Lange vor dem Aufkommen des Internets – als wir noch heranwuchsen und gerade erst herausfanden, wie Erektionen funktionieren und was man mit ihnen anstellt – war Pornografie eher ein mythischer Heiliger Gral als das tägliche Brot, das wir heute ganz selbstverständlich konsumieren. Ich erinnere mich noch gut an meine Teenagerzeit: Da das Internet in unserer Vorstadtgegend noch nicht sonderlich verbreitet war, trafen ich und meine Kumpels uns regelmäßig, um unser Bestes zu geben und einen Blick auf nackte Mädchen zu erhaschen – ganz egal, wie viel Mühe wir dafür auf uns nehmen mussten.
Wir klauten Playboys, rissen die Mittelteil-Poster aus Erotikmagazinen heraus und gaben uns sogar die größte Mühe, unsere Fundstücke zu katalogisieren und so geschickt wie möglich vor unseren Eltern zu verstecken. Ich erinnere mich an einen Kumpel, der damals eine ganze Menge Magazine seines Vaters gestohlen und sie in einem Geheimfach eines alten Holzschreibtischs versteckt hatte, der bei ihnen im Garten herumstand. Das Möbelstück war im Grunde nur noch ein Stück Schrott; niemand wäre auf die Idee gekommen, die Unterseite zu untersuchen. Sobald die Luft rein war, trafen wir uns dort, um die riesigen Brüste und unrasierten Muschis anzustarren – und uns zu fragen, ob die Muschis der Mädchen aus unserer Schule wohl genauso aussahen.
Heutzutage – mit VR- und 4K-Pornos an jeder Ecke, mit erschwinglichen Abo-Diensten und kostenlosen Tube-Seiten – haben wir fast völlig vergessen, wie schwer es für den Durchschnittstypen früher war, sich seinen verdammten Schwanz an hochwertigem Schmuddelmaterial einen runterzuholen. Damals konnte ein einzelnes Bild so atemberaubend perfekt sein, dass man sich regelrecht in das Bild und das Mädchen darauf verliebte und davon träumte, sie eines Tages flachzulegen. Heute tummelt sich dank der guten alten, leistungsstarken Glasfaser-Internetverbindung jeder einzelne „Triple-A“-Pornostar in unseren nächtlichen Fantasien.
Dennoch werde ich hin und wieder nostalgisch und sehne mich nach den guten alten Zeiten zurück – in denen ein einzelnes Stück Pornografie eher ein kostbares Juwel war als bloß eine 5-minütige Ablenkung. Wenn mich diese Stimmung packt, gibt es nur eines, das meine Gier nach Schmuddelkram stillen kann: die Bilder, die ich auf Fuskator.Com finde.
Was hat es mit denen auf sich?
Als ich Fuskator vor ein paar Jahren zum ersten Mal entdeckte, erinnere ich mich noch genau an meinen ersten Gedanken: „Was ist denn das für eine Müllhalde?“ Es wirkte eher wie ein Ort, an dem Leute Bilder abladen, die sie nicht mehr haben wollen – und weniger wie ein Ziel, das man ganz bewusst ansteuert, um sich einen runterzuholen. Doch damals war ich noch geblendet von der Aussicht auf hochwertigen Videoporn und Tila Tequilas brandneues Sextape. Was das Thema Pornografie anging, war ich damals noch keine besonders aufgeklärte Seele. Ich hatte noch nicht gelernt, die kleinen Dinge zu schätzen – etwa einzigartige Bild-Pornos oder meinen eigenen, gerade mal zwei Zoll langen Penis, der eher eine Enttäuschung war. Doch kurz darauf entdeckte ich *ThePornDude*; er brachte mir alles bei, was man über die Wertschätzung von Pornos wissen muss – und genau da wurde mir klar: Fuskator ist eigentlich eine der größten Goldgruben des Internets.
Ihr müsst wissen: Fuskator ist eine Community-basierte Website, die von ihren Eigentümern gehostet wird. Diese verdienen ihr Geld im Grunde ausschließlich durch Werbeflächen, die sie an kleinere Unternehmen aus der Porno-Branche vermieten. Die Betreiber selbst laden keine Pornos hoch – das übernimmt die Community. Und genau hier wird es interessant.
