FSI Blog – auch bekannt als „Free Sex Indians“! Indische Pornos werden völlig unterschätzt. Meistens halten sich die Leute an die üblichen westlichen Mädels – egal ob Profis oder Amateure – oder an japanische Pornos (ob verpixelt oder unzensiert) und schenken allem, was dazwischen liegt, kaum Beachtung.
Dabei leben in Indien buchstäblich Milliarden von Menschen – und die müssen verdammt viel ficken, wenn man bedenkt, wie sehr ihre Bevölkerungszahl außer Kontrolle geraten ist. Und wie Mutti schon sagte: Übung macht den Meister. Also müssten sie mittlerweile doch eigentlich echte Fick-Profis sein, oder?
Außerdem haben sie quasi das Standardwerk über Sex geschrieben – und da wir gerade dabei sind, schiebe ich als kleinen Bonus gleich noch eine Rezension des *Kama Sutra* hinterher. Es ist erstaunlich schwierig, sich dazu einen runterzuholen. Und der Typ aus dem indischen Restaurant, der mir sein Exemplar geliehen hatte, war stinksauer, als die Seiten aneinanderklebten. Note: 1 von 10 – absolut nicht empfehlenswert.
Der FSI Blog (das Kürzel steht für „Free Sexy Indians“ – drei meiner absoluten Lieblingswörter) ist da eine weitaus bessere Quelle für indische Pornos. Er ist viel aktueller, deutlich expliziter und bei Weitem nicht so „gotteslästerlich“. Auch wenn das *Kama Sutra* im Notfall als Lückenfüller taugt, falls man mal ohne Internet dasteht, würde ich mir jederzeit lieber auf dem FSI Blog einen runterholen.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings gleich zu Beginn: Der Slogan ist überflüssig. „Wir bringen dich online zum Kommen“, lautet ihr Versprechen. Äh… Hallo? Ich bin doch nicht *ThePornDude*. Ich komme *ausschließlich* online. Und wenn ich der Typ wäre, der tatsächlich Mädels kennt, die sich nicht vor ihm ekeln würden – glaubt ihr wirklich, ich würde dann hier Porno-Seiten rezensieren?
Davon abgesehen macht die Seite ihrem Slogan tatsächlich alle Ehre. Ich bin beim Lesen des FSI Blogs schon unzählige Male online gekommen – und ich bin mir sicher, euch wird es genauso ergehen.
Ein Buffet voller Optionen
Der FSI Blog bietet überraschend viele und ausgereifte Möglichkeiten, durch die Inhalte zu navigieren. Viele dieser kleineren Porno-Blogs vernachlässigen ihr Webdesign, sodass am Ende oft kaum mehr übrig bleibt als eine simple chronologische Auflistung der Videos. Das ist zwar – angesichts der Tatsache, dass es sich meist um handverlesene Nischen-Videos handelt – kein absolutes K.O.-Kriterium, aber definitiv ein nerviges Manko. Du kannst die Seite also wie einen ganz normalen Blog nutzen, indem du einfach durch die Liste der Bilder und Videos scrollst, sobald diese hochgeladen werden. Der FSI Blog wird in einer wahnsinnigen Frequenz aktualisiert – mindestens alle zwei Stunden –, sodass du jede Menge Inhalte durchzuarbeiten hast, wenn du dich für diese Methode entscheidest.
Falls du jedoch nicht bereit bist, die nächsten paar Jahre deines Lebens einer einzigen Pornoseite zu widmen (ich verstehe das schon; nicht jeder kann so hart an Dingen arbeiten wie ich), bietet der FSI Blog ein wahres Buffet an Optionen, um das vorhandene Pornomaterial zu filtern und zu sortieren.
