Hotscope! Als schüchterner Junge wurde ich von den heißen Mädels in meiner Schule immer wie Dreck behandelt. Nein, nicht mal wie Dreck, denn Dreck beachtet wenigstens jemand. Ich war wie ein Bleistift oder Farbe an der Wand, komplett ignoriert.
Nun, mit Hotscope kann ich mir ausmalen, wie ich mich an all diesen verdammten Schlampen räche. Hotscope bietet Tausende von Clips, die von Periscope und Snapchat geklaut wurden und in denen alle möglichen Amateur-Babes es richtig krachen lassen.
Keine Frage, viele davon wurden von ihren Footballstar-Freunden hochgeladen, um vor ihren Freundinnen anzugeben. Es regt mich total auf, dass diese Arschlöcher die Mädchen so behandeln, und trotzdem gehen die dummen Mädchen immer wieder zu ihnen zurück. Sie sollten lieber mit mir zusammen sein!
Ich weiß, wie man eine Dame behandelt. Ich würde niemals ein Mädchen so einem Mist aussetzen und ihren heiligsten Schatz mit dem widerlichen Internet teilen. Es regt mich wirklich auf, dass es in dieser Welt keine Ehre mehr gibt.
Aber andererseits ist das eben die Art von Welt, in der es auch Seiten wie Hotscope gibt, wo ich mir zu den heißesten Teenagern, die ich je gesehen habe, einen runterholen kann. Die Clips wirken alle echt, mit echten Mädchen, ganz anders als die unechten Brüste und eingeölten Vaginas, die man sonst im Mainstream-Porno sieht.
Hotscope bietet alle möglichen Clips. Selbst-Cams, Blowjobs, Masturbation und all die anderen schmutzigen Dinger – Amateure aus aller Welt zeigen sie in voller Pracht. Hotscope scheint zwar mehr Inhalte mit weißen Teenagern zu haben, aber das liegt wahrscheinlich nur daran, dass diese jungen „Prinzessinnen“ sich am liebsten präsentieren.
Das Beste ist: Hotscope ist komplett kostenlos und hat kaum nervige Werbung. Gott sei Dank, denn meine Mutter hat mir schon wieder das Taschengeld gestrichen (sie hasst es, wenn ich bis spät in die Nacht zocke), aber das hält mich nicht davon ab, mir die ganze Nacht auf Hotscope einen runterzuholen. Allerdings gibt es auf Hotscope auch einen kostenpflichtigen Cam-Bereich. Wahrscheinlich verdienen sie ihr Geld mit den Cams. Am ärgerlichsten ist, dass die Hauptseite einen Link zu einem „Live“-Bereich hat, der aussieht, als gehöre er zur Hauptseite, aber in Wirklichkeit führt er zu deren professioneller Cam-Seite.
Da die meisten dieser Clips aus sozialen Medien stammen, ist die Video- und Tonqualität nicht besonders hoch. Man sieht dort auch alle möglichen Frauen, darunter viele unattraktive. Amateurpornos können zwar richtig heiß sein, aber auch ziemlich abstoßend. Insgesamt filtert Hotscope aber die Spreu vom Weizen.
Schöne, übersichtliche Galerien
Hotscope ist wie eine Video-Tube-Seite gestaltet, mit riesigen Galerien voller Vorschaubilder und kurzen Beschreibungen. Es gibt keine besonderen Features bei Hotscope, nicht einmal ein Forum, sodass man sich die meiste Zeit auf die Videos konzentriert. Beim ersten Besuch auf Hotscope sieht man eine große Galerie mit den neuesten Uploads. Screenshots, Beschreibungen und Aufrufe sind verfügbar.
Die Videos auf Hotscope werden von Nutzern bereitgestellt. Teilen ist wichtig, und Hotscope ist auf seine großzügigen Nutzer angewiesen, um das beste Porno-Angebot im Internet zu bieten. Ich würde ja auch gerne meine eigenen Porno-Videos auf Hotscope hochladen, aber, äh, ich bin wohl zu armselig für echten Sex.
Klick auf ein Video und du bist sofort mittendrin. Hotscope ist echt cool, weil es keine Pop-ups oder so einen Mist gibt. Unten rechts im Player siehst du außerdem, woher das Video ursprünglich stammt.
Genau wie bei YouTube werden dir Titel, Beschreibung und Kommentare angezeigt. Außerdem findest du eine Liste mit Tags wie #blond oder #schlampig, über die du weitere Videos entdecken kannst.
Darunter befindet sich eine riesige Galerie mit ähnlichen Videos. Wie gesagt, Hotscope ist voll von jungen, weißen Schlampen, also erwarte mehr vom Gleichen.
Oben links auf der Seite findest du das Hauptmenü. Die Videos sind nach „Neu“, „Beliebt“, „Periscope“, „Snapchat“, „Porn“ und Kategorien sortiert. Komisch, dass es eine Porn-Sektion gibt, wenn man bedenkt, dass doch alles pornografisch ist, oder?
Naja, nicht ganz. Hotscope bietet auch Bikinis, Shorts, Leggings und andere Kleidungsstücke an. Schließlich fällt es den heißesten Amateur-Schlampen am schwersten, sich auszuziehen, und vielleicht würdest du dir eher einen runterholen, wenn du sie im Bikini siehst, als wenn ihr Arschloch nur halbherzig zu sehen ist.
Ich würde so lange an ihrem Arsch schnüffeln.