Auf Fuskator gibt es keinerlei Regeln dafür, was erlaubt ist und was nicht; die Seite beschränkt sich zudem ausschließlich auf reine Bilddateien. Keine Animationen, keine Videos. Das bedeutet im Grunde, dass die Seite ein schier bodenloses Fass voller Porno-Bildmaterial ist – ein Fass, in das ihr euch kopfüber stürzen könnt: mit dem Schwanz in der Hand und einem breiten Grinsen im Gesicht. Und da es die Seite fast schon genauso lange gibt wie *ThePornDude* selbst, bauen sie ihre Porno-Datenbank nun schon seit einer schier unglaublich langen Zeit immer weiter aus.
Soweit ich das beurteilen kann, umfasst Fuskator derzeit über 1,7 Millionen Galerien – und diese Zahl wächst Tag für Tag. Außerdem solltet ihr bedenken: Fuskator wird mit der Zeit immer beliebter, statt an Zuspruch zu verlieren; dementsprechend beschleunigt sich auch das Wachstum der Datenbank im Laufe der Zeit immer weiter. Die Leute strömen nur so auf die Seite, um dort ihre Porno-Bilder abzuladen – ganz so, als gäbe es kein Morgen mehr. Doch warum sollten sich Menschen die Mühe machen, Pornos hochzuladen, damit andere ihre Freude daran haben? Tun sie das etwa aus reiner Nächstenliebe? Wer weiß das schon. Die viel wichtigere Frage lautet doch: Welchen Nutzen zieht *ihr* – die Wichser – eigentlich daraus? Nun ja …
Freier Markt = Freie Muschi
Fuskator kennt absolut keine Regeln bezüglich dessen, was auf der Seite erlaubt ist – abgesehen natürlich von einem seitenweiten Verbot aller illegalen Inhalte, wie etwa minderjährige Mädchen oder Snuff-Material. Das bedeutet: Es steht jedem völlig frei, hochzuladen, was immer er möchte. Nun, wahrscheinlich bist du ein Perverser mit ganz bestimmten Fetischen. Es dürfte wohl mehr als offensichtlich sein, dass ich ebenfalls einer bin. Sollten sich unsere Fetische zufällig überschneiden, kann ich meinen Porno mit dir teilen – und du mir deinen zeigen –, und zwar direkt auf Fuskator, ohne dass wir jemals auch nur ein Wort miteinander wechseln müssten.
Das ist im Grunde das ganze Konzept. Die Nutzer posten genau jene spezifischen Fetische, auf die sie stehen – seien es nun HD-Bilder von Mädels, die sich gegenseitig die Muschi lecken, oder abgefahrene Anal-Einführungen: Fuskator hat einfach alles. Obendrein ermöglicht es die Seite den Nutzern, ihre Uploads mit beliebigen Tags zu versehen, die sie für passend halten; es besteht also absolut keine Chance, dass du nicht genau das findest, wonach du suchst.
Wenn du also gerade daran denkst, dir einen runterzuholen, musst du einfach nur die Seite ansteuern und einen Suchbegriff eingeben. Du wirst von unzähligen Bildersammlungen empfangen, an denen du dich nach Herzenslust sattsehen kannst – und ich bezweifle stark, dass dir jemals der Stoff ausgehen wird. Aber was ist, wenn du selbst schlüpfriges Material hochladen möchtest, damit auch andere ihre Freude daran haben?
Ganz gleich, ob es sich um Aufnahmen handelt, die du ganz privat zu Hause mit einer Frau gemacht hast, oder ob du ein erstklassiges, professionelles Fotoshooting einer Frau mit Brüsten gefunden hast, die einfach für die Öffentlichkeit bestimmt sind: Auf Fuskator kannst du dieses Material völlig kostenlos teilen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich jemals selbst sexy Bilder einer nackten Frau schieße, ist ungefähr genauso hoch wie die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich tatsächlich mit einer Frau unterhalten kann, ohne sie dabei vollzukotzen – daher überlassen wir das Hochladen von Eigenproduktionen lieber den Macho-Alpha-Männchen vom Schlage eines „ThePornDude“. Ich persönlich lade lieber Material von Drittanbietern hoch.