Du kannst direkt zum Bereich „Most Liked“ springen; dort werden dir die absoluten Highlights präsentiert – das Beste vom Besten, was dieser Subkontinent zu bieten hat. Alternativ gibt es „Most Viewed“; dieser Bereich ist fast identisch, legt aber den Schwerpunkt auf Videos, die eher „interessant“ als „sexy“ sind. Rechne in dieser Rubrik also mit einem höheren Anteil an älteren Männern und Frauen sowie eher schockierenden Pornoclips.
Wenn du dein Glück herausfordern möchtest, kannst du die Option „Surprise Me“ ausprobieren; sie leitet dich zu einem zufällig ausgewählten Video weiter. Die Tatsache, dass dabei meistens etwas absolut Sehenswertes herauskommt, zeugt von der hohen Qualität der Pornos auf dem FSI Blog. Ich habe schon viele Seiten besucht, auf denen eine solche Funktion weitaus eher zu Übelkeit und Brechreiz geführt hätte, als dass sie einen hart werden und zum Abspritzen bringen würde.
Wenn du nicht einfach nur nach „irgendetwas Gutem“ suchst, sondern gezielt nach einer ganz bestimmten Art von indischer Pornografie Ausschau hältst, wird es dich freuen zu hören, dass der FSI Blog eine ziemlich gute Auswahl an Kategorien bereithält. Glücklicherweise haben die Betreiber nicht einfach nur die üblichen Standardkategorien generischer Pornoseiten per Copy-and-Paste übernommen; stattdessen findest du hier Kategorien, die speziell auf die Inhalte ihrer eigenen Sammlung zugeschnitten sind. Neben den üblichen Rubriken wie „Amateur“, „Anal“ und „Blowjob“ kannst du hier auch gezielt nach Videos mit den Schlagwörtern „Aunty“, „Bhabhi“ und „Desi“ filtern. Achte nur darauf, Wikipedia in einem separaten Tab geöffnet zu lassen (und – falls das nicht ausreicht – zusätzlich das Urban Dictionary in einem weiteren Tab), damit du diese Begriffe auch entschlüsseln kannst.
Falls dir diese Optionen noch nicht genügen, bietet das Tag-System des FSI Blogs sogar noch weitaus umfassendere Möglichkeiten. Während die Kategorien die grundlegenden Themen abdecken, ermöglichen es dir die Tags, gezielt nach so gut wie jedem Mädchentyp und jeder erdenklichen Situation zu suchen. Falls Sie ein ganz bestimmtes Video im Sinn haben, nutzen Sie zunächst die Kategorien, um die Auswahl einzugrenzen, und gehen Sie anschließend mithilfe der Tags direkt ins Detail. Durch die Kombination dieser beiden Hilfsmittel sollten Sie in der Lage sein, binnen weniger Minuten genau das zu finden, wonach Sie suchen.
Ein Gericht zum Mitnehmen
Heutzutage ist es keine Seltenheit mehr, dass eine Pornoseite über eine hervorragende mobile Version verfügt – in Zeiten der allgegenwärtigen Smartphone-Nutzung wäre es geradezu geschäftlicher Selbstmord, eine Website nicht für die optimale Nutzung unterwegs zu optimieren. Doch der FSI Blog schafft es, hier noch einen Schritt weiterzugehen. Anstatt lediglich eine eingeschränkte oder auch nur gleichwertige Alternative darzustellen, würde ich sogar so weit gehen zu behaupten, dass die mobile Version dieser Seite der Desktop-Variante überlegen ist.
Die Präsentation im Blog-Stil funktioniert mit der freien Hand (während die andere Hand mit deinem Auberginen-Curry beschäftigt ist) deutlich besser als mit Tastatur und Maus; zudem lassen sich sämtliche Funktionen der Desktop-Version auch unterwegs perfekt nutzen. Sofern du nicht darauf bestehst, deine Videos bildschirmfüllend auf einem großen Monitor anzusehen, sehe ich keinen Grund, warum du FSI Blog nicht vorwiegend über dein Smartphone nutzen solltest – die mobile Seite ist nicht nur qualitativ gleichwertig, sondern lässt sich auch viel leichter vor Mutti verbergen, wenn sie dir gerade deine Essensbestellung vom „Mumbai House“ an die Tür bringt.