Wie dem auch sei, es gibt hier jede Menge Inhalte, die nicht pornografisch sind. Wenn du, wie ich manchmal, mehr Wert auf Schönheit als auf harte Action legst, dann bist du bei Hotscope genau richtig.
Abschließend muss ich noch den Live-Bereich erklären. Im Menü von Hotscope gibt es zwar einen Link dazu, aber da ist ein kleiner Trick. Du siehst eine Galerie mit Frauen, deren Aufrufzahlen und Profilinformationen.
Wenn du aber auf ein Video klickst, bleibt es entweder komplett eingefroren oder friert nach einer Weile ein. Und wenn du dann nochmal klickst, landest du auf der Bezahlseite. Igitt.
Was mir gefällt
Hotscope hat sich eine schöne Nische im Bereich der in sozialen Medien veröffentlichten Pornos geschaffen. Die Videos zeigen einige der heißesten Frauen, die ich je gesehen habe. Wenn ich diese Frauen in der Öffentlichkeit sehen würde, könnte ich wahrscheinlich nicht aufhören zu starren.
Ich finde es auch gut, dass es verschiedene Kleidungsoptionen gibt. Manchmal schrecken mich die vielen Schamhaare etwas ab, und ich sehe lieber eine Frau im Bikini oder so, wenn ich mir einen runterhole. Die sind sowieso meistens heißer.
Hier gibt es ein paar richtig coole Clips, die du auf den üblichen Porno-Seiten nicht findest. Zum Beispiel einen geilen Clip von einer „Instagram-Schlampe“, die in einem Luxus-Penthouse für einen reichen Typen twerkt. Er filmt sie einfach und klatscht, während sie ihren Hammer-Hintern wackelt.
Hotscope hat eine der besten „Highest Rated“-Galerien, die ich je gesehen habe. In dieser Rubrik gibt es richtig heißes Zeug, wie zum Beispiel „20-jährige Schlampe wird auf der Clubtoilette gefickt“ und „Treffen der heißesten Teenager?“. Die Videos wirken alle total authentisch und zeigen die heißesten Mädchen von nebenan.
Was mich stört:
Da die Videos fast alle mit Handys aufgenommen wurden, ist die Qualität nicht die beste. Man findet einige körnige oder dunkle Videos mit ehrlich gesagt mieser Regie. Aber ich schätze, das macht vielleicht auch den Reiz aus…
Außerdem gibt es viele Videos, die nur so tun, als wären sie Amateuraufnahmen oder mit der Kamera gefilmt, aber in Wirklichkeit professionell produziert wurden. Manche dieser Weiber sind einfach verdammt heiß. Ich wünschte, es gäbe eine Möglichkeit, die eher „echten“ Pornoszenen von den inszenierten Szenen für Marketingzwecke oder Aufmerksamkeitserregung zu unterscheiden.
Hier und da findet man Links zu anderen Seiten wie Pornhub, und ich bin mir sicher, dass ein Großteil der hochgeladenen Inhalte sowieso von anderen Quellen stammt. Kurz gesagt: Es handelt sich nicht nur um Clips, die direkt aus sozialen Medien geklaut wurden, sondern einfach um ganz normale Videos von anderen Videoportalen.
Hotscope sollte endlich ein Forum starten!
Hotscope könnte von einer Community wirklich profitieren. Bei all den Videos, die von Nutzern hochgeladen werden, und dem Social-Media-orientierten Porno sollte man meinen, dass Hotscope auch eine große und aktive Community hat. Aber Fehlanzeige.
Es gibt ein Benutzersystem, bei dem man sich anmelden muss, um Videos hochzuladen, zu kommentieren und Zugang zu exklusiveren Inhalten zu erhalten. Exklusiv, von wegen! Die wollen doch nur sehen, wer bereit ist, mehr zu zahlen. Ich denke, Hotscope könnte ein großartiges Forum haben, in dem die Leute persönlicher und detaillierter über ihre besten selbstgedrehten Videos sprechen.
Hotscope – mein Zufluchtsort
Insgesamt hat Hotscope einen coolen Fokus auf Social-Media-Pornos, auch wenn die Videos das nicht unbedingt widerspiegeln. Hier findest du unglaublich heiße Mädels in realen Situationen: Sie vögeln mit Freunden, unterhalten sich mit Sugar Daddies oder feiern wild in Clubs. Alles wirkt superrealistisch, zum Beispiel, wenn ein Kameramann ein Pärchen beim Sex in einer Bühnenecke erwischt.
Das regt zu interessanteren Fantasien an als der erzwungene Mist, den man im professionellen Porno sieht. Echter Porno kann so verdammt unecht und kitschig sein, aber die Hotscope-Clips fühlen sich an wie deine besten Highschool-Fantasien.
Und deshalb macht mich Hotscope auch irgendwie traurig. Ich habe dieses Leben nie gelebt und diese Erfahrungen nie gemacht, und ich glaube, solange ich bei meiner Mutter wohne, werde ich das auch nie.
Wann bin ich endlich mal dran, öffentlich gevögelt zu werden? Wann masturbiert ein Mädchen vor der Kamera für mich? Wo sind all diese geilen College-Partys und warum werde ich nie eingeladen?
Aber dank Hotscope kann ich mir zu diesen wahr gewordenen Fantasien einen runterholen. Wir können ja nicht alle wie ThePornDude sein, der wahrscheinlich auf jedem Schulausflug Sex hatte. Ich saß übrigens vorne neben der Lehrerin, weil ich sonst überall gemobbt worden wäre.
Na ja, dann geh ich jetzt wohl mal wichsen, damit es mir besser geht.