Dir dürfte jedoch aufgefallen sein, dass ich von „Galerien“ gesprochen habe, wenn es um die Inhalte auf Fuskator geht. Das liegt daran, dass es keine Option gibt, einzelne Bilder hochzuladen. Auf dieser Seite werden Bilder immer in Form von Galerien hochgeladen, die aus mindestens 8 Bildern bestehen. Das sollte eigentlich kein Problem darstellen, da du deine Galerie nach Belieben mit so viel hochwertigem Material auffüllen kannst, wie du möchtest. Ich persönlich liebe diese „Mindestens-8-Bilder“-Garantie, denn sie bedeutet: Wenn ich etwas finde, das mir gefällt, gibt es garantiert noch mindestens 7 weitere Bilder, die meinen „Zwei-Zentimeter-Lümmel“ ordentlich auf Trab halten.
Woher kommt das ganze Material?
Ich habe ja bereits erwähnt, dass es auf Fuskator über 1,7 Millionen Galerien gibt. Da drängt sich natürlich die Frage auf: Woher stammt eigentlich all dieses Material? Die Community kann doch wohl kaum seit über einem Jahrzehnt ununterbrochen Tausende neuer Nacktbilder im heimischen Schlafzimmer mit ihren Ehefrauen produzieren – oder etwa doch? Nein, natürlich nicht. Der Großteil des Materials besteht tatsächlich aus Promo-Bildern und Ausschnitten von erstklassigen, professionellen Pornoproduktionen.
Das ist dir wahrscheinlich schon bekannt: Wenn eine hochwertige, teure Pornoproduktion ein neues Video dreht, werden in der Regel Teaser-Bilder und kurze Clips veröffentlicht, um Werbung dafür zu machen. Diese Teaser erhältst du kostenlos – für das eigentliche Video musst du jedoch bezahlen. Nun, diese Bilder sind so frei zugänglich und für jedermann verfügbar, dass es dir auch rechtlich gestattet ist, sie auf anderen Seiten erneut zu veröffentlichen. Genau so hält sich Fuskator größtenteils über Wasser – während die Seite gleichzeitig in Muschi ertrinkt.
Wann immer eine hochwertige Produktionsfirma eine neue „Triple-A“-Produktion im Bereich Lesben-Anal-Sex veröffentlicht, landen die Vorschaubilder aus der entsprechenden Szene direkt auf der Startseite von Fuskator – und du endest damit, dir einen darauf runterzuholen. Es grenzt fast an ein Wunder.
Die Website und das Design
Fuskator bietet eine gelungene Mischung aus „Old-School“-Design mit dunklen Farbtönen und schlichten Menüs, kombiniert mit modernen Tagging- und Suchsystemen. Du kannst deine Suchbegriffe einfach direkt in die Suchleiste eingeben und findest genau das, wonach du suchst – ganz ohne Umstände. Andererseits gibt es keine Liste aller Tags und Kategorien, da es theoretisch viel zu viele wären, um sie auch nur annähernd vollständig aufzulisten. Du fährst also besser damit, deine Suchbegriffe einfach auszuschreiben.
Am oberen Bildschirmrand befinden sich „Zufalls-Buttons“, mit denen du zu einer beliebigen Galerie oder einem zufälligen Bild springen kannst; abgesehen davon besteht der Rest der Seite schlichtweg aus schlüpfrigen Bildern von Mädels beim Sex – ganz zu deinem Vergnügen.
Erwähnenswert ist außerdem, dass die Seite praktisch sekündlich aktualisiert wird; dementsprechend liegen die meisten der neuen Erotikbilder in extrem hoher Auflösung und Qualität vor.
Am unteren Ende der Seite findest du zudem eine BTC-Adresse, über die du Kryptowährungen spenden kannst, um den Betrieb der Seite zu unterstützen – schließlich ist das Angebot komplett kostenlos und soll es auch bleiben. Abgesehen davon gibt es lediglich ein einzelnes Werbebanner ganz oben auf der Seite; alles andere ist voll und ganz darauf ausgerichtet, dich zum Abspritzen zu bringen. Wenn du also gerade einen Ständer in der Hand hast und heiß auf ein paar schlüpfrige Bilder bist, dann nichts wie rüber zu Fuskator!