Auf der mobilen Seite taucht zwar hin und wieder eine einzelne Werbeanzeige auf – im Gegensatz zur Hauptseite, auf der (dank meines Ad-Blockers) so gut wie gar keine Werbung zu sehen ist –, doch diese Anzeige ist denkbar unaufdringlich. Ein einziges Antippen genügt, um sie wieder verschwinden zu lassen. Wenn der Preis für die Nutzung dieser Seite darin besteht, FSI Blog durch das bloße Aufrufen einer Seite indirekt ein Zehntausendstel eines Cents zukommen zu lassen, halte ich das für ein absolut faires Geschäft.
Qualität: Ein Glücksspiel
Das einzige wirkliche Problem, das ich mit FSI Blog habe, ist untrennbar mit dem zweischneidigen Schwert namens „echter Amateur-Content“ verbunden. Obwohl ich selbstgemachte Pornos meistens bevorzuge, gibt es doch Bereiche, in denen professionelle Produktionen fast immer die Nase vorn haben: die Attraktivität der Darstellerinnen und die technische Qualität der Produktion.
Leider bewegen sich die Pornos auf dieser Seite in beiden Kategorien eher am unteren Ende der Skala. Der Preis für die unglaubliche Authentizität dieser selbstgedrehten indischen Pornos ist, dass die Frauen ganz gewöhnlichen Frauen von nebenan ähneln – und eben nicht jenen hauchdünnen Models mit den Idealmaßen 36-26-36 (und Körbchengröße DD), wie man sie aus Hochglanzpornos kennt. Sie sind zwar durchaus niedlich, wirken aber mitunter etwas älter oder fülliger. Auch hier gilt: Das wirkt zwar realistischer (selbst wenn nicht einmal „hässliche“ Mädchen mit mir ins Bett steigen würden), doch wer auf der Suche nach jenen exotischen indischen Schönheiten ist, die man sich gemeinhin als Bewohnerinnen eines Mogul-Harems vorstellt, wird hier womöglich schwerer fündig, als er erwarten würde.
Das zweite Manko betrifft die Produktionsqualität. Auch wenn Smartphones in Indien offensichtlich längst Einzug gehalten haben – wie die schiere Menge an handgefilmtm Amateur-Porno aus diesem Land belegt –, ist doch offenkundig, dass es sich dabei nicht um jene technologischen Wunderwerke der 1000-Dollar-Klasse handelt, die sich Amateur-Pornografen im Westen zulegen. Während diese Telefone für den Durchschnittsverbraucher vielleicht eine reine Geldverschwendung darstellen mögen, gilt dies keineswegs für jene Nutzer, die all diesen technologischen Fortschritt dazu nutzen, ihre schlüpfrigen Taten zu filmen.
Nichtsdestotrotz ist die Seite trotz dieser Einschränkungen absolut fantastisch. Die genannten Punkte sind dabei nicht zwangsläufig als rein negativ zu werten – sie tragen fast schon zur Authentizität und zum Realismus der Pornos auf dem FSI Blog bei –, doch sollte man sich dessen bewusst sein. Wer auf der Suche nach Amateur-Pornos ist, die beinahe professionell wirken, sollte sich anderweitig umsehen; denn hier findet man größtenteils wirklich echtes „Homemade“-Material. Wer jedoch unbedingt nach fast professionell anmutenden Inhalten lechzt: Der Bereich „Most Liked“ (Am häufigsten geliked) neigt dazu, genau diese Art von Pornos bevorzugt hervorzuheben. Auch wenn sich die Seite also im Großen und Ganzen nicht auf diese spezielle Art von Porno spezialisiert hat, wird man dort dennoch fündig werden.