BootyFarm! Meine Mutter wuchs im Grunde auf einer Farm irgendwo in North Carolina auf und verbrachte den Großteil ihrer Zeit damit, Pferde zu pflegen oder sogar bei der Ernte zu helfen. Und so, wie sie ihre gesamte Kindheit beschreibt, klingt das Ganze ziemlich zurückhaltend – und nur dann wirklich spaßig, wenn gerade ein süßer, handwerklich begabter Pferdebursche in der Nähe war. Ihr könnt euch also vorstellen, dass ich mit der Vorstellung aufwuchs, eines Tages selbst so ein Pferdebursche zu werden, eine dieser Mädels mit den knackigen Ärschchen und prallen Brüsten zu heiraten und wahrscheinlich ein Dutzend Kinder in unserem „glücklich bis ans Lebensende“-Bauernhaus in die Welt zu setzen. Verrückt, oder? Nun ja, Träume sind vielleicht so lange berechtigt, bis man eines Morgens aufwacht und feststellt, dass man eigentlich nur ein fetter Loser ist – wahrscheinlich jemand, den ein Farmmädel nicht mal mit einem Rasenmäher anfassen würde.
Wie dem auch sei: Ich bilde mir ein, dass noch nicht alle Hoffnung verloren ist, denn es gibt Spiele wie „Booty Farm“, die mich dieser albernen Kindheitsfantasie ziemlich nahebringen. Ganz abgesehen davon, dass die involvierten Farmmädels – allen voran Mindy – absolut hinreißend sind: Dieses Spiel ist definitiv genau mein Ding. Und die Farmarbeit macht mir auch überhaupt nichts aus, schließlich habe ich jede Menge Zeit totzuschlagen. Wenn du also, mein Freund, im selben Boot sitzt wie ich, dann ist es höchste Zeit, dass wir gemeinsam in See stechen.
Der ganze, simple Farm-Gameplay-Vibe
Ich weiß, dass die ganze Farm-Atmosphäre bei den meisten von euch wahrscheinlich einige schräge Fantasien ausgelöst hat – und ich kann euch versichern: Ihr seid damit nicht allein! Auch ich dachte zunächst, es würde nur so wimmeln von sich paarenden Pferden, Hunden oder sonstigem Getier – und vielleicht sogar von einer Seuche, die dazu führt, dass jedes Mädel einem direkt in die Hose greift oder so ähnlich. Und auch wenn es ein solches Spiel bisher nicht gibt: Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, inwiefern Angriffe auf Tiere oder Erntefelder für uns alle – diese „pussy-deprivierten“ Gamer – auch nur annähernd unterhaltsam sein sollten.
Bei genauerem Hinsehen entpuppte sich der Spielaufbau jedoch als ziemlich simpel: Es warten 12 verschiedene, knackige „Hotties“ darauf, von euch erobert zu werden – zu finden im visuellen Bereich der Website. Es gibt eine Fülle an sexy, unzensierten Szenen zur Auswahl, die durchaus in sinnlicher Ekstase gipfeln können. Diese Szenen sind jedoch auf die verschiedenen Damen verteilt, wobei der Produktionskreislauf der Farm eine entscheidende Rolle spielt – zum Beispiel: Saatgut für die Aussaat, die Ernte als Grundlage für Getreidevorräte und so weiter.
Ich vermute, dass das gesamte Spielkonzept auf folgender Prämisse basiert: Die Farmarbeiter ziehen in die Stadt und überlassen die vollbusigen Blondinen dir – dem einzigen Schwanz weit und breit. Man könnte dir verzeihen, wenn du glaubst, dass dich nun einige herrlich versaute Ficksessions erwarten – besonders, nachdem Mindy dich mit in die Scheune nimmt, um dir einen zu blasen und dich davon zu überzeugen, dazubleiben. Sie erzählt dir sogar, dass dein Onkel – von dem du die Farm geerbt hast – sich früher um ihre „geilen Kätzchen“ gekümmert hat und sein Schwanz dabei sogar noch kleiner war als deiner. Nachdem du zugestimmt hast zu bleiben, besteht deine Aufgabe lediglich darin, die Farm zu bewirtschaften und dir im Laufe deines Fortschritts neue, sexy Farmhelferinnen zu verdienen. Nehmen wir als Beispiel das Maispflanzen – begleitet von „Inspirationen“ à la Mindy, etwa: „Ja, verteil deinen Samen überall – so schön dicht und dick.“ Und auch wenn das rein wörtlich betrachtet irgendwie spaßig und anregend klingt, bin ich mir nicht sicher, wie vielen von euch dabei tatsächlich einer hochgeht.
