Falls du schon andere meiner Reviews gelesen hast, weißt du wahrscheinlich nur zu gut, dass mich alles, was auch nur annähernd japanisch angehaucht ist, völlig aus dem Häuschen bringt. – Nicht, dass ich Slips tragen würde, aber es ist einfach so ein herrlich lustiger Spruch, oder? Seit ich zum ersten Mal virtuelle Waifus für mich entdeckt habe, stürze ich mich auf diesen Scheiß wie die Motte ins Licht, wie der Cringe auf Boomer-Memes oder wie der Fußpilz auf … nun ja, meinen Fuß. Ich ziehe mir jeden Morgen versehentlich meine „Cum-Socken“ an die Füße – ein echtes Chaos da unten.
Aber wir sind nicht hier, um über Füße zu philosophieren; wir sind hier, um über heiße Anime-Waifus zu quatschen und darüber, wie du voll und ganz in die Romanze mit ihnen eintauchen kannst – und dabei auch noch einen Heidenspaß beim Zocken hast.
Normalerweise ist der Markt für Porno-Videospiele ein völlig überlaufenes, chaotisches Sammelsurium winziger Flash-Animationen. Bei denen darfst du höchstens einen Knopf drücken, um einen Dildo oder ein Tentakel immer schneller in die Muschi eines großbrüstigen 2D-Anime-Girls zu rammen – bis der Dildo schließlich heiße Sperma-Ladungen in sie hineinspritzt und die Animation dann wieder von vorne beginnt.
Was ich damit sagen will: Porno-Spiele sind meistens ziemlicher Mist, und fast immer fährt man besser damit, sich einfach einen Porno anzuschauen. Es gibt zwar hier und da ein paar immersive Titel – vor allem im VR-Bereich –, bei denen man wirklich das Gefühl hat, selbst gerade ordentlich zur Sache zu gehen. Diese VR-Spiele bieten zwar Immersion und jede Menge Sandbox-Freiheit, aber echtes Gameplay sucht man bei ihnen meist vergeblich.
Wenn du also einfach nur einen runterholen willst, greifst du standardmäßig zum Porno; und wenn du zocken willst, spielst du etwas, das sich nicht primär um Sex dreht. Ich würde gerne glauben, dass genau das auch ThePornDude so handhaben würde. Aber was, wenn du – genau wie ich – ein erbärmlicher Loser bist und stattdessen lieber in eine vollwertige Videospielwelt eintauchen möchtest? Eine Welt, die zufällig auch noch randvoll mit heißer Hentai-Action steckt – inklusive echtem Gameplay und RPG-Elementen, die es locker mit klassischen JRPGs aufnehmen können? Nun, keine Sorge! Denn ich bin hier, um dir *Kamihime Project R* vorzustellen – eines der größten Hentai-Porno-Spiele im Internet, das ganz nebenbei auch noch ein waschechtes Rollenspiel ist.
Die ultimative Sex-Fantasie
In der Videospielbranche genießen nur wenige Spieleserien einen so großen Ruhm wie die *Final Fantasy*-Reihe. Sie begann ihren Siegeszug in den 80er Jahren auf dem ursprünglichen NES und leistete Pionierarbeit für das Genre der rundenbasierten Kämpfe in einer offenen Spielwelt. *Kamihime Project R* orientiert sich stark an dieser Erfolgsformel: Du interagierst mit Charakteren in einer offenen Welt und rekrutierst eine beachtliche Anzahl von ihnen für deine Gruppe – mit dem Ziel, gemeinsam Dämonen zu erschlagen, Erfahrungspunkte zu sammeln und generell ordentlich Arsch zu treten, als eine große, unaufhaltsame Truppe.
Im Gegensatz zu *Final Fantasy* – wo die einzige wirklich „fickbare“ Figur wohl *FF7*s Tifa Lockhart bleibt – ist in *Kamihime* jedoch jeder einzelne rekrutierbare Charakter eine heiße Hentai-Schönheit mit eigener Persönlichkeit und ganz spezifischen sexuellen Merkmalen. – Nicht jeder steht auf riesige Brüste; was soll ich sagen?
Der Punkt ist: Das Spiel gewährt dir völlige Freiheit und katapultiert dich gleichzeitig in eine Welt, die ganz auf dein Vergnügen ausgelegt ist. Jede interaktive Person in diesem Spiel ist entweder perfekt darauf zugeschnitten, Feinde zu erledigen, oder meisterhaft dafür geschaffen, gefickt zu werden. Und jede einzelne Hentai-Schönheit in diesem Spiel beschert mir derart heftige Erektionen, dass ich eine kleine Wichspause einlegen muss, um danach wieder zum eigentlichen Gameplay zurückfinden zu können.
Und wo wir gerade vom Gameplay sprechen …
Worum geht es im Spiel?
Es handelt sich um ein klassisches Rollenspiel (RPG), in dem du Bösewichte zur Strecke bringst, Gegenstände und Ausrüstung sammelst, dein Team aus schlagkräftigen Hentai-Schönheiten auflevelst und deine Gruppe auf die nächste Begegnung vorbereitest. Das Spiel bietet zudem eine durchaus interessante Handlung, der man folgen kann – auch wenn sie nun nichts ist, worüber man unbedingt einen Roman schreiben müsste. Das spielt jedoch keine allzu große Rolle, denn die Immersion ist stark genug; und wann immer du dich doch einmal ablenken lassen solltest, kannst du einfach auf die Titten starren. Das mache ich jedenfalls so.
Ich habe jedoch bereits erwähnt, dass es sich hierbei um ein Porno-Spiel handelt – und vom Porno selbst war bisher noch gar keine Rede. Aber ich arbeite mich gerade auf das „gute Zeug“ hin. Im Grunde verhält es sich so: Während du deine Charaktere auflevelst und sie näher kennenlernst, vertiefst du gleichzeitig die Beziehung zu ihnen. Und irgendwann erreichst du den Punkt, an dem du sie tatsächlich ficken kannst. Die Sexszenen erinnern an die guten alten Flash-Games mit ihren „Fick-Sessions“, doch die Tatsache, dass sie nahtlos in das Spiel integriert sind – und man sie sich zudem erst verdienen muss –, macht sie umso lohnenswerter. Es ist ein bisschen wie früher beim virtuellen Strip-Poker, wenn man sich die komplette Strip-Einlage freigeschaltet hat. Du kannst dir jederzeit alle bereits freigeschalteten Szenen erneut ansehen, aber auch jederzeit deine Geschichte fortsetzen, um noch weitere Extras freizuschalten.
Das Spiel kommt deinem inneren sexuellen Kleptomanen voll und ganz entgegen – mit unzähligen Mädchen, die du rekrutieren, verführen und im Grunde auf jede erdenkliche Weise durchvögeln kannst.
Über Design und Qualität
Kamihime Project R ist in erster Linie ein Browsergame – auch wenn dein Spielfortschritt in deinem Benutzerprofil gespeichert wird und alles übernommen wird. Es handelt sich also um ein vollwertiges Online-Spiel, in dem du über ein eigenes Profil verfügst und niemals deinen Fortschritt verlierst; doch als das Spiel ursprünglich konzipiert wurde, war es für den Start als reines Browsergame gedacht – und das ist es bis heute geblieben. Allerdings hat Nutaku, das Entwicklerstudio hinter dem Titel, bereits in der Vergangenheit andere Erotikspiele entwickelt und verfügt über reichlich Erfahrung auf diesem Gebiet. Daher ist es wenig verwunderlich, dass sie ihr Angebot im Laufe der Jahre erweitert haben, um Kamihime einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen.
Zu diesem Zweck haben sie eine Desktop-Version des Spiels entwickelt, die du auf deinen PC herunterladen und in noch prächtigerer Qualität genießen kannst. Ich persönlich empfehle dir, das Spiel auf diese Weise zu spielen; denn in der Browser-Version fehlt eine vernünftige Vollbildoption – und das regt mich ungemein auf. Vielleicht gehörst du zu jenen Spielern, die so leicht in eine Spielwelt eintauchen können, dass es ihnen völlig egal ist, ob sie im Fenstermodus spielen oder nicht. Ich hingegen sitze vor einem schäbigen, uralten Röhrenmonitor und versuche daher, das Beste aus meinen begrenzten technischen Möglichkeiten herauszuholen – wenn man so will.
Aus diesem Grund spiele ich das Spiel am liebsten über die Desktop-Anwendung: So kann ich es auf den gesamten Bildschirm vergrößern und wirklich tief in die Action und die Handlung eintauchen.
Der Stil
Die Feststellung, dass dieses Spiel von Anime und Hentai inspiriert ist, fasst im Grunde alles zusammen, was du wissen musst. Falls du jedoch etwas tiefer in die Materie eintauchen möchtest, beschreibe ich dir gerne den Stil des Spiels genauer – denn meiner Meinung nach hat Nutaku bei der künstlerischen Gestaltung (Art Direction) dieses Titels hervorragende Arbeit geleistet. Auch die musikalische Untermalung ist absolut atemberaubend – vor allem, wenn man bedenkt, dass es sich hierbei um ein kostenloses Browsergame handelt. Optisch betrachtet – und zwar genau dann, wenn du dich im Kampf befindest, was ja den eigentlichen Kern des Spiels ausmacht – blickst du auf extrem niedliche Charaktere im „Kawaii“-Stil. Dies geschieht über ein Interface, das den meisten Triple-A-MMOs der letzten Jahre qualitativ weit überlegen ist. Alles wirkt farbenfroh, gestochen scharf und absolut klar. Der Grafikstil ist von geradezu irrsinnig hoher Auflösung und ein absoluter Augenschmaus. Ich meine, du kannst völlig zu Recht davon ausgehen, dass den Titten besondere Aufmerksamkeit gewidmet wurde – aber selbst die verdammten Bäume und Gebäude im Hintergrund sehen einfach fantastisch aus. Gefühlt schaut man sich die Hälfte der Zeit eine hochwertige Anime-Produktion an.
Außerhalb der Kämpfe hingegen – wenn du dich in Gespräche mit deinen Charakteren oder anderen NPCs vertiefst – wirkt das Design etwas weniger „niedlich“ und orientiert sich stärker am klassischen Anime-Stil: mit realistischen, erwachsenen Darstellungen von extrem attraktiven „Hentai-Babes“, nach deren nackten Körpern du dich förmlich verzehrst.
Und irgendwann ist es dann so weit: Du bekommst noch mehr hochauflösende Sexszenen zu sehen, die ich nur als „wunderschön orgastisch“ beschreiben kann. Im Kampf sind diese Mädels einfach nur zuckersüß – und danach absolut bereit für eine heiße Nummer.
Kohle machen
Das Spiel ist zu 100 % kostenlos. Wer möchte, kann jedoch ein paar echte Dollars investieren, um sich einige visuelle Extras freizuschalten – diese sind äußerst reizvoll und lassen die Mädels noch eine Spur sexier wirken. Du kannst zwar auch Waffen und ähnliche Gegenstände kaufen, aber im Großen und Ganzen habe ich das nicht als sonderlich wichtig empfunden. Ich persönlich finde, das Spiel ist auch ohne den Einsatz eines einzigen Dollars absolut perfekt. Sollte es sich jedoch zu deinem absoluten Lieblingszeitvertreib für die späten Abendstunden entwickeln, würde ich es dir keinesfalls übel nehmen, wenn du doch etwas echtes Geld hineinsteckst. Nutaku hat sich das für all die harte Arbeit, die sie in das Projekt stecken, redlich verdient.
Und apropos harte Arbeit: Das Spiel wird regelmäßig mit neuen Raids und Events aktualisiert, die dafür sorgen, dass du immer wieder gerne zurückkehrst. Es ist kein bloßer „Grind-Simulator“, der sich nur notdürftig als Spiel tarnt – es ist ein echtes Herzensprojekt, erschaffen von Menschen, denen ihre animierten Katzenmädchen wirklich am Herzen liegen.
Großer Bonus!
Das Spiel verfügt offiziell über eine Android-Portierung – du kannst deine Anime-Mädels also überallhin mitnehmen. Und da die „fickbaren“ Spielabschnitte optional sind und sich für einen späteren Zeitpunkt aufheben lassen, kannst du den Rest des Gameplays – also den eigentlichen Kern des Spiels – genießen, wo immer du auch gerade bist. Du kannst dieses Spiel auf dem Weg zur Arbeit suchten – verdammt noch mal! Wenn du also ein stolzer, Hentai liebender Loser bist – genau wie ich –, dann musst du dem Ding einfach eine Chance geben.