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Für Uneingeweihte ist die Welt der High-Class-Escorts in London voller Missverständnisse. Man stellt sich Champagner, Luxusautos und geheimnisvolle Milliardäre vor, oder kalte, unangenehme und oberflächliche sexuelle Begegnungen. Interessanterweise entspricht keines dieser Bilder der Wahrheit.Ob Sie nun nach einem exklusiven Date in London suchen oder einfach nur neugierig auf die Kultur rund um kostenpflichtige Premium-Begleitung sind – es ist hilfreich zu wissen, was Fakt und was Fiktion ist. Je besser Sie die Szene verstehen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie zu dem Kundentyp werden, über den sich Sexarbeiterinnen online beschweren.Heute beschäftigen wir uns mit 6 der häufigsten Mythen über High-Class-Escorts, ihren Ursprüngen und der manchmal überraschenden, manchmal überraschend alltäglichen Wahrheit.
Das gängige Bild, das man sich vorstellt, ist das eines älteren Millionärs, der Supermodels als Begleiterinnen bucht, um sich in Fünf-Sterne-Penthouse-Suiten zu treffen. Solche Klienten gab es sicherlich, aber sie sind nur ein Teil des Gesamtbildes.Hochklassige Escort-Services werden auch von Geschäftsreisenden, geschiedenen Männern, jungen Berufstätigen mit verfügbarem Einkommen, Paaren, Arbeitern, die für ein einmaliges Treffen sparen, und allen dazwischen gebucht. Der wohl häufigste Kundentyp ist einfach ein gut verdienender Berufstätiger, der nicht wochenlang auf Dating-Apps nach potenziellen Partnern suchen möchte, um einen einzigen schönen Abend zu verbringen, da er weiß, dass er sich derzeit nicht langfristig binden kann.Viele verschiedene Menschen wünschen sich Gesellschaft, Nähe, gute Gespräche oder einen Abend, an dem sie keine Angst vor Verurteilung haben müssen.
Mythos 2: „Du bezahlst jemanden dafür, dass er so tut, als würde er dich mögen.“
Ein hervorragender Barkeeper muss nicht Ihr bester Freund sein, um Ihnen einen erstklassigen Service zu bieten. Ein Hotelconcierge muss nicht emotional in Ihr Leben involviert sein, um Ihren Aufenthalt angenehmer zu gestalten. Und keiner von beiden mag Sie von Natur aus nicht, nur weil er dafür bezahlt wird, dort zu sein.Bei einer hochklassigen Escort-Dame gilt dasselbe Prinzip. Sie bezahlen für Aufmerksamkeit, Diskretion, emotionale Intelligenz und eine angenehme Chemie innerhalb klarer professioneller Grenzen. Das bedeutet nicht, dass jedes Lächeln aufgesetzt oder jedes Gespräch einstudiert ist.
Mythos 3: „High Class bedeutet Supermodel-Aussehen“
Von Models der Oberklasse wird erwartet, dass sie schön sind, aber es gibt zwei wichtige Einschränkungen zu beachten:
Schönheit liegt im Auge des Betrachters, und viele unkonventionelle Frauen schaffen es in der Welt der High-Class-Escortdienste.
Aussehen allein genügt nicht
Hochklassige Begleitung bedeutet in der Regel Liebe zum Detail, Selbstbewusstsein, Intelligenz und die Fähigkeit, die jeweilige Situation richtig einzuschätzen und zu verstehen, wie man sich verhalten muss. Ein Laufstegmodel, das chronisch unpünktlich ist, kontrovers diskutiert wird oder Schwierigkeiten hat, mit anderen Menschen einen gemeinsamen Nenner zu finden, hätte es daher schwer, als hochklassige Escortdame zu arbeiten.
Mythos 4: „Die teuerste Escortdame ist automatisch die beste.“
Der Preis kann zwar einen ersten Eindruck von der Qualität der Dienstleistung einer Escort-Dame vermitteln, aber er kann auch irreführend sein. Letztendlich kann jeder seinen Preis selbst festlegen, daher ist er keine Garantie für Qualität. Ein höherer Preis impliziert in der Regel Erfahrung, Klasse und Können, aber die Chemie zwischen den beiden wird dabei nicht berücksichtigt.Zwei Escort-Damen in völlig unterschiedlichen Preiskategorien bieten ganz unterschiedliche Erlebnisse. Vielleicht passt die günstigere aber besser zu Ihrer Persönlichkeit. Sind Sie eher ruhig, schüchtern und suchen nach Nähe, ist das glamouröseste Profil auf der Seite möglicherweise nicht die beste Wahl. Wünschen Sie sich hingegen eine temperamentvolle, energiegeladene Begleitung für ein Dinner, die sich auch in einem exklusiven Club behaupten kann, benötigen Sie eine andere Partnerin. Doch mehr Geld kann eine Diskrepanz, die Ihnen bei genauerem Hinsehen im Profil aufgefallen wäre, nicht beheben.
Mythos 5: „Es dreht sich alles um Sex“
Für manche ist Sex der alleinige Grund für ihre Buchung. Für andere ist er ein Teilgrund. Und für wieder andere gehört er überhaupt nicht zu dem Erlebnis, das sie sich wünschen.Viele Menschen buchen hochkarätige Escortdamen für lange Abende oder sogar für Übernachtungen und Wochenendtrips. Die meisten Agenturen und Begleiterinnen haben klare Vorstellungen davon, wie viel Zeit für Geselligkeit und Entspannung vorgesehen ist. Abendessen, Drinks, Aktivitäten oder einfach nur Fernsehen spielen bei Escortbuchungen eine Rolle, insbesondere bei längeren Treffen.Deshalb werden sie so oft als Begleiter bezeichnet, denn für viele Menschen ist die Gesellschaft tatsächlich von großer Bedeutung.
Mythos 6: „Du kannst tun, was du willst“
Bezahlung, egal wie hoch, hebt keine Grenzen auf und umgeht keine Einwilligung. Dies ist einer der schädlichsten Mythen über Escortdienste im Allgemeinen.Wenn Sie eine hochklassige Escortdame buchen, vereinbaren Sie beide ein gewisses Maß an gegenseitigem Respekt. Es ist eine Wechselbeziehung, und Ihre Grenzen spielen dabei ebenfalls eine wichtige Rolle.Professionelle Escorts nutzen üblicherweise Screening-Verfahren, setzen Grenzen, Sicherheitsvorkehrungen und Buchungsregeln, da das Risiko real ist. National Ugly Mugs, eine britische Wohltätigkeitsorganisation zur Unterstützung von Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern, bietet Sicherheitstools wie Melde- und Warnsysteme sowie ein Tool zur Überprüfung von Kundendaten an. Die Existenz dieser Tools zeigt etwas Wichtiges: Die Branche basiert nicht auf blindem Vertrauen.