Premium-Währung für schnelleres Gameplay
Zunächst einmal basiert die Spielökonomie auf Münzen und „Diamanten“ – letztere werden im Spiel als „rote Edelsteine“ bezeichnet. Die Diamanten fungieren als Premium-Währung, mit der du dir einen Geschwindigkeitsschub erkaufen kannst, um deinen Fortschritt voranzutreiben. Diese Diamanten kosten leider echtes Geld – für ein „Freemium“-Spiel meiner Meinung nach sogar zu viel. Und wenn du dir zu irgendeinem Zeitpunkt mehr als nur 5 Minuten beschleunigtes Gameplay gönnen möchtest, musst du schon etwas tiefer in die Tasche greifen, um an die Diamanten zu kommen. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob es so etwas wie einen „Farm-Fetisch“ überhaupt gibt; mir ist jedenfalls noch niemand untergekommen, der sich beim Hühnereinfangen, Eiersammeln, Getreidemühlenbauen, Reisen zu anderen Farmen, Angeln oder ähnlichen, eher mühsamen und alles andere als erotischen Aktivitäten in diesem Spiel einen runtergeholt hätte.
Zusammenfassend lässt sich das gesamte Gameplay wohl so beschreiben: Man nutzt Münzen, um im Shop Saatgut zu kaufen, sät dieses aus, wartet, bis die Pflanzen gewachsen sind, erntet die Erzeugnisse und schickt die Ernte zur Weiterverarbeitung in Getreide – oder wartet einfach darauf, dass die Tiere neue Produkte liefern. Auf der vielleicht etwas positiveren Seite steht jedoch, dass du neue Mädchen freischalten, größere Landparzellen erwerben, kosmetische Gegenstände shoppen oder sogar größere Gebäude errichten kannst. Und auch wenn diese Aktivitäten vielleicht nicht sonderlich fesselnd klingen mögen, kann ich doch mit Sicherheit bestätigen, dass dieses Spiel für mich einer der besten Zeitvertreibe überhaupt ist.
Die erotischen Belohnungen sind mühsam erkämpft
Ich schätze, wie viel Mühe man in diesem Spiel auf sich zu nehmen bereit ist, um an aufregende Hintern oder gar Brüste zu kommen, hängt ganz davon ab, wie leicht man es im echten Leben hat. Ich meine: Ich persönlich hatte bisher kein Glück bei Mädels mit knackigen Hintern – oder überhaupt bei irgendwelchen Mädels. Wenn du jedoch im echten Leben ein echter „Pussy-Reißer“ bist, der sich reihenweise Frauen angelt, bezweifle ich, dass dich dieser „Glückszirkus“ interessieren wird. Tatsächlich wirst du mehr als nur ein paar Stunden investieren müssen, um eine Zeichnung von Mindy – oder einer der anderen wunderschönen, kurvigen Hofhelferinnen – zu ergattern, auf der sie gerade einen Schwanz empfängt. Leider sind die Sexszenen zudem nicht interaktiv; das heißt, du kannst nicht selbst bestimmen, was du mit den Mädels anstellst, sondern musst dich mit dem begnügen, was sie dir vorsetzen – meist sind das eher seltene und nicht sonderlich fesselnde Erotikbilder. Und ich wette, die meisten von euch werden das Ganze als etwas zu schlicht und ziemlich langweilig empfinden.
Die praktische Mobile-App von Booty Farm
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich lenke mich gerne mal ein wenig ab – ihr wisst schon: um meinen Kopf vor den Fängen meiner eigenen Hoffnungslosigkeit zu schützen. Und ihr könnt euch vorstellen, wie froh ich war, als ich feststellte: Genau wie die meisten Spiele auf Nutaku bietet auch Booty Farm eine eigene Mobile-App an. Super cool, oder? Außerdem läuft sie – mehr oder weniger – völlig reibungslos. Tatsächlich lässt sich die Desktop-Version kaum von der Smartphone-Variante unterscheiden. Der Clou dabei ist jedoch, dass sich die mobile Version vielleicht sogar noch etwas angenehmer spielt: Anstatt sich durch anstrengendes Herumklicken abzumühen, steuerst du das Spiel einfach per Touch-Eingabe – was denkbar einfach und komfortabel ist.
Die Vorzüge von Booty Farm
Fantastischer Grafikstil; Die Grafik des Spiels sieht tatsächlich ziemlich gut aus – man muss einem gar nicht erst sagen, dass sie eigentlich viel zu gut für ein so simples Spiel dieser Art wirkt.
Der „Free-to-Play“-Modus: Das Spielen an sich ist kostenlos, verläuft jedoch so gemächlich, dass es vor allem für Leute mit viel freier Zeit geeignet ist. Wer es eiliger hat, kann allerdings jederzeit Diamanten kaufen, um schneller voranzukommen.
Eine gute Möglichkeit, sich die Zeit zu vertreiben: Das Spiel umfasst fast 100 verschiedene Szenen, und man benötigt im Grunde jede Menge Zeit, um sich durch die Areale zu arbeiten und die erotischen Fotos als Belohnung zu finden. Wer also tatsächlich auf der Suche nach einem echten Zeitvertreib ist, kommt hier voll auf seine Kosten.
Mögliche Kritikpunkte
Das Gameplay ist wenig fesselnd: Ich bezweifle, dass es allzu viele Gamer gibt, die sich sonderlich für Dinge wie Landwirtschaftssimulationen begeistern können. Ganz zu schweigen davon, dass dem Spiel jener Nervenkitzel fehlt, den Gamer normalerweise aus echten Herausforderungen ziehen – also aus Aufgaben, die am Ende mit einer üppigen Belohnung locken.
Erotik Mangelware: Leider sind erotische Szenen nur sehr spärlich gesät. Es kann gut passieren, dass man nach langer Spielzeit frustriert das Handtuch wirft, weil einem zwischendurch einfach die nötige Motivation fehlt.
Mikrotransaktionen im Überfluss: Schnelligkeit ist in diesem Spiel das A und O. Wenn diese Schnelligkeit jedoch ihren Preis hat, untergräbt das doch eigentlich den ganzen Reiz eines „Freemium“-Angebots – oder etwa nicht?
Empfehlungen
Ich persönlich habe mit dem „Farm-Vibe“ und auch mit dem eher gemächlichen Spieltempo überhaupt kein Problem. Mir ist jedoch vollkommen klar, dass die meisten Leute wenig begeistert davon sein werden, für mehr Spieltempo – oder schlimmer noch: für die rar gesäten erotischen Inhalte – extra bezahlen zu müssen. Daher hoffe ich inständig, dass sich hier noch etwas ändern lässt, um diese Mängel zu beheben.
Mein Fazit
Ich persönlich habe stets das Gefühl, alle Zeit der Welt zu haben; mich stört es daher auch nicht weiter, hart arbeiten zu müssen, um am Ende nur eine Handvoll Sexszenen zu Gesicht zu bekommen. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob das auch auf euch zutrifft: Zwar ist das Spiel kostenlos spielbar und bietet – im wahrsten Sinne des Wortes – „künstlerisch wertvolle“ Hinterteile aus eigenem Anbau, doch würde ich es nicht als sonderlich fesselnd bezeichnen. Wer keine Lust auf dieses ganze „Gewusel“ hat, lässt also vielleicht besser die Finger davon. Vielleicht solltet ihr euch stattdessen lieber nach einem schnelleren, erotischeren Premium-Titel umsehen – und dieses kostenlose, zähe Spielchen einfach uns „einfachen Leuten“ überlassen?