Mir ist völlig egal, wer du bist, auf welchen Frauentyp du stehst, wie alt du bist, ob du schon viele Partner hattest, woher du kommst, deiner Ethnie, deiner Hautfarbe, deiner sozialen Schicht, deinem Bildungsstand, deinem Beruf, deinen Hobbys oder sonst irgendetwas … eines weiß ich ganz sicher: Wenn du einen Penis hast, stehst du auf Lesben. Ausnahmslos. Nun ja, außer schwule Männer. Die stehen zwar auch auf Lesben, aber aus ganz anderen Gründen. Da geht es eher um ein gemeinsames Schicksal, denke ich, und weniger um gemeinsame Sexfantasien oder so.
Beweis mir das Gegenteil. Bist du ein Hetero, der absolut kein Interesse an heißem Lesben-Sex hat? Willst du mir ernsthaft erzählen, dass du, wenn jetzt zwei superheiße Lesben in dein Schlafzimmer kämen und sich gegenseitig die Kleider vom Leib reißen und sich küssen und lecken würden, einfach rausgehen würdest? Angeekelt wärst? Beleidigt? Oder versuchen würdest, ihnen die Kleider wieder anzuziehen? Ja, klar. Du redest Blödsinn, und das weißt du auch.
Das ist etwas, das alle heterosexuellen Männer gemeinsam haben. Wir lieben vielleicht nicht alle Fußball und Bier. Wir gehen vielleicht nicht alle ins Fitnessstudio. Wir haben vielleicht nicht alle regelmäßig Sex (wie mein Held, der Porno-Typ). Aber im Grunde sind wir doch alle nur Männer, oder? Und wir alle haben irgendwann mal davon fantasiert, in eine heiße Lesben-Sex-Situation verwickelt zu sein. Entweder in unseren Gedanken oder beim Anschauen von Lesbenpornos.
Wie ich zum Lesbischsein konvertierte
Ich habe mich tatsächlich lange geweigert, Lesbenpornos zu schauen, kaum zu glauben! Es war einfach nicht mein Ding. Versteht mich nicht falsch, ich hatte durchaus meine Lesbenfantasien. Aber wenn es um Pornos ging, wenn es zum Orgasmus kam, war ich einfach nicht scharf auf Lesbenpornos. Es fiel mir schwer, mich dafür zu begeistern. Für mich ging es bei Pornos immer um die realistische Möglichkeit, die jeweilige Fantasie wahr werden zu lassen. Zum Beispiel ein Porno, in dem ein Schüler von seiner älteren (und sehr attraktiven) Lehrerin gebeten wird, nach dem Unterricht zu bleiben, und dann seinen Penis tief in den Hals nimmt und bis zum Umfallen geritten wird. So etwas hätte mir gefallen können (und das tat ich auch regelmäßig … ich habe meinen Suchverlauf, um es zu beweisen).
Eine Lesbenszene hingegen, nun ja, da ist für mich absolut kein Platz. In der Realität wird mich kein Paar superheißer Lesben jemals beiseite nehmen und mich ins Schlafzimmer einladen. Nicht mal, wenn sie bisexuell sind. Nun, das mag wohl eher daran liegen, wer ich bin – nach den Maßstäben so ziemlich aller Menschen auf der Welt unnahbar und unattraktiv für Sex. Aber ich denke, es hat auch damit zu tun, dass Lesben eben Lesben sind. Ihr Ding ist, dass sie auf Vagina stehen, nicht auf Penis. Was also sollte es für einen Sinn haben, mir eine Fantasie auszudenken, in der ich nichts zu suchen habe?
Irgendwann begriff ich es dann aber doch (und immer wieder), und mir wurde klar, dass es durchaus einen Platz für einen Mann in einer Lesbenszene gibt. Und zwar natürlich in der Ecke. Er schaut zu. Und wichst sich einen runter, während er sieht, was diese beiden wunderschönen Frauen vor seinen Augen treiben. Kaum war mir das bewusst geworden, stürzte ich mich in einen regelrechten Lesbenporno-Rausch. Ich habe nichts anderes geschaut. Einen ganzen Monat lang. Ich saß nur in meinem Zimmer, aß Doritos und Hot Pockets und sah Lesben dabei zu, wie sie sich gegenseitig die Hot Pockets leckten. Ach ja, und natürlich habe ich mir auch einen runtergeholt. Musste ich das überhaupt erwähnen? Das war doch selbstverständlich.
Die originellsten Lesbenpornos im Web?
