Trans Angels! Wenn es jemals eine „Special Olympics“ für sexuelle Leistungsfähigkeit gäbe, würde ich wahrscheinlich den letzten Platz belegen. Streich das – ich würde gar nicht erst in die Wertung kommen. Ich habe absolut keine Ahnung von Sex; das Einzige, was dem nahekommt, sind meine regelmäßigen Selbstbefriedigungs-Sessions. Ich bin ein pornosüchtiger Beta-Männchen-Looser, der die Hoffnung, jemals flachgelegt zu werden, so gut wie aufgegeben hat. Ihr könnt euch also meine Reaktion vorstellen, als ich zum ersten Mal ein Mädchen mit einem Schwanz sah. „Das ist doch falsch!“, war alles, was ich herausmurmeln konnte.
Es war in einem Video, das viral ging, als ich noch zur Schule ging. Ich dachte damals noch, nur Typen könnten einen Penis haben – doch da lag ich falsch. Es war kein Photoshop; das kann ich euch heute zumindest mit Bestimmtheit sagen. Zu dieser Erkenntnis gelangte ich, nachdem ich auf etliche Pornovideos stieß, in denen sogenannte „Ladyboys“ zu sehen waren. Die Art und Weise, wie sie die Muschis ihrer „Schwestern“ durchnehmen, ist absolut beeindruckend – da kann ich mir noch ein paar Tricks abschauen. Ich weiß, es klingt schon beim Lesen irgendwie verkehrt: Ich bin hier eigentlich der Mann und sie sind die Damen – und doch wirken sie irgendwie noch „männlicher“ als ich selbst.
Nun, die Ladyboys haben mir zwar ein noch größeres Gefühl der Minderwertigkeit verpasst, sorgen aber mittlerweile für die nötige Würze bei meinen Wichs-Sessions. So wie ich das sehe, sind sie genau der Weckruf, den mein Sexleben dringend brauchte. Diese wunderschönen, gut bestückten Ladyboys – mit Schwänzen, die doppelt so groß sind wie mein eigenes Würstchen – haben Bareback-Sex miteinander, vergnügen sich mit geilen Kerlen und vögeln andere sexy Frauen. Vielleicht wurdet ihr nicht als „Trans-Fan“ geboren – aber Transangels.com könnte euch genau dabei helfen, zu einem solchen zu werden. Kommt einfach rein und lasst es laufen!
Wunderschöne T-Girls in Hülle und Fülle
Wenn ihr genauso pornosüchtig seid, wie ich vermute, dann ist euch bestimmt schon jene beliebte Dessous-Marke aufgefallen, deren Models bei ihren Modenschauen Engelsflügel tragen. Nun, gut möglich, dass genau diese Marke als Inspiration für Trans Angels diente. Warum, fragt ihr? Jedes einzelne dieser T-Girls könnte locker als professionelles Model durchgehen – und sie werden eure Welt garantiert auf den Kopf stellen, besonders dann, wenn ihr sie mit nacktem Schwanz zu sehen bekommt.
Die obige Beschreibung dürfte wohl genügen, um euch klarzumachen: Auf dieser Seite tummeln sich einige der heißesten Trans-Pornostars der ganzen Welt. Ich spreche von Kalibern wie der wunderschönen Chanel Santini, der tätowierten Aubrey Kate und der exotischen Miran aus Japan – neben anderen heißen Chicks mit Schwanz. Sie wechseln sich mit ihren jeweiligen Partnern ab und bleiben dabei durchgehend bretthart – auch das ist wieder etwas, das ich mir nur vorstellen kann.
Die Darstellerinnen könnten, wenn sie bekleidet sind, glatt als Frauen durchgehen. Du findest hier Schönheiten mit großen, runden Ärsen und Brüsten, aber auch zarte, petite Typen. Die meisten haben exquisite Körper (man könnte sie für Glamour-Models halten), ein sexy Lächeln, und die Größe ihrer Schwänze reicht von klein bis groß; einige sind zudem waschechte Tops. Mach dich darauf gefasst, dir einen auf bekannte Trans-Darstellerinnen wie Khloe Kay, Nikki Jade Taylor, Chanel Santini, Natassia Dreams und Natalie Mars runterzuholen.
Kreative Szenen in HD
Das Angebot ist mit 197 Szenen zwar etwas überschaubar, doch die meisten Videos sind in fantastischen Auflösungen verfügbar – einschließlich HD und Full HD. Kameraführung und Beleuchtung sind erstklassig; noch besser ist jedoch, dass die „Reality“-Szenarien auf authentisch wirkenden Sets mit interessanten Requisiten gedreht wurden. Die Szene mit Jessy Dubai als nerdige Geschäftsfrau – mit Brille, einem zu kurzen Bleistiftrock und einem Nadelstreifenhemd – ist hierfür ein Paradebeispiel.
Wie bereits erwähnt, vergnügen sich diese „T-Girls“ sowohl untereinander als auch mit sexy Frauen und willigen Männern. Besonders gut gefiel mir, wie ich mir einen auf das „Bareback“-Badezimmer-Intermezzo von Venus Lux und Mason Lear runtergeholt habe: Masons gekrümmte Erektion bleibt dabei prall geschwollen, während er auf ihrem Schwanz reitet – und sogar noch, während sie ihn vor der Badewanne im „Pile-Driver“-Stil nimmt. Später legt sie sich auf die Badematte und lässt sich von ihm im Missionarsstil in den Arsch ficken, bis beide gleichzeitig abspritzen. Genüsslich leckt er anschließend ihre miteinander vermischten Ladungen auf.
Flüssiges Streaming – nicht ganz billig
Mit einer Standard-Mitgliedschaft lassen sich die Videos in HD streamen. Downloads sind jedoch erst mit einer 3-Monats-Mitgliedschaft möglich; diese schlägt mit 60 $ zu Buche, während ein ganzes Jahr 120 $ kostet – alternativ ist ein monatliches Upgrade für 14,99 $ erhältlich. Sollte dir der Mitgliedsbeitrag etwas zu hoch erscheinen, gibt es auch eine zweitägige Testphase für 1 $ pro Tag. Die Videos werden in drei herunterladbaren Größen und guter Qualität angeboten – die größte misst 1920×1080 Pixel, die kleinste 854×480 Pixel. Das Videoangebot hat mich beeindruckt.
Zudem wird jede Episode von einer ebenso hochwertigen Bilderserie (Stills) im Format 1280×1920 begleitet. Diese Bilder präsentieren die Models in glamourösen Aufnahmen, bevor die eigentliche Action beginnt. Die hochauflösenden Fotos lassen sich einzeln herunterladen; leider werden jedoch keine ZIP-Archive angeboten – was schade ist.
Einfache und übersichtliche Benutzeroberfläche
Trans Angels besticht durch eine klare und minimalistische Benutzeroberfläche, die alle wichtigen Navigationspunkte bereithält: Szenen, Models, Kategorien, Live-Cams, Favoriten und Aktionen. Es stehen diverse Sortieroptionen sowie Filter für Models und Kategorien zur Verfügung, die sich miteinander kombinieren lassen, um die Suchergebnisse präzise einzugrenzen. Ergänzend dazu können Sie Tags, eine einfache Suchfunktion sowie das Model-Verzeichnis nutzen.
Derzeit sind 49 Models gelistet, wobei die Möglichkeit besteht, diese nach der letzten Aktivität, der Anzahl der Videos, der besten Bewertung, alphabetisch oder nach der Anzahl der Aufrufe zu sortieren. Die Szenen und die Darsteller lassen sich per Daumen hoch oder runter bewerten und zudem zu den eigenen Favoriten hinzufügen.
Alles in allem ist die Navigation auf der Seite kinderleicht. Sicher, sie mag sich bisweilen etwas leer anfühlen – insbesondere dann, wenn man auf den Link zu den „Live Cams“ klickt, hinter dem sich in Wahrheit bloß eine Werbeanzeige verbirgt. Ich dachte eigentlich, der ganze Sinn daran, für Pornografie zu bezahlen, bestünde gerade darin, derartige irreführende Reiter zu umgehen; doch da die Inhalte ansonsten von hoher Qualität sind, bringt es wohl wenig, sich deswegen ständig aufzuregen.
Die Model-Seiten sind der absolute Hammer
Was ich an „Trans Angels“ ganz besonders schätze, sind die Seiten der einzelnen Models. Ehrlich gesagt gehören sie zu den besten, die ich je gesehen habe – und das ist ein dickes Kompliment, wenn man bedenkt, dass ich den Großteil meiner Tage damit verbringe, mir Porno-Seiten anzusehen. Wahrscheinlich würden die Betreiber es gar nicht zu schätzen wissen, wenn das Lob von so einem Knallkopf wie mir kommt – aber was soll’s.
Auf allen Seiten, die ich mir angesehen habe, fand sich rechts ein detailliertes Profil, ganz rechts Informationen zum jeweiligen Model und ebenfalls auf der rechten Seite ein oder mehrere große Model-Bilder. Darunter sind die aktuellen Updates des Models zu finden, während sich direkt darunter die Kommentare der Mitglieder anschließen. Fühlen Sie sich frei, dort auch Ihren eigenen Kommentar zu hinterlassen.
Regelmäßige Updates als wichtigstes Verkaufsargument
Die Auswahl an Szenen bei „Trans Angels“ empfand ich – bei aller Liebe – keineswegs als überwältigend; doch da wöchentlich zwei bis drei neue Videos hinzukommen, können sich die Mitglieder über eine zwar kleine, aber stetig wachsende und zuverlässige Sammlung freuen. Dank der regelmäßigen Updates wächst das Archiv in einem soliden Tempo heran – und die Hardcore-Action, oft auch „Bareback“ (ungeschützt), wird Sie garantiert immer wieder auf die Seite zurückkehren lassen.
Was man an „Trans Angels“ lieben muss
Hochwertige Inhalte: Vergessen Sie für einen Moment die schiere Masse – hier gibt es absolut nichts auszusetzen an der Qualität der Videos, von denen der Großteil in HD-Auflösung verfügbar ist.
Heiße Trans-Models: Wer auf sexy Mädels mit Schwanz steht, wird bei dieser Auswahl an absolut atemberaubenden „T-Girls“ – die glatt als Glamour-Models durchgehen könnten – völlig aus dem Häuschen sein.
Benutzerfreundliches Layout: Dank der schlichten, aufgeräumten Benutzeroberfläche finden sich Mitglieder auf der Seite spielend leicht zurecht.
Kreative Szenen: Bei der Konzeption von Trans-Pornografie stehen den Produzenten mehr Optionen offen als den meisten anderen – etwas, das sich deutlich in der Kreativität hinter den Kulissen widerspiegelt. Einige der Szenen wirken dabei so realistisch, wie es nur irgend möglich ist.
Was zu bemängeln ist
Begrenzte Auswahl: Das Archiv der Website wird die Welt mit seinem schieren Umfang nicht gerade in Brand setzen. Die Sammlung könnte weitaus umfangreicher sein.
Keine Bonusinhalte: Noch schlimmer ist, dass zahlende Mitglieder – abgesehen von der zwar soliden, aber doch recht kleinen Sammlung – keinerlei Bonusinhalte erwarten dürfen. Anspruchsvolleren, wählerischeren und nach mehr Stoff lechzenden Zuschauern sei es verziehen, wenn sie hier mehr fordern.
Wie sich die Seite verbessern könnte
Nun, Trans Angels könnte damit beginnen, das Angebot massiv auszubauen, um den Nutzern einen höheren Mehrwert zu bieten. Der aktuelle Content ist schlichtweg nicht umfangreich genug, um den Hype – und vor allem den verlangten Preis – zu rechtfertigen. Die Betreiber könnten eine Kooperation mit einer thematisch verwandten Seite eingehen oder zusätzliche Bonusinhalte hinzufügen, um das bereits vorhandene Archiv sinnvoll zu ergänzen.
Fazit
Selbst mit einer vergleichsweise bescheidenen Auswahl zeigt Trans Angels bereits vielversprechendes Potenzial. Die Inhalte sind in hoher Qualität verfügbar, und die Produktionsstandards sind unübertroffen. Es gibt großartige, heiße Models, und die zwei bis drei neuen Szenen, die pro Woche hinzukommen, sind ein guter Anfang. Die Seite ist noch relativ jung, doch alle Anzeichen deuten darauf hin, dass sie schon bald bereit sein wird, mit den „Großen der Branche“ zu konkurrieren.