Model-Plattform. Sie erinnert mich stark an jene Softcore-Websites, die sich die attraktivsten jungen Frauen sichern, diese nackt ablichten und anschließend wieder nach Hause schicken.
Damit will ich keineswegs behaupten, dass es sich hier um eine Softcore-Website handelt – das tut sie nämlich nicht. In jedem einzelnen Video ist Hardcore-Sex zu sehen; und sollte ausnahmsweise einmal keine Penetration stattfinden, gibt es stattdessen garantiert einen Orgasmus mit einem „Femboy“-Penis – womöglich noch garniert mit einer Szene, in der das Sperma geschluckt wird. Mein Kritikpunkt lautet vielmehr: Die Darstellerinnen könnten sich ohne Weiteres noch hemmungsloser und wilder geben, doch Grooby Girls scheint offenbar ein bestimmtes Image wahren zu wollen.
Technische Aspekte
Das Design der Website wirkt äußerst originell und hebt sich deutlich von dem gängigen „Porn-Tube“-Schema ab, das wir aus den letzten Jahren nur allzu gut kennen. Wer sich jedoch von der Startseite aus in den „Updates“-Bereich klickt, findet dort das vertraute Layout mit Video-Vorschaubildern vor, sortiert nach dem jeweiligen Veröffentlichungsdatum. Und natürlich wird jeden Tag ein weiteres Video ganz oben in die Liste eingefügt – das jeweils neueste Video des Tages.
Darüber hinaus stößt man auf zahlreiche Querverweise und Verlinkungen zu Videos auf anderen Plattformen; solange man jedoch im „Updates“-Bereich von Grooby Girls verweilt, lässt sich ein ungewolltes Weiterleiten auf externe Seiten weitgehend vermeiden.
Als „ThePornDude“ Grooby Girls vor einiger Zeit rezensierte, fiel ihm ein interessantes Detail auf, das auch mir nicht verborgen blieb: Die Videos sind mit versteckten Tags versehen. Welche Auswirkungen dies konkret auf das Nutzererlebnis hat, bleibt zwar unklar; doch was die Sortierfunktion betrifft, muss ich ganz offen sagen: Hier gäbe es noch reichlich Verbesserungspotenzial. Sicher, es gibt einen umfangreichen Kategorienbereich, der eine detaillierte Filterung ermöglicht; doch ihm fehlt jener raffinierte „Marketing-Touch“, der einen dazu animiert, immer wieder auf die Seite zurückzukehren. Die Seite wirkt eher wie eine digitale Bibliothek als wie eine erotische Unterhaltungsplattform. Und davon bin ich persönlich kein großer Fan. Wenn ich mir gerade ein Video ansehe, das mir besonders gut gefällt, wünsche ich mir, dass die Seite im Hintergrund aktiv arbeitet und sich intensiv darum bemüht, mir noch mehr Material dieser Art zu finden. Ich möchte mich nicht extra anstrengen müssen, um selbst auf die Suche zu gehen. Und auf einer Seite, die sich voll und ganz auf Trans-Pornos konzentriert, ist es verdammt schwer, innerhalb einer ganz bestimmten Nische zu bleiben.
Darüber hinaus gibt es über die Seite nicht viel mehr zu sagen, als man ohnehin schon vermuten würde, wenn man weiß, dass es sich um eine kostenpflichtige Erotik-Plattform handelt. Für rund 20 Dollar im Monat – bei jährlicher Zahlweise – erhält man Zugriff auf weit über 5000 Videos sowie Hunderttausende von Fotos, die bei den Videodrehs entstanden sind. Rechnet man dazu noch die täglichen Updates, erhält man ein fantastisches und absolut lohnenswertes Premium-Erlebnis. Werbebanner gibt es hier natürlich keine; gäbe es sie doch, würden wir wohl lautstark protestieren. Und während die ursprüngliche Website bereits optisch überzeugte, wirkt das neue, überarbeitete Design nun noch aufgeräumter und weniger aufdringlich. Es erwartet dich ein äußerst flüssiges Vergnügen – unterstützt durch einen erstklassigen, integrierten Streaming-Dienst, der scheinbar niemals ins Stocken gerät. Ich habe sogar die 4K-Videos getestet, und mein Computer hatte absolut keine Probleme damit, sie live zu streamen – selbst beim Vor- und Zurückspulen lief alles reibungslos.
Wenn du ein heißblütiger, viriler Mann bist, der seine „Mädels“ gerne mit etwas mehr Substanz mag, dann ist Grooby Girls genau die richtige Seite für dich – besonders, wenn du ein Faible für die Verehrung der weiblichen Form hast. Grooby Girls liegt das Wohl seiner Trans-Girls wirklich am Herzen, und das Team widmet sich mit großer Leidenschaft seinem Konzept, die Inhalte stets frisch, knackig und ästhetisch ansprechend zu halten. Dies ist die Website für Gentlemen mit Stil, die auf den Hintern von Trans-Girls stehen.