Ich habe in diesem Monat so viele Lesbenpornoseiten besucht. Und eine davon, zu der ich immer wieder zurückkehre, ist Dyked. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Es ist eine dieser seltenen Pornoseiten, deren Konzept allein schon unglaublich heiß ist. Falls du noch nie von Dyked gehört hast, erkläre ich es dir kurz: Bei Dyked geht es um Szenarien, in denen – typischerweise – eine Frau absolut heterosexuell ist (oder zumindest Jungfrau, was lesbischen Sex angeht), und die andere Frau die Unschuldigere zu schlüpfrigen, frechen und sinnlichen Lesben-Szenen verführt. Eine ziemlich geniale Idee für eine Pornoseite, oder?
Die Qualität der Videos bestätigt voll und ganz die Qualität des Angebots. Dyked ist eine Seite, die von den unvergleichlichen Porno-Profis von Team Skeet produziert und betrieben wird. Ich wette, Sie finden keine einzige schlechte Premium-Pornoseite von Team Skeet in ihrem Netzwerk. Ich glaube, Sie würden keine finden. Sie haben sich in den letzten Jahren einen hervorragenden Ruf für ihre stets hochwertigen Produkte erarbeitet. Bei dem Preis, den sie verlangen, sollten sie das auch. Es ist definitiv nicht billig. Aber wenn Sie auf qualitativ hochwertige Pornos stehen, den Komfort und die Sicherheit schätzen, nicht nach illegalen und kostenlosen Kopien suchen zu müssen, und das nötige Kleingeld haben, ist eine Mitgliedschaft bei einer der Team Skeet-Seiten definitiv eine lohnende Investition.
Qualität vor Quantität…
Dyked ist genauso aufgebaut wie alle anderen Team Skeet-Seiten, also keine Überraschungen, falls ihr schon mal auf einer ihrer Seiten wart. Oben auf der Seite findet ihr ein großes Banner, das für einen der neueren Titel der Seite wirbt. Bei unserem heutigen Besuch war das ein kurzes Video mit dem Titel „Strap On Discipline Session“. Darin sitzen zwei in Leder gekleidete Dominas in Sesseln und legen ihre Füße auf ihre jeweiligen Submissiven, die beide knien. Eine von ihnen leckt der anderen den Po, ganz im Stil von „Human Centipede“.
Wir haben also bereits festgestellt, dass Dyked ausschließlich Lesbenpornos höchster Qualität bietet (ganz zu schweigen von einigen der originellsten Lesbenpornos im gesamten Netz). Doch wie sieht es mit der Anzahl und Häufigkeit der Uploads auf dieser Seite aus? Nun, leider ist das wohl die einzige Kategorie, in der Team Skeet im Allgemeinen etwas schwächelt. Dyked hat insgesamt 69 Videos (nicht schlecht!). Und soweit ich das hier beurteilen kann, veröffentlichen sie durchschnittlich etwa zweimal im Monat eine neue Szene.
Wer sich mit Premium-Pornoseiten wie dieser etwas besser auskennt, weiß, dass diese Zahlen nicht gerade berauschend sind. Es gibt beispielsweise zahlreiche hochwertige Pornoseiten mit Mitgliedschaft, die mindestens ein neues Video pro Woche garantieren. Dyked gehört leider nicht dazu. Und ich bin mir nicht einmal sicher, ob sich die Zahlen in naher Zukunft noch verschlechtern werden. Der September ist zum Zeitpunkt dieser Rezension fast vorbei, und Dyked hat diesen Monat noch kein einziges Video veröffentlicht … das sollte man also unbedingt bedenken, wenn man sich entscheidet, ob man eine monatliche Gebühr für Dyked zahlen möchte.
Einige coole Funktionen, einige fehlende
Trotzdem bietet Dyked viele tolle Funktionen. Videos kommentieren, nach Tags suchen, Videos bewerten, Videos zu Playlists hinzufügen – alles, was man sich von so einer Seite wünschen kann. Was ihnen aber auffällt (und damit stehen sie bei kostenpflichtigen Porno-Seiten aus irgendeinem Grund nicht allein da): eine erweiterte Suchfunktion. Ich möchte nach Vaginaltyp, Schamhaartyp, Brustgröße, Augenfarbe, Haarfarbe usw. suchen können. Vor allem, wenn ich Geld für die Nutzung dieser Seite ausgebe … das ist doch eigentlich eine Basisfunktion, die jede Porno-Seite haben sollte … die Möglichkeit für einen masturbationssüchtigen Typen wie dich und mich, die Parameter wirklich einzugrenzen und vielleicht den perfekten Porno für sich zu finden.
Alles in allem lässt sich die Qualität der Dyked-Videos wirklich nicht bestreiten. Und ist das nicht letztendlich das Wichtigste? Im Endeffekt kommt es doch nur darauf an, welche Seiten die besten Videos haben, oder? Und wenn dem so ist, kann man mit Dyked definitiv nichts falsch machen. Schau es dir noch